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Atlantikflug der
"BREMEN" 1928 |
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Balbo, Italo: Fliegerschwärme über dem Ozean |
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Beaty, David: The Story of Transatlantic Flight Contents: List of Illustrations Foreword One: The Race to be First Two: The Military Merry-Go-Round Three: The Flying Fools Four: Those Daring Young Men on the Flying Trapeze Five: The Airlines Move to the Starting Point Six: The Gentlemen's Agreement Seven: The Race for the Right Vehicle Eight: The Proving Flights Nine: The Commercial Race is Won Ten: War Comes to the North Atlantic Eleven: The Buttercup Route Twelve: The Point of No Return Thirteen: Passengers Come to the North Atlantic Fourteen: Selling the Water Jump Fifteen: The Race to be Fastest Sixteen: The Age of the Big Jets Seventeen: Landfall Eighteen: Cleared to Descend Nineteen: The Happy Landing Selected Bibliography Aircraft and Engines Index |
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Blendermann, Karl-August: Atlantikflug D 1167 |
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Demand, Carlo: Die grossen Atlantikflüge Unter
Mitarbeit von Peter Pletschacher. |
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Earhart, Amelia: 20 hrs. 40 min.
Amelia
Earhart captured the hearts and imaginations of people around the world when
she became the first wo man to cross the Atlantic Ocean by airplane. This
book, her personal account of the historic flight, sparkies with her
high-spirited charm and adventurous determination. Though she would not make
the Atlantic crossing alone until 1932, Earhart was already an accomplished
aviator when selected in the spring of 1928 to accompany pilot Wilmer Stultz
and mechanic Louis "Slim" Gordon in the Friendship. To the story of
the historic flight Earhart adds an autobiographical account of her young
adult life and fascination with airplanes, and a serious-minded discussion of
the future of flight and the important role of women in aviation. ZOHrs.,
4-OMin. offers a rare glimpse into the inner life of "Lady Lindy,"
who would become a legend following her disappearance over the Pacific Ocean
while attempting a round-the-world flight. Amelia Earhart was a truly
remarkable woman, and reading this book, writes series editor Anthony Brandt
in the introduction,"will help you understand what all the fuss was
about." |
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Gronau, Wolfgang von: Pionierflüge mit dem Dornier
"Wal" |
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Hoorebeek, Albert van: Pioniere des Nordatlantikfluges Im
dritten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts folgten einander die Versuche, die oft
noch mit unzulänglichen Mitteln unternommen wurden; ob sie nun erfolgreich
verliefen oder nicht - sie machten alle die Art und das Ausmaß der
Schwierigkeiten deutlich, die zu überwinden waren, und brachten die
unerläßlichen Erfahrungen ein, die dann von den späteren Konkurrenten
verwertet werden konnten... |
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Hormann, Jörg-M.: Flugbuch Atlantik
Mit über 700 Teil- und Überflügen gehörte die Deutsche Lufthansa zwischen 1927 und 1939 zu den Vorreitern der systematischen Erschließung der Luftverkehrswege über den Atlantik. Sie werden hier mit den wichtigsten Flugdaten und den wechselnden Besatzungsmitgliedern dokumentiert. In dieser Art erstmals publiziert sind die technische Entwicklung der Fluggeräte und -verfahren, die Flugleistungen der Besatzungen und das gesamte Geschehen in seinem Zusammenhang. Katapultstart
und Schleuderflug von den Schnelldampfern BREMEN und EUROPA gehören ebenso
dazu wie die Verwendung spezieller Schleuderschiffe wie WESTFALEN oder
SCHWABENLAND sowie der Einsatz von Flugbooten und Wasserflugzeugen der
Hersteller Heinkel, Junkers, Dornier und Blohm & Voss. |
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Jablonski, Edward: Atlantic Fever A book on the quest for Atlantic Flight from 1919-1939.
From the earliest days of manned flight, the Atlantic Ocean beckoned to bold aviators, the ultimate challenge to their flying skill. For two brief decades, airmen of vision, perseverance, and raw nerve blazed a trail in the sky for the millions who have followed. Filled with the glamour, romanticism, comedy, and tragedy of those years, ATLANTIC FEVER is a lavishly illustrated record of the men and machines that conquered that vast sea. Beginning with the first successful crossing - the U.S. Navy's meticulously planned expedition of three Curtiss-designed NC's in 1919 - Edward Jablonski covers every major aerial landmark. The first nonstop fiight, Alcock and Brown's hair-raising journey; the first crossing by airship and the first East-to-West trip, by Britain's stately R-34 - all the important "firsts" are described in detail. The competition for one "first," however, monopolized the public's Imagination. The Orteig Prize, $25,000 for the first nonstop fiight between New York and Paris, attracted the biggest names in aviation. Some of the best flyers met death: Nungesser and Coli, lost over the ocean; Davis and Wooster, drowned in a Virginia swamp. And the prize, of course, went to a gritty unknown from the Midwest, Charles A. Lindbergh. Jablonski captures all the drama of "Lucky Lindy's" historic flight, and all the pathos of those who tried too hastily to follow in his footsteps. For
this is a book about not only celebrated triumphs, but the less-well-known
distinctions as well. Here, for example is the conquest of the South
Atlantic, a less popular but no less hazardous route. Another chapter
unravels the colorful shenanigans of Charles Levine, the press agent,
entrepreneur, and subsequently flyer, whose Columbia, en route to Berlin, set
a distance record but never did land in the German capital. Smaller
contributions to air history receive their due: Aircraftsman William
Ballentyne, for example, became the first aerial stowaway, and Princest Anne
Lowenstein-Wertheim was both the first woman to attempt the Atlantic by air -
and the first woman to be lost trying. A vivid report on Amelia Earhart's
first transatlantic flight is included, and Douglas "Wrong-Way"
Corrigan's wittily conceived exploits provide a fitting conclusion to the
"Golden Age" of transatlantic adventure - ending, as it began, with
the enthusiastic derring-do of a courageous flyer. |
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Küppers, Wilhelm: Start Frei - Atlantik
Ein Atlantik Veteran berichtet über die Geschichte der Atlantikfliegerei von den ersten Flügen, den Überquerungen des Atlantik Richtung Südamerika der Deutschen Lufthansa in den 30er Jahren, die Erprobung des Nordatlantikverkehrs kurz vor dem Krieg und die ersten Überquerungen durch die neue Deutsche Lufthansa nach dem 2. Weltkrieg. Der Autor weiß, wovon er spricht. Er hatte bereits 1939 als Bordfunker sechzig Mal den "großen Teich" überquert. Das
kleine "ABC der Luftfahrt" im Anhang enthält Erklärungen zu den flugtechnischen
Fach-Ausdrücken. |
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Küppers, Wilhelm: Start Frei - Atlantik Das
kleine "ABC der Luftfahrt" im Anhang enthält Erklärungen zu den flugtechnischen
Fach-Ausdrücken. |
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Lorenz, Harro: Projekt "Baffin" - Im Ultraleichtflugzeug in die
kanadische Arktis Diese Frage beschäftigte Harro Lorenz viele Jahre. Gemeinsam mit Rolf Bausewein hatte er es 2004 bis Grönland geschafft. Aber noch weiter über das ewige Eis? Dieses Mal wird Siegmar Sprenger dabei sein und seine langjährigen Flugerfahrungen mit einbringen. Im Sommer 2005 ist die grönlanderprobte CT für den Erstflug eines dreiachsgesteuerten Ultraleichtflugzeuges von Europa nach Kanada startklar... „...Unter uns reißt die Wolkendecke auf und wir sehen zum ersten Mal das dichte Treibeis und die Eisberge der Dänemarkstraße... Die nun geradezu unheimliche Fernsicht lässt uns die bis zu 11000 ft hohen vergletscherten Gebirge der grönländischen Küste schon sehr früh zu Gesicht bekommen. Nur langsam kommt die Küste näher. Bereits 50 km vor Kulusuk leiten wir den Sinkflug ein: Tief schweben wir über die majestätisch aufragenden, bizarr geformten Eisberge, die im fahlen Licht in transparenten Grün- und Blaunuancen erscheinen... Drei Stunden später senkt sich Nebel über den Fjord und die Piste..."
Ein
packendes Abenteuer über grandioser arktischer Landschaft, die es so
vermutlich nicht mehr lange geben wird. Ein Film, der Sehnsüchte
weckt..." |
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Lorenz, Harro: Spitzbergen - Im Ultraleichtflugzeug in die Hohe Arktis Sie sind weit über sich hinausgewachsen und haben bei ihren Unternehmungen unvergeßliche Erfahrungen und Erlebnisse gesammelt. Lassen Sie sich erneut überraschen und kommen Sie mit auf die Reise nach Svalbard. „... Wir folgen die nächste Stunde der Westküste in gerade mal 800 bis 1.400 ft. Sie verschwindet immer wieder hinter dünnen Nebelschleiern, die den märchenhaften Eindruck noch verstärken. Eisberge treiben vor den Gletscherfronten, flache Küstenbereiche sind mit unzähligen aus Sibirien angeschwemmten Baumstämmen übersät. Die Temperatur ist auf +5 C leicht angestiegen. Die Nebelschwaden sehen sehr unterkühlt aus, denke ich so bei mir. Da zuckt kurz der Motor und läuft irgendwie härter. Nördlich des Sundes hängen die Nebelschwaden sehr dicht. Wird uns der Weg nach Longyear doch noch abgeschnitten...?" Captain (737): „How did this little toy in front of me come to Longyear? Did they assemble it here? Tower: „Negative Sir, they flew it from North Cape!" Captain: „...Ah... this is unbelievable!"
Inclusive:
Videoaufnahmen zum "Bäreninsel-Flug" 2006. |
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Lorenz, Harro - Bausewein, Rolf: Ultraleicht bis Grönland Mit einem Ultralight übequerten sie 2004 als Erste den Nord-Atlantik bis Grönland und landeten dort an der Westküste in Constable Point. Während eines viertägigen Aufenthaltes unternahmen sie u.a. auch einen Rundflug, der entlang des längsten Fjordsystems der Erde - 360 km (!) - bis über den Rand der Inlandeiskappe führte.
Auf ihrem Flug entstanden die hervorragenden Aufnahmen auf dieser DVD. Beobachten Sie die Piloten im Cockpit, verfolgen Sie die Briefings für die Anflüge auf exotischen Flugplätzen, atemberaubende Landschaftsausfnahmen und haben Sie Anteil an einem Flugabenteuer, das von Berlin über 10.000 km nach Grönland und zurück führte, davon 3.700 km über dem Atlantik... Die
beiden Piloten sind beide Naturliebhaber. Harro Lorenz ist Ingenieur für
Nachrichtentechnik, Rolf Bausewein ist Fluglehrer für UL und Segelflug. |
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Lorenz, Harro - Sprenger, Sigmar: Go West! |
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Meier, Erich: Flughafen Zürich 1948-1988 |
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Meisel, Christin: Über den Wolken: Wellblech und Atlantikflug
1928 machten sich Hermann Köhl, James C. Fitzmaurice und Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld auf, erstmalig den Atlantik in Ost-West-Richtung zu überfliegen. Trotz widriger Umstände und obwohl nur ein einmotoriges Flugzeug (Junkers W33 „Bremen") benutzt wurde, gelang der Versuch. Die New Yorker feierten die Besatzung mit einer riesigen Konfettiparade und die Bremer jubelten den drei Fliegern Tage später auf dem Marktplatz zu. Der Flug zeigte der Welt, daß Verkehrsfliegerei über Kontinente hinweg möglich ist. Er diente auf diese Weise der Völkerverständigung. Über
60 Jahre später erinnerten sich einige Bremer der Pionierleistung und holten
die Junkers W33 „Bremen" nach Bremen zurück. Das im Flughafen
ausgestellte, mittlerweile restaurierte Flugzeug soll die Erinnerung an
Pionierleistung und Völkerfreundschaft wachhalten. |
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Mortane, Jacques: Nungesser |
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Rosenstock, Jürgen: Flugboote über dem Atlantik |
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Smith, Richard K.: First Across ! |
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Tejera R., Ramon A.: El Vuelo Panamericano Pro Faro a Colón |
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von Gronau, Wolfgang: Im Flugboot nach Amerika |
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von Gronau, Wolfgang: Im Flugboot nach Amerika |
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von Gronau, Wolfgang: Im Grönland-Wal |
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von Gronau, Wolfgang: Weltflieger
Klappentext: Noch keine dreißig Jahre ist es her, da war ein Flug nach Amerika noch ein Wagnis, ein Flug um die Welt ein kühnes, großes Unternehmen. Mit Maschinen, die heute seltsam unbeholfen anmuten, wurde das Zeitalter des Weltflugverkehrs eröffnet, wurden die ersten Linien des Netzes gezogen, das heute die ganze Erde überspannt. Der einzige noch lebende deutsche Flieger aus der Pionierzeit des Atlantikfluges ist Wolfgang von Gronau. Mit einem Dornier-Wal, der vorher Amundsen gehört hatte, drang er 1930 als erster bis New York vor, bald nachdem Köhl die Ost-West-Überquerung des Atlantik geglückt war. Damit war der Name des „fliegenden Prinzen von Homburg" - er hatte den Flug ohne Erlaubnis seiner vorgesetzten Behörde unternommen - in aller Leute Mund. Und sein Weltflug zwei Jahre später, ein Flug mit vielen Abenteuern und der erste Weltflug eines Deutschen, erregte kein geringeres Aufsehen. Die Erinnerungen, die Wolfgang von Gronau jetzt vorlegt, schildern diese erregenden fliegerischen Taten spannend und lebendig, aber auch mit einer wohltuenden männlichen Bescheidenheit. Aus der hohen freien Sicht des Fliegers öffnet sich uns die Welt. Die Schönheit des Flugerlebnisses leuchtet in immer neuen Farben auf. Eine Fülle von Begegnungen mit Menschen der verschiedensten Völker, mit einfachen Leuten und mit Trägern bekannter Namen, wird uns vermittelt. Die Flüge, von denen erzählt wird, haben Geschichte gemacht, nicht nur Fluggeschichte, wenn auch in den Annalen der Luftfahrt die Ergebnisse der Gronauschen Unternehmungen besondere Bedeutung haben. Der
letzte Teil des Buches, in dem der Autor von seiner japanischen Zeit erzählt
- er war während des Krieges Luftattache in Tokio - gibt nicht nur ein sehr
anschauliches, liebevolles Bild japanischen Lebens, er hat auch hohen
zeitgeschichtlichen und dokumentarischen Wert. Was Gronau in Japan, in der
Mandschurei, in China und auf den japanischen Kriegsschauplätzen erlebt hat,
ist in Deutschland bis jetzt wenig oder nicht vollständig bekannt geworden.
Nicht zuletzt wird aber die Persönlichkeit des Autors auf den Leser wirken.
Für die Jugend kann eine solche Gestalt zum Vorbild werden. Und im Zeichen
des sich wieder belebenden deutschen Flugwesens ist dieses Buch nicht nur
Erinnerung, es ist zugleich ein Ansporn für die Gegenwart und eine Verheißung
für die Zukunft. |
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von Poturzyn, Fischer: Südatlantikflug |
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von Poturzyn, Fischer: Südatlantikflug |