|
Amundsen, Roald - Ellsworth,
Lincoln: Der erste Flug über das
Polarmeer Vom 10. bis 14. Mai 1926 flog das Luftschiff "Norge" von Spitzbergen über den Nordpol nach Alaska.... Inhaltsverzeichnis: Roald Amundsen und Lincoln Ellsworth: Der erste Flug über das Polarmeer Luftschiffhalle und Ankermast (Von John Höver) Wartezeit in Svalbard Von Rom nach Svalbard (Von Gustav Amundsen) Klar zum Start Die Teilnehmer des Fluges Die Nordpolfahrt Heimfahrt H.J. Riiser-Larsen: Die Navigation über dem Polarmeer Die Reise Vorarbeiten: Warum wir ein Luftschiff wählten Die Ausrüstung Unsere Mitarbeiter Finn Malgren: Wetter und Wetterprognosen während des Polarfluges B.L. Gottwaldt: Die Radio-Station der ,Norge' und der Radiodienst an Bord vom 10. bis 14. Mai 1926 |
|
|
Amundsen, Roald (Capitaine): Il Mio Volo Polare Fino a 88 Lat. Nord |
|
|
Beck, Florian: Flug zum Südpol
Auch Jahrzehnte nach der Eroberung des Südpols wissen die Polarexperten nicht viel über den sogenannten sechsten Kontinent. Seit 1983 werden für die deutsche Antarktisforschung auch Flugzeuge eingesetzt - zum ersten Mal seit beinahe 50 Jahren. Die Besatzungen dieser Maschinen lassen sich auf risikoreiche Abenteuer ein. In einer Erdenregion, wo die Durchschnittstemperaturen bei minus 30 Grad liegen, der Kompaß vollkommen verrückt spielt und die Sicht von einer Minute auf die andere auf Null herabsinkt, muß man mit allem rechnen. Aber
die Dornier-Flugzeuge und ihre Besatzungen haben sich bewährt. Heute sind sie
aus der deutschen Antarktisforschung nicht mehr wegzudenken, ihr Einsatz ist
Routine geworden. Doch ein kleiner Funken Abenteuer bleibt immer noch. |
|
|
Bekier, Erwin: Als Erster über der Arktis |
|
|
Byrd, Richard E.: Allein In
dem Buch schildert Byrd seine Erlebnisse vom Winter 1934. Als Leiter und
Organisator der großen amerikanischen Antarktisexpedition von 1933-1935
verbrachte er 71 Tage allein auf einer vorgeschobenen Wetterstation im
Ross-Schelfeis. |
|
|
Byrd, Richard E.: Allein ! |
|
|
Byrd, Richard Evelyn: Flieger über dem sechsten Erdteil "Dieses Buch ist eine etwas gekürzte Übersetzung des Werkes "Little America" (London-New York 1931)" Richard
Byrd flog 1926 als erster Mensch über dem Nordpol und organisierte ab 1928
die umfassende Erforschung der Antarktis aus der Luft. |
|
|
Byrd, Richard Evelyn: Flieger über dem sechsten Erdteil "Dieses Buch ist eine etwas gekürzte Übersetzung des Werkes "Little America" (London-New York 1931)" Richard
Byrd flog 1926 als erster Mensch über dem Nordpol und organisierte ab 1928
die umfassende Erforschung der Antarktis aus der Luft. |
|
|
Byrd, Richard Evelyn (Rear Admiral
U.S.N. (Ret.): Discovery |
|
|
Byrd, Richard. E.: Mit Flugzeug, Schlitten und Schlepper Die
große amerikanische Expedition von 1933 war Byrds zweite Antarktisexpedition.
Man reiste auf 2 Schiffen ab, mit 115 Mann, 153 Hunden, 4 Flugzeugen und 6
Raupenschlepper. |
|
|
Capelotti, P.J.: By Airship to the North Pole By Airship to the North Pole chronicles the adventures of Swedish engineer Salonion August Andree, who made the first failed attempt to reach the North Pole in a hydrogen balloon in 1897, and of American Journalist Walter Wellman, who organized and led three unsuccessful air expeditions from 1907 to 1909. The book investigates the stories behind the quests to reach this remote and inhospitable outpost by air and examines how those stories were created and reported by the press. P.
J. Capelotti takes readers along on his personal explorations of the
archaeological remains left behind by early polar aviators - the first such
study by a professional archaeologist. He looks at the aviation science of
these attempts, as well as the brilliance and folly of those who led them.
What he uncovers allows readers to reflect on the distortions of the written
historical record, particularly unkind to Wellman, and what that may tell us
about our own age of exploration as we look to the last frontiers in space. |
|
|
Goerler, Raimund E. (Editor): To the Pole |
|
|
Greenaway, Keith R. (Flight Lieutenant
Royal Canadian Air Force): Arctic
Air Navigation |
|
|
Herlin, Hans: Am Südpol
Inhalt: Einleitung: Bild der Antarktis Die großen Seefahrer Die großen Landreisen In der Eistrift Die Flieger Zeittafel Reliefkarte |
|
|
Pantenburg, Vitalis: Die schnellsten Straßen kreuzen den Pol |
|
|
|
Papanin, I.D.: Das Leben auf einer Eisscholle |
|
Ritter, Karl-Peter (Flugkapitän): Northbound Lady Ausgezeichnetes Buch des Flugkapitäns und Fotografen Karl-Peter Ritter. Deutsch - English. Für mehr Informationen: RitterImages.com.
Die Polroute von Europa nach Asien mit ihren einsam gelegenen Notlandeplätzen und ihrer einzigartigen Landschaft gehört zu den spektakulärsten Flugstecken der Welt. Dieses Buch begleitet den letzten großen Trijet, die McDonnell Douglas MD-11, auf ihrer Reise über Grönland und das Nordpolarmeer zum Tankstopp nach Alaska und weiter über die Beringsee nach Japan. Die Zwischenlandung in Fairbanks bietet dabei faszinierende Einblicke in das Leben bei -40 und die Luftfahrt der Arktis mit ihren Buschfliegern und über fünfzig Jahre alten Airlinern, die noch täglich am Himmel von Alaska fliegen.
The
north polar flight routings from Europe to Asia, with their remote emergency
airports and unique landscape are among the most spectacular airways in the
world. This book joins the last big Trijet the McDonnell Douglas MD-11 on her
journey via Greenland and the North Polar Sea to the fuel stop in Alaska and
further via the Bering Sea to Japan. The layover in Fairbanks gives a
fascinating insight into live at 40
below zero and artic aviation with bush pilots and over fifty year old
veteran airliners still flying the skies of Alaska. |
|
|
Samoilowitsch, R. (Professor): S-O-S in der Arktis 3. Auflage, ca. 1930. Der Absturz des Luftschiffes "Italia" 1928 auf dem Rückweg vom Nordpol löste die erste große internationale Such- und Rettungsaktion mit Flugzeugen und Schiffen in der Geschichte der Luftfahrt aus. Einer, der zur Hilfe kam war der russische Arktisexperte Professor R. Samoilowitsch, der an Bord des fast 100 Meter langen russischen Eisbrechers "Krassin" entscheidend an der Suche teilnahm und trotz knapp werdenden Kohlevorräten nicht aufgab. Samoilowitsch gelang mit der Krassin die Rettung der letzten Überlebenden der "Italia". Hier ist sein Bericht...
Kurzbiographie von R.Samoilowitsch (www.wikipedia.de): R. Rudolf Lasarewitsch Samoilowitsch * 1881 in Asow; † 4. März 1939 in Leningrad) war ein russisch-sowjetischer Polarforscher und Geologe. Er nahm an der Revolution von 1905 in Russland teil und wurde dafür nach Sibirien verbannt. Nach der Rückkehr aus der Verbannung widmete er sich der Arktisforschung. Von 1912 bis 1915 führte Samoilowitsch Untersuchungen auf Spitzbergen durch. In
der jungen Sowjetunion leitete er 1920 eine Expedition, die sich mit den
Möglichkeiten der Fischerei in den sibirischen Meeresgewässern beschäftigte.
1928 war Samoilowitsch Leiter der Rettungsexpedition auf dem Eisbrecher
„Krassin“ für die Überlebenden des abgestürzten italienische Luftschiffs
„Italia“ des Umberto Nobile. Im Jahr 1930 war er einer der Gründer des
Arktischen Instituts in Leningrad und wurde dessen erster Direktor. Er war
1931 wissenschaftlicher Leiter der Arktisfahrt des deutschen Luftschiffs
„Graf Zeppelin“. Von 1934 bis 1938 führte Samoilowitsch weitere
Forschungsreisen in die Arktis durch. Am 24. Juli 1938 wurde Samoilowitsch
verhaftet, er verstarb in der Haft." |
|
|
Schmitt, Dieter (Testpilot): Nordpolflug |
|
|
Tilgenkamp, Dr. Erich: Schwingen über Nacht und Eis |
|
|
Tschkalow, Valerij: Unser Transpolarflug Mit einer einmotorigen Tupolew ANT-25 (Erstflug 1933) starteten Tschkalow, Baidukow und Beljakow am 18. Juni 1937 zu einem Flug von Moskau über den Nordpol bis nach Portland, USA, wo sie 2 Tage später nach 9.130 km - 63 Stunden 25 Minuten Flugzeit - landeten. Dies
ist der Bericht des Kommandanten. |