|
Arno Geertz - ein
Rostocker Luftfahrtpionier 1. Auflage
Die
vorliegende Publikation erinnert an den Rostocker Luftfahrtpionier Arno
Geertz, der in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts einen wichtigen
medizinischen Beitrag zur Entwicklung des Schleudersitzes leistete. Die
Person Arno Geertz verkörperte den konfliktreichen Weg vieler deutscher
Wissenschaftler und Forscher im 3. Reich und nach dem zweiten Weltkrieg. Sein
Selbstverständnis als unpolitischer Techniker führte ihn in Konflikt mit dem
gesellschaftlichen System der DDR. Das sich anschließende Berufsverbot und
eine drohende Haftstrafe veranlaßte Arno Geertz, die DDR zu verlassen. In der
Bundesrepublik Deutschland fand er eine neue berufliche Zukunft und
gestaltete noch die Anfänge europäischer Luft- und Raumfahrtindustrie mit. |
|
|
Richrd Branson:
"Ich breche Regeln" |
|
|
The International
Aerospace Hall of Fame - IAHF |
|
|
Why We Still Search -
New Attempts to Find Amelia Earhart Also in this issue: "Antarctic Grave: Must Some Airmen be left Behind?" "In Thrust We Trust" - To Tim Pickens, Rockets are the only way to go... "The Niihau Zero" and
many others... |
|
|
Ackermann, Walter (Flugkapitän der
Swiss Air): Bordbuch eines
Verkehrsfliegers
Eines
der schönsten Fliegerbücher der 30er Jahre über die Arbeit eines
Verkehrspiloten. Erinnerungen aus den frühen Jahren der Swissair von einem
ihrer bekanntesten Piloten. |
|
|
Anet, Daniel: Saint-Exupéry le chevalier-pilote |
|
|
Baker, Trudy - Jones, Rachel -
Bain, Donald (contributions): Coffee,
Tea or Me? The '60s were the Golden Age of high-style flying. In this outrageous memoir, you'll find the true story of what flying the friendly skies was really like... This hilarious jet-age journal offers a gold mine of anecdotes from the aerial and amourous lives of those busty, lusty, adventuresome young "stews" of the swinging '60s. This
ultimate book was first published in 1967. |
|
|
Beinhorn, Elly: Ich fliege um die Welt |
|
|
Bennett, Capt. Jack O.: 40 000 Stunden am Himmel
Keiner ist häufiger - rund 24.000 mal -, keiner länger - von 1945 bis 1974 - zwischen dem Bundesgebiet und Berlin hin- und hergeflogen. Als Luftbrückenpilot wurde er weltweit bekannt: Captain Jack O. Bennett. Seine Erinnerungen sind nicht nur ein zeitgeschichtliches Dokument, sie enthalten auch eine Fülle aufregender und amüsanter Begebenheiten über den Wolken. Jack O. Bennett, der Pilot mit den wohl meisten Flugstunden, der im Mai 1945 mit der ersten Nachkriegs-Transportmaschine, einer DC 4, aus New York kommend auf dem zerstörten Berliner Flughafen Tempelhof landete, erzählt aus seinem Leben. Es ist die Geschichte eines vom Fliegen Besessenen, der mit acht Jahren zum ersten Mal in einem Flugzeug saß, mit vierzehn fliegen lernte und schon wenig später selbst Flugunterricht erteilte. Der Arztsohn aus Pennsylvania studierte in den Jahren 1937/38 an der Technischen Hochschule in Berlin, lernte hier Hermann Göring, Ernst Udet u. a. kennen und durfte nach einer zweiwöchigen Grundausbildung in Rangsdorf sogar deutsche Maschinen ausprobieren (Messerschmitt 109, Heinkel, Focke-Wulf u. a.), obwohl Göring ihn für einen »Spion« hielt. Berlin wurde für Jack O. Bennett die »schönste Stadt der Welt«. Er verzichtete 1947 auf besser bezahlte Pan Am-Transatlantikflüge, um in der Stadt bleiben zu können, die er als erster Luftbrückenpilot auf rund tausend Flügen mit dem Lebensnotwendigsten versorgt hatte... Als
Panam-Pilot und dienstältester Flugkapitän im innerdeutschen Dienst hat Jack
O. Bennett den Weg zwischen der Bundesrepublik und West-Berlin 23.232 mal
zurückgelegt - ein Rekord, den vermutlich kein anderer Pilot mehr brechen
kann. |
|
|
Bertram, Hans: Flug zu den Sternen |
|
|
Blackmore, L.K.: Hawker |
|
|
Blunck, Richard: Hugo Junkers
Biographie
des berühmten Flugzeugkonstrukteurs, geschrieben von einem seiner engsten
Mitarbeiter. |
|
|
Blunck, Richard: Hugo Junkers |
|
|
Böcklin, Carlo - Runkel, Ferdinand:
Neben meiner Kunst |
|
|
Bongers, Hans M.: Es lag in der Luft
Hans M. Bongers, Schöpfer der neuen Lufthansa, seit 1918 aktiv am Aufbau des deutschen Luftverkehrs beteiligt, schildert als kompetenter Kronzeuge die Entwicklung des deutschen Luftverkehrs von der »Parterrefliegerei« bis hin zum Zeitalter der Jumbo-Jets. Seine Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten Luftverkehr werden nicht nur jene fesseln, die wie er »dabei« waren oder an anderer Stelle der Luftfahrt wirkten und jetzt in diesem Buch fast vergessene Zusammenhänge wieder entdecken können. Es ist auch eine ergiebige Fundgrube für all jene, die erfahren wollen, wie der Luftverkehr in Deutschland zu einem so dynamischen und wichtigen Wirtschaftszweig geworden ist. Die Entwicklung des Luftverkehrs von den ersten einmotorigen Zivilflugzeugen bis zum Strahlgerät und dem kommenden Überschall-Luftverkehr schildert Hans M. Bongers aus eigenem Erleben. In dieser großen Spanne wird über kaum bekannte Zusammenhänge bei der Gründung der ersten Lufthansa berichtet. Von der Erprobung, dem Aufbau und dem Scheitern des Fluqweqes nach dem Fernen Osten, vom Sicht- zum Blindflug durch Instrumentennavigation. Nach dem Kriege kam die große Pause - Beschäftigungsverbot und Vermögenssperre für die Lufthanseaten. Der Autor berichtet von den leidenschaftlichen Bemühungen aller am frühen deutschen Luftverkehr Beteiligten, Möglichkeiten zu finden, um wieder fliegen zu können. Mit der Errichtung des Büro Bongers, das die Bundesregierung beim Aufbau der neuen Lufthansa berät, ist diese Zeit des trostlosen Ausharrens zu Ende. Aus dem Nichts, vom Schreibtisch aus, wird ein Luftverkehrsunternehmen entwickelt, das schließlich, nach dem Erreichen der Souveränität, sofort starten kann. Hans M. Bongers zeigt, wie um die Flottenpolitik gerungen wird, wie die Finanzierung gesichert und der zunehmende staatliche Einfluß abgewehrt wird. Schließlich schildert der Autor als unmittelbar Beteiligter die vielfältigen Bemühungen und Versuche, einen integrierten europäischen Luftverkehr (Air Union) aufzubauen, in einer Zeit, in der die Eigenwirtschaftlichkeit im Vordergrund des Lufttransportes steht und weniger die nationale Repräsentanz. Dies und vieles mehr berichtet Hans M. Bongers, der stets engagiert in nächster Nähe dabei war und alles kritisch registrierte. Seine Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten Luftverkehr sind zugleich ein halbes Jahrhundert aktiv erlebter Geschichte.
Kurzbiographie Hans M. Bongers: am 5.12. 1898 in Itzehoe geboren, war leitender Betriebskaufmann des Junkers-Luftverkehr. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war er Direktionsmitglied der 1926 entstandenen ersten Deutschen Lufthansa, zuletzt ihr Verkehrsleiter, und anschließend als freier Wirtschaftsberater tätig. Als H. M. Bongers wegen Erreichens der Altersgrenze aus dem Vorstand der neuen Lufthansa ausschied, übernahm er vorübergehend Lehraufträge an der Freien und an der Technischen Universität Berlin. Neben zahlreichen Fachaufsätzen in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlichte er 1967 sein Buch »Deutscher Luftverkehr«. Hans
M. Bongers starb am 23.6.1981 in Bollendorf bei Bitburg. |
|
|
Bordeaux, Henry: Le Chevalier de l'Air - La vie heroique de Guynemer Numbered copy "Exempaire No 86" (of 175 on "papier de Hollande") Rare
French laguage biography of French fighter ace Guynemer (1894-1917), who had
been shot down in on Nov. 11, 1917 and had been missing since. The Germans
could not appraoch the crash site which was under heavy artillery fire at
that time. |
|
|
Borner, Walter: Balair |
|
|
Braatz, Kurt: Gott oder ein Flugzeug
Aus dem Verlagsprospekt: Günther
Lützow steht im Mittelpunkt der zeitgeschichtlichen Werke Johannes Steinhoffs
und prägt als Oberst Frenssen den bisher einzigen Luftkriegs-Roman von internationalem
Rang: "Die sterbende Jagd" von Gerd Gaiser. Kein anderer
Jagdflieger des Zweiten Weltkrieges hat so sehr in die anspruchsvolle
Literatur hineingewirkt. Wer war Günther Lützow? Sohn eines Konteradmirals,
Absolvent der Eliteschule Pforta; humanistisch erzogen, sensibel und
hochbegabt, schon in der Weimarer Republik zum Militärpiloten ausgebildet und
für hohe Führungsaufgaben vorgesehen, Soldat aus preußischer
Familientradition und Berufung. 1934 muß er einen neuen Eid auf Adolf Hitler
schwören. Das Dritte Reich weiß sogleich Talent und Pflichtgefühl des
21jährigen zu nutzen. - Im spanischen
Bürgerkrieg entwickelt Lützow mit der neuen Messerschmitt 109 die Grundlagen
moderner Jägertaktik. Vier Jahre später erringt er über der Sowjetunion als
zweiter Jagdflieger des Weltkrieges 100 Luftsiege: hochdekoriert, aber
zerrissen zwischen seinem Fahneneid und der Gewißheit, Verbrechern zu dienen.
Er wird Inspizient der Jagdflieger und Divisionskommandeur. Entschlossen
sucht er die ihm anvertrauten Menschen vor den immer hemmungsloseren
Zumutungen der Mächtigen zu schützen. Als er schließlich seinem
Oberbefehlshaber Hermann Göring offen den Krieg erklärt, steht er alleine -
und verliert. Zwei Wochen vor Kriegsende verschwindet er spurlos am Himmel
über Süddeutschland: Ein bis heute ungelöstes Rätsel... - |
|
|
Brown, Jim: Hubbard |
|
|
Brunner, Dr. William: Pioniere der Weltallforschung |
|
|
Burden, Maria S.: The Life and Times of Robert G. Fowler |
|
|
Burkhard, Markus: Mein Flugbuch Ein Pilot blickt zurück auf vierzig Fliegerjahre und 13 000 Flugstunden. Kommen Sie auf die zahlreichen Einsätze mit – hautnah! Mit seinem Flugbuch legt Markus Burkhard ein Werk vor, das jeden Aviatiker, aber auch jeden Bodenmenschen gleichermassen zu begeistern vermag. Der Erzähler lädt ein, ihn auf die verschiedensten Kontinente unserer Erde zu begleiten. Wir fliegen über das ewige Eis von Grönland, erleiden den Wüstensand, verirren uns im unendlichen Dschungel von Surinam. Durch die, zum Teil spektakulären Bilder, wird man Augen-zeuge, fühlt sich nahe am Geschehen. Spannend, und oft von grosser Dramatik sind seine Erlebnisberichte als Pilot im Einsatz für die REGA. Mit ihm zusammen wird die fragile Grenze zwischen Leben und Tod miterlebt.
Das
Buch besticht nicht nur durch die Schilderungen des Autors, sondern auch
durch sein ungewöhnliches Layout und die vielen Farbfotos.( Wenn Ihnen dieses
Buch gefällt, sollten Sie auch den Titel "Blick zurück" von
Hubschrauber- und Chefpiot Walter Tschumi ansehen.) |
|
|
Butler, Sue (Author) - Lubben,
Kristen (Editor) - Earhart, Amelia (Photographer): Amelia Earhart Amelia
Earhart remains nearly as famous today as she was in 1937, the year her plane
disappeared over the Pacific. What roles did photography and the media play
in constructing her iconography? In an era when aviators were glamorous
symbols of adventure and modernity, she launched herself into instant
celebrity by becoming the first woman to fly across the Atlantic, her
celebrity aided considerably by the flight promoter and publisher George
Palmer Putnam, whom she later married. For nearly 10 years, from the late 20s
to the late 30s, newspapers and magazines profiled Earhart's record-breaking
flights, her forays into clothing designs and her endorsements for everything
from cigarettes to luggage. Earhart, in turn, capitalized on the fame that
her accomplishments brought her to champion the advancement of women and
other causes about which she was passionate. In her unconventional pants and
leather jacket, she became the embodiment of the new roles that began to seem
possible for American women in the 1920s and 30s. Through magazines,
newspapers, original press photos and advertisements, Image and Icon,
published on the occasion of the exhibition at New York's International
Center of Photography, traces the construction of Earhart's iconic image and
its continued resonance today. |
|
|
Caesar, Heino (Flugkapitän): Die Straße zum Himmel |
|
|
Castan, Joachim: Der Rote Baron "Das beste Buch, das jemals über Manfred von Richthofen herausgegeben wurde!"
Klappentext: Man glaubt den »Roten Baron« zu kennen, wenn man dessen Autobiografie gelesen und Kinospielfilme über ihn gesehen hat. Doch was steckt wirklich hinter der strahlenden Fassade des schon zu Lebzeiten umjubelten Kriegshelden? In seinem spannend erzählten Buch zeigt der Autor, was sich hinter der Legende Richthofen wirklich verbirgt und wie der Mythos bis heute nachwirkt. Aufgrund bisher unbekannter Quellen aus Familienbesitz entsteht ein Panorama, das neben dem Helden auch den Menschen zeigt. Eingebettet ist Richthofens Lebensgeschichte in den Horizont der Strategien des Ersten Weltkriegs. Was hielten der deutsche Kaiser Wilhelm II. und der Generalfeldmarschall Paul von Hin-denburg von ihrem deutschen »Vorzeigehelden«? Welche Wirkung hatte der gut aussehende Jungheld auf die Frauen seiner Zeit? Zudem erfährt man aufschlussreiche Details "zur damaligen Flugzeug- und Waffentechnik. Was bedeutete der »Kult« um Richthofen im »Dritten Reich«? Um
Richthofens Abschuss am 21. April 1918 ranken sich bis heute zahlreiche
Legenden. Wie kam er wirklich ums Leben? |
|
|
Charaguine A.: En Prison avec Tupolev |
|
|
Coffee, Thomas M.: Hap
General of the Air Force Henry H. "Hap" Arnold, an incurable maverick whom the U.S. Army never learned to control, became, nonetheless, one of only four permanent five-star generals in the nation's history, and one of America's most important military leaders of all time. During forty-one years of active Service, he compiled an unparalleled record as an airman and was truly the father of the modern Air Force. In 1911, four years after his graduation from West Point, the Wright brothers taught him to fly, and he became the holder of U.S. Army pilot's license number two. His rise through the ranks was marked by controversy and when he took command of the Army Air Corps in 1938, it was a puny collection of 20,000 men and a few hundred planes, none good enough to face Germany's modern air force. By 1944, under the impetus of his compelling, relentless dynamism, it had grown into an organization of 2.4 million men and women and 80,000 aircraft. Never before or since has a military machine of comparable size and technical complexity been created in so short a period; at the height of World War II, Arnold commanded the mightiest air force the world had ever seen.
This
is the only definitive biography of Hap Arnold. Thanks to the cooperation of
the Arnold family, the Air Force, and the Library of Congress, author Thomas
M. Coffey had access to Arnolds private as well as his official papers and
those of many of his associates. Coffey's research also included more than
one hundred extensive interviews with Arnolds surviving colleagues, friends,
and family members. The result is a three-dimensional portrait, fascinating
but fair, of a turbulent man and his turbulent times. |
|
|
Combs, Harry: Brüder des Winds Unter
Mitarbeit von Martin Cadin und mit einem Vorwort von Neil Armstrong. |
|
|
|
de Cisneros, Ignacio Hidalgo: Kurswechsel (Cisneros
war Chef der rep. Luftstreitkräfte.) |
|
Degen, Hans Rudolf - Meyer, Peter
A. - Waldis, Alfred: Schweizer
Flugtechniker und Ballon-Pioniere |
|
|
Diesel, Eugen (Sohn von Rudolf
Diesel): Diesel |
|
|
|
Dominik, Hans: Geballte Kraft
Biografische
Erzählung zum Werdegang des Werner
von Siemens. Technisch sehr detailiert. |
|
Dwiggins, Don: Hollywood Pilot - The Biography of Paul Mantz He was as great a pilot as he was a show-man, a pioneer and a buccaneer, driven by twin compulsions - his love for flying and his passion for danger. PAUL
MANTZ - a real-life hero, whose thrilling story tells more vividly than any
novel the legend of modern man's conquest of the air! |
|
|
Etrich, Igo: Bekenntnis und geistiges Vermächtnis des Flugpioniers
Dr.Ing.h.c. Igo Etrich |
|
|
Eyth, Max: Der Schneider von Ulm |
|
|
Federau, Wolfgang: Die Gebrüder Wright |
|
|
Fieseler, Gerhard: Meine Bahn am Himmel |
|
|
Fieseler, Gerhard: Meine Bahn am Himmel |
|
|
Fletcher, Charles J.: Quest for Survival This is the story of Charles J. Fletcher, born in a rural mining town, who went on to make history in the world of aviation. An autobiography of a World War II naval aviator, the inventor of the famed Hovercraft, a contributor to the design of the X-15 rocket engine, a successful industrialist and inventor. It is a life filed with excitement and accomplishment. Signature
by the author: "To Roger Connors thank you for your appraisal comments.
Best wishes Charles J. Fletcher Feb 4th 2003" |
|
|
Fokker, A.H.G. - Gould, Bruce
(deutsche Bearbeitung von Hanns Pollog): Der fliegende Holländer |
|
|
Frilling, Christoph: Elly Beinhorn und Bernd Rosemeyer -
Kleiner Grenzverkehr zwischen Resistenz und Kumpanei im Nationalsozialismus
Christoph
Frilling, M. A., Dr. phil., geboren 1952; Studium der Neueren Sprachen und
Literaturen sowie Soziologie/Politik in Marburg und Münster; 1976
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Münster; seit 1978 im
Schuldienst; seit 1999 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Osnabrück; 2000
Promotion; seit 2008 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Münster. |
|
|
Furrer, Reinhard: Fliegen, das sind Augenblicke wie diese Großformatiges Bekenntnis des späteren Astronauten Furrer zu seiner persönlichen Fliegerwelt.
Autor
war der 1995 auf einem Flugtag tödlich verunglückte Astronaut Reinhard Furrer
(1940-1995). |
|
|
Gallai, Mark Lasarewitsch: Über unsichtbare Barrieren |
|
|
Gann, Ernest K.: Fate is the Hunter |
|
|
Gardner Whyte, Edna - Cooper, Ann
L.: Rising Above It - The
Autobiography of Edna Gardner Whyte
Edna Gardner Whyte wanted to fly from the time she was a girl but as one bjorn in an era when women could not even vote, she found that earning her wings was a constant struggle against male chauvmism and prejudice. When \\'hvte went to be tested for her pilot's license in 1931, the government inspector told her he had never licensed a woman and didn't want to start. Such discrimination only fueled W'hyte's determination and competitive spirit. Her career became a crusade to prove that women could perform just as well as men and should be afforded the same opportunities. Time after time she assaulted the barricades erected against women in aviation. Denied the chance to fly for the military, Whyte taught military pilots. Refused employment by the commercial airlines, she trained hundreds of students for their cockpits. Most of all, she poured her zeal into daredevil solo racing. Whyte won her first race in 1933 and since then has earned more than 125 air racing trophies. She has also served as president of the Ninty-Nines, the pioneering International Organization of Women Pilots. In her late sixties, Whyte planned to start an airport in Texas but was denied a bank loan. Undeterred, she borrowed money from friends and blazed a runway across a cotton field. She built her airport into a successful business and iives there today in a house attached to a five-plane "garage". Now at the ageof eighty-nine, Whyte has paused to look back on her remarkable career. "Rising Above It" is not only a rousing story, it will be an inspiration to anyone, of either sex who won't take no for an answer.
EDNA
GARDNER WHYTE was born in 1902, made
her first solo flight in 1931, and since then has logged more than 30.000
hours in the cockpit. She has received many of aviations highest honors,
including the Charles Lindbergh Lifetime Achievement Award. In 1990 she
became the first woman elected an Honorary Member of the Order of Daedalians.
She has worked and flown all over the United States and now Iives in Roanoke,
Texas. |
|
|
Geiger, Hermann: Der Gletscherflieger |
|
|
Georgii, Walter: Forschen und Fliegen "Walter
Georgii ist der 'Vater der Segelflieger' und Ernst Udet nannte ihn den
'geistigen Häuptling aller Windpiloten'." Dr. Walter Georgii war in den
30ern Professor an der technischen Hochschule Darmstadt und Leiter der
Forschungsanstalt für Segelflug. Nach dem 2. Weltkrieg ging Georgii nach
Argentinien und wurde dort Leiter der Luftfahrtforschung. |
|
|
Gilroy, Shirley Dobson: Amelia |
|
|
Gorn, Michael H.: The Universal Man As significant as these accomplishments are (President John Kennedy presented him with the first National Medal of Science in 1963), they form but a portion of this great man's legacy. Born in Hungary, von Kármán (1881-1963) emigrated to the United States in 1930 and lived the remainder of his life in Pasadena, California. He was a gifted teacher, passing on to three gencrations of students his own, novel approach to problem solving. Possessing a unique capacity to harmonize unlike temperaments and focus them on common objectives, he promoted an unprecedented degree of international scientific cooperation. Von Kármán was the moving force behind many now-famous institutions, including NASA's Jet Propulsion Laboratory, Cal Tech's Guggenheim Aeronautical Laboratory, and the USAF Scientific Advisory Board. His circle of colleagues included such diverse personalities as Dr. Hugh L. Dryden, the first deputy administrator of the National Aeronautics and Spacc Administration; General Bernard A. Schriever (USAF, ret.), the father of the USAF ballistic missile program; and Dr. William Pickering, former director of the Jet Propulsion Laboratory. In
a compact, nontechnical work intended for general readers, The Universal Man
provides a rounded picture of this warm and eminently humane scientist's life
and examines the extent to which personality influences the course of
science. |
|
|
Groehler, Olaf - Erfurth, Helmut: Hugo Junkers - Ein politisches Essay |
|
|
Günther, Manfred: Flugpionier Hans Grade |
|
|
Hahn, Otto: Otto Hahn - Mein Leben |
|
|
Halle, Gerhard: Otto Lilienthal Mit
dem Vorwort zur 1. und zur 2. Auflage. |
|
|
Hardesty, von (Curator, Smithsonian
National Air and Space Museum): Black
Wings
The invention of the airplane in the first decade of the twentieth century sparked a revolution in modern technology. Aviation in the popular mind became associated with adventure and heroism. For African Americans, however, this new realm of human flight remained off-limits, a consequence of racial discrimination. Many African Americans displayed a keen interest in the new air age, but found themselves routinely barred from gaining training as pilots or mechanics. Beginning in the 1920s, a small and widely scattered group of black air enthusiasts challenged this prevailing pattern of racial discrimination. With no small amount of effort - and against formidable odds - they gained their pilot licenses and acquired the technical skills to become aircraft mechanics.
Over the course of the twentieth century and into the twenty-first, African Americans have expanded their participation in both military and civilian aviation and space flight, from the early pioneers and barnstormers through the Tuskegee airmen to Shuttle astronauts.
Featuring
approximately two hundred historic and contemporary photographs and a lively
narrative that spans eight decades of U.S. history, Black Wings offers a
compelling overview of this extraordinary and inspiring saga. |
|
|
Heinkel, Ernst: Stürmisches Leben Autobiographie
des berühmten Flugzeugkonstrukteurs. |
|
|
Heinkel, Ernst: Stürmisches Leben |
|
|
Heinkel, Ernst: Stürmisches Leben 5.,
erweiterte Ausgabe. |
|
|
Heinkel, Ernst: Stürmisches Leben 5.,
erweiterte Ausgabe. |
|
|
Heinzerling, Werner / Trischler,
Helmuth (Hrsg.): Otto Lilienthal |
|
|
Herlin, Hans: Udet - eines Mannes Leben |
|
|
Herrmann, Hajo: Bewegtes Leben Lange
hat Hajo Herrmann geschwiegen und Historikern und Instituten geholfen. Nun
erzählt er selbst, wie es wirklich war... |
|
|
Hirth, Hellmuth: 20 000 Kilometer im Luftmeer |
|
|
Hirth, Hellmuth: Meine Flugerlebnisse (Erstausgabe
erschien 1914) |
|
|
Hoover, R.A. "Bob" -
Shaw, Mark: Forever Flying With a foreword by General Chuck Yeager. "Ladies
and Gentleman, let me introduce to you Bob Hoover, the greatest
stick-and-rudder pilot alive today... No, that's wrong, let me introduce to
you Bob Hoover, the greatest stick-and-rudder pilot who ever lived."
(Gen. James Dolittle, retired,
Monterey Country Air Show 1988) |
|
|
Hoover, R.A. "Bob" -
Shaw, Mark: Forever Flying |
|
|
Ishoven, Armand van: Ernst Udet |
|
|
Ishoven, Armand van: Messerschmitt
Im Anhang: die Messerschmitt AG in Zahlen. Produktionszahlen 1939-1945. Export 1939-1944 Übersicht über noch vorhandene Flugzeuge Produktionsstatistik
der Messerschmitt AG für die Me 262 1944/1945 |
|
|
Ishoven, Armand van: Willy Messerschmitt |
|
|
Italiaander, Rolf: Ferdinand Graf von Zeppelin |
|
|
Italiaander, Rolf: Ferdinand Graf von Zeppelin |
|
|
Italiaander, Rolf: Hugo Eckener "Flensburg hat eine Reihe von Ehrenbürgern gehabt, obgleich die Stadt von der Verleihung dieser Würde immer nur sehr sparsam Gebrauch gemacht hat. Der bekannteste Ehrenbürger in Flensburg selbst ist Dr. Hugo Eckener, dem die Stadt nach seiner Amerikafahrt am 17. Oktober 1924 die Ehrenbürgerwürde verlieh. Es ist dem Schriftsteller und Neuhistoriker Rolf Italiaander zu verdanken, daß die Persönlichkeit Eckeners der Öffentlichkeit wieder bewußt wurde. Besonders haben die Bürger Flensburgs ihm zu danken, war er es doch, der im Einvernehmen mit der Familie Eckener es der Stadt Flensburg ermöglicht hat, eine Gedenkausstellung zusammenzustellen, die im Schiffahrtsmuseum ihren endgültigen Platz finden soll. Einen Einblick in das Denken und Wollen
Dr. Hugo Eckeners vermitteln seine in diesem Band publizierten Reden und
Aufsätze. Dieser Band vervollständigt in erwünschter Weise die Ausstellung.
Wir freuen uns, daß es uns in Zusammenarbeit mit der Husum Druck- und
Verlagsgesellschaft möglich ist, diese Arbeit als ein Ergebnis der Bemühungen
Rolf Italiaanders um Flensburgs Ehrenbürger Dr. Hugo Eckener den Mitgliedern
unserer Gesellschaft zugängig machen zu können." |
|
|
Jakowlew, Alexander
(Flugzeugkonstrukteur): Ein
Chefkonstrukteur erzählt
Autobiographie des russischen Flugzeugkonstrukteurs
Alexander Jakowlew. |
|
|
Jakowlew, Alexander
(Flugzeugkonstrukteur): Ziel des
Lebens |
|
|
Jakowlew, Alexander
(Flugzeugkonstrukteur): Ziel des
Lebens |
|
|
Johnston, A.M. "Tex" -
Barton, Charles: Tex Johnston |
|
|
Kelly, Fred C.,: Die Gebrüder Wright |
|
|
Kessel, Joseph: Mermoz |
|
|
Knight, Clayton - Durham, Robert
C.: Hitch Your Wagon This book is signed by Robert C. Durham, one of the authors. Durham, in WWII a Bombardier-Navigator on Liberator Bombers, when he worked with Bert Balchen suppling the Norwegian Resistance movement. He later became Balchen's executice officer. The other autor, Clayton Knight, a pilot in WWI, served as Combat Historian for the Air Force during WWII.
If ever there was a person who set his sights on the stars while still in his adventurous adolescence, that was Bernt Balchen. An Olympics contender who sacrificed world fame to win his wings amidst the ice and snow of the craggy fjords of Norway, his early association with Amundsen, the distinguished polar explorer, and later with Admiral Byrd, carried him to a point where he became the top ranking bad-weather arctic pilot of all time and one of the first multi-engined airplane experts. Told from the point of view of the man who did the flying, here is his story of the flight of the America across the Atlantic, the first flight over the South Pole, hazardous rescue missions in World War II on the treacherous Greenland Ice Cap, bombing missions that blasted the Nazis from their foothold in the western hemi-sphere, and finally the liberation of Norway. Unchallenged as an expert on "polar strategy," Balchen's wide experience with fog, icy winds and other arctic phenomena prompted the U. S. Air Force to recall him from airline planning with the Scandinavians and place him in Alaska in command of the 10th Rescue Squadron amid the sort of weather conditions he loves. One
of the most colorfully human personalities of this vivid era of the air, he
is famous for a slogan he used in the Antarctic in Greenland, and with the
OSS in Norway, that has led him and those who followed his lead into danger
and fun in almost equal proportions: "Vee do it!" he says, and his
men found that they always did. |
|
|
Köhler, H. Dieter: Die deutsche Luftfahrt - Band 5 |
|
|
Krylow, W.: Die Geschichte der Luftfahrt
Aus einer Verlagsinformation von 1953: "Einen
lenkbaren Flugapparat zu bauen, das war der Traum Alexander Moshaiskis.
Beharrlich und zäh ging der russische Forscher und Wissenschaftler an die
Arbeit und schuf die Grundlage für die experimentelle Aerodynamik sowie für
die aerodynamische Berechnung. Er war der Erbauer der ersten Flugzeugmotore,
ein Neuerer, der auf Jahre hinaus die weitere Entwicklung der Flugzeugtechnik
bestimmte, eine wissenschaftliche Kampfnatur und ein begeisterter Patriot.
Mit Recht muß Alexander Moshaiski als Gründer der russischen Schule für Flugzeugbau
angesehen werden." |
|
|
Layton Strom, Laura: Racing on the Wind - Steve Fossett
Laura
Layton Strom wrote this childrens book with many photos and illustrations to
follow this modern explorers life... |
|
|
Livingston, Robert E.: Recollection by a Broken Nosed Pilot |
|
|
Lübke, Anton: Oswald Boelcke der Meisterflieger |
|
|
Manvell, Roger: Hermann Göring "Mit
Spott und Hohn wurde Hermann Göring von vielen bedacht, die nur seine
Eitelkeit und seinen Hang zum Luxus wahrnahmen. Dabei übersahen sie die kalte
Intelligenz, den Zynismus und die Skrupellosigkeit des
Reichsmarschalls." |
|
|
McIntyre, Dougal: Prestwick's Pioneer
It is not clear what event in David Mclntyre's formative years kindled his ambition to become an aviator, but he grew up in a period when aviation was blossoming. At the time of his Govan birth in 1905 Scotland's aviation history had hardly begun and it would not be long before the success of the Wright brothers at Kittyhawk in North Carolina in 1903 inspired Scots engineers.The Barnwell brothers in Stirling, the Gibsons in Edinburgh and Preston Watson in Dundee were all to achieve powered flight by 1910. Just six years after his first solo flight David Mclntyre faced the biggest challenge of his flying career when, piloting an open cockpit Westland Wallace biplane, he flew over Mount Everest on the record-breaking 1933 expedition. That same pioneering spirit fuelled his vision for later challenges - launching a Scottish based aircraft Company that would go on to produce the successful Prestwick Pioneer and Twin Pioneer aircraft; establishing Scottish Airlines during the growth period of commercial travel in the post-war era; struggling through the years of airline nationalisation and developing a major international airport hub at Prestwick. This book looks at the life of David F. Mclntyre through the pioneering years of aviation and his distinguished career in No. 602 'City of Glasgow' Squadron. Using some previously unpublished Images and accounts of the 1933 Everest flight, the book unveils the drama and near disasters of this early aviation milestone. Information from private letters, photographs and pilot's logbooks have been brought together for the first time in this fascinating portrait, written by Dougal Mclntyre, his son. David
F. Mclntyre is one of Scotland's unsung heroes, perhaps known for his Everest
achievement, but less well known for his role in developing a thriving
aircraft and airline industry in Scotland. A quiet man of vision and
determination, he followed a dream of a Scottish industry leading the world. |
|
|
Mittelholzer, Walter: Die grossen Flugabenteuer |
|
|
Neufeld, Michael J.: Von Braun
The first authoritative biography of Wernher von Braun, chief rocket engineer of the Third Reich—creator of the infamous V-2 rocket—who became one of the fathers of the U.S. space program. In this meticulously researched and vividly written life, Michael J. Neufeld gives us a man of profound moral complexities, glorified as a visionary and vilified as a war criminal, a man whose brilliance and charisma were coupled with an enormous and, some would say, blinding ambition. As one of the leading developers of rocket technology for the German army, von Braun yielded to pressure to join the Nazi Party in 1937 and reluctantly became an SS officer in 1940. During the war, he supervised work on the V-2s, which were assembled by starving slave laborers in a secret underground plant and then fired against London and Antwerp. Thousands of prisoners died - a fact he well knew and kept silent about for as long as possible. When the Allies overran Germany, von Braun and his team surrendered to the Americans. The U.S. Army immediately recognized his skills and brought him and his colleagues to America to work on the development of guided missiles, in a covert operation that became known as Project Paperclip. He helped launch the first American satellite in 1958 and headed NASA's launch-vehicle development for the Apollo Moon landing. Handsome and likable, von Braun dedicated himself to selling the American public on interplanetary travel and became a household name in the 1950s, appearing on Disney TV shows and writing for popular magazines. But he never fully escaped his past, and in later years he faced increasing questions as his wartime actions slowly came to light. Based on new sources, "Von Braun" is a brilliantly nuanced portrait of a man caught between morality and progress, between his dreams of the heavens and the earthbound realities of his life.
The
Author Michael J. Neufeld is chair of the Space History Division of the
Smithsonian's National Air and Space Museum. |
|
|
Nowarra, Heinz J.: Heinkel und seine Flugzeuge |
|
|
Oberholzer, Hannes: Pioneers of Early Aviation in South
Africa |
|
|
O'Connor, Mary: Flying Mary O'Connor |
|
|
Pérez, Orestes Lorenzo: Flug ins Morgenrot |
|
|
Phillips, John: Adieu, Saint-Exupéry ! Mit
Beiträgen von Anne Morrow Lindbergh, Edmond Petit und Antoine de Saint
Exupéry sowie den beeindruckenden Fotodokumenten von 1944, aufgenommen von John
Phillips. |
|
|
Piccard, Bertrand: Spuren am Himmel
Als
neunjähriger Junge stand Bertrand Piccard in Cape Kennedy und verfolgte den
Start der Apollo-Mission. Seit damals wußte er, was er wollte: die Welt von
oben sehen. Er versuchte den Traum vom Fliegen für sich in allen Spielarten
wahrzumachen. Mit einem Ultraleichtflugzeug, als Fallschirmspringer, als
Gleitschirmflieger eroberte er den Himmel – bis er schließlich den perfekten
Weg fand, seine Sehnsucht zu stillen: Ballonfahren. Schon sein Vater Jacques
und sein Großvater Auguste waren weltberühmte Abenteurer, die im Meer und in
der Luft die Grenzen der Biosphäre erreichten. Bertrand Piccard erzählt, wie
er ihnen nacheifert, wie er lernt, Wagnisse einzugehen und sich selbst zu
vertrauen. Sein Buch handelt nicht nur vom Fliegen, von der Faszination, sich
von der Erde zu lösen, sondern ebenso vom Mut, seinen Traum zu leben und sich
selbst zu finden. |
|
|
Plüschow, Gunther: Silberkondor über Feuerland |
|
|
Putnam Chapman, Sally - Mansfield,
Stephanie: Whistled Like a Bird Chapman
has always been fascinated by her family history, particularly her paternal
grandparents' complicated relationships with Amelia Earhart, so she was
deeply moved when her grandmother, Dorothy Binney Putnam, gave her 10 diaries
chronicling the years 1907 through 1961. During those exciting and emotionally
exhausting decades, Dorothy--an accomplished musician, a society figure, an
outdoorswoman and traveler, and an "incurable romantic" --graduated
from Wellesley, married George Putnam of the distinguished publishing
dynasty, had children, befriended Earhart at the dawn of her fame, and then
watched the aviatrix not only attain near-goddess status but also steal her
husband. Dorothy's side of this once-notorious love triangle has never been
well understood, and Chapman's amazement over what she discovered in her
grandmother's succinct but revealing diary entries adds great poignancy to a
love story that would be compelling even if it were written as blandly as a
shopping list. Putnam was a total workaholic, and long before Earhart entered
the picture, Dorothy's frustration over the vapidity of her high-society
duties and the bloodlessness of her marriage had led to an ardent affair with
a younger man and thoughts of divorce. Chapman's sensitive and proud portrait
of her passionate grandmother offers fresh takes on Earhart, Putnam, and the
eternal mystery of love. |
|
|
Rasche, Thea: ... und über uns die Fliegerei
Thea
Rasche, Kunstfliegerin, flog in der ganzen Welt und traf auf ihren Reisen mit
vielen anderen berühmten Fliegern zusammen: Udet, Fieseler, Eddie Stinson,
Bellanca und Chamberlin, Admiral Richard Bird, Amelia Erhard u.v.a. |
|
|
Rasche, Thea: ... und über uns die Fliegerei |
|
|
Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Das Unzerstörbare in meinem Leben |
|
|
Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Das Unzerstörbare in meinem Leben |
|
|
Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Das Unzerstörbare in meinem Leben Die Liste der großen Taten ihres Fliegerlebens ist lang: 1937 als erste Frau der Welt zum Flugkapitän ernannt. Im gleichen Jahr als erste Frau der Welt Hubschrauber geflogen. 1938 auf Focke-Hubschrauber ersten Hallenflug der Welt durchgeführt. 1943 als erste Frau der Welt Raketenflugzeuge geflogen: »Me 163«. 1944 als erste Frau der Welt Jet-Flugzeuge geflogen. Seit
einem halben Jahrhundert hat Hanna Reitsch Segelflug-Rekorde und Weltrekorde
immer wieder neu erreicht und erflogen. |
|
|
Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Fliegen - mein Leben Inhalt: -Elternhaus und Jugend in Hirschberg -Schulzeit in Hirschberg und Rendsburg -Ich werde Segelfliegerin. Mein "Fliegervater"Wolf Hirth -Als Medizinstudentin auf der Sportfliegerschule -Mein zweites Semester in Kiel -Mein erster Flug in einer Gewitterwolke -Als Fluglehrerin der Segelflugschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd -Mein Versagen beim ersten Rhönwettbewerb -Als Double beim Film -Auf Segelflug-Forschungsexpedition nach Brasilien und Argentinien -Professor Georgii beruft mich als Versuchspilotin an die "Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug"in Darmstadt -Mit unseren Segelflugzeugen in Finnland -Ausbildung auf der Verkehrsfliegerschule in Stettin -Mein erster Nachtflug -Über die Schweiz,Frankreich,Spanien nach Portugal zum internationalen Fliegertreffen in Lissabon -Einfliegertätigkeit -Im Segelflug über die Alpen -Udet beruft mich an die Flugerprobungsstelle nach Rechlin -Ich fliege mit dem Focke-Hubschrauber -In Vertretung Udets bei dem internationalen Air Races in den USA -Wir gehen wieder auf Segelflug-Forschungsexpediton, diesmal nach Afrika -Die Versuche gehen weiter -Folge der EK-Verleihung:Gespräche mit Göring und Hitler -Ich stürze mit dem Raketenflugzeug Me 163 ab - Gespräche mit Himmler -Rußland -Ich fliege die V1 -Meine Mutter -Das letzte halbe Jahr -Nach
der Kapitulation |
|
|
Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Fliegen - mein Leben Inhalt: -Elternhaus und Jugend in Hirschberg -Schulzeit in Hirschberg und Rendsburg -Ich werde Segelfliegerin. Mein "Fliegervater"Wolf Hirth -Als Medizinstudentin auf der Sportfliegerschule -Mein zweites Semester in Kiel -Mein erster Flug in einer Gewitterwolke -Als Fluglehrerin der Segelflugschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd -Mein Versagen beim ersten Rhönwettbewerb -Als Double beim Film -Auf Segelflug-Forschungsexpedition nach Brasilien und Argentinien -Professor Georgii beruft mich als Versuchspilotin an die "Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug"in Darmstadt -Mit unseren Segelflugzeugen in Finnland -Ausbildung auf der Verkehrsfliegerschule in Stettin -Mein erster Nachtflug -Über die Schweiz,Frankreich,Spanien nach Portugal zum internationalen Fliegertreffen in Lissabon -Einfliegertätigkeit -Im Segelflug über die Alpen -Udet beruft mich an die Flugerprobungsstelle nach Rechlin -Ich fliege mit dem Focke-Hubschrauber -In Vertretung Udets bei dem internationalen Air Races in den USA -Wir gehen wieder auf Segelflug-Forschungsexpediton, diesmal nach Afrika -Die Versuche gehen weiter -Folge der EK-Verleihung:Gespräche mit Göring und Hitler -Ich stürze mit dem Raketenflugzeug Me 163 ab - Gespräche mit Himmler -Rußland -Ich fliege die V1 -Meine Mutter -Das letzte halbe Jahr -Nach
der Kapitulation |
|
|
Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Fliegen - mein Leben Inhalt: -Elternhaus und Jugend in Hirschberg -Schulzeit in Hirschberg und Rendsburg -Ich werde Segelfliegerin. Mein "Fliegervater"Wolf Hirth -Als Medizinstudentin auf der Sportfliegerschule -Mein zweites Semester in Kiel -Mein erster Flug in einer Gewitterwolke -Als Fluglehrerin der Segelflugschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd -Mein Versagen beim ersten Rhönwettbewerb -Als Double beim Film -Auf Segelflug-Forschungsexpedition nach Brasilien und Argentinien -Professor Georgii beruft mich als Versuchspilotin an die "Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug"in Darmstadt -Mit unseren Segelflugzeugen in Finnland -Ausbildung auf der Verkehrsfliegerschule in Stettin -Mein erster Nachtflug -Über die Schweiz,Frankreich,Spanien nach Portugal zum internationalen Fliegertreffen in Lissabon -Einfliegertätigkeit -Im Segelflug über die Alpen -Udet beruft mich an die Flugerprobungsstelle nach Rechlin -Ich fliege mit dem Focke-Hubschrauber -In Vertretung Udets bei dem internationalen Air Races in den USA -Wir gehen wieder auf Segelflug-Forschungsexpediton, diesmal nach Afrika -Die Versuche gehen weiter -Folge der EK-Verleihung:Gespräche mit Göring und Hitler -Ich stürze mit dem Raketenflugzeug Me 163 ab - Gespräche mit Himmler -Rußland -Ich fliege die V1 -Meine Mutter -Das letzte halbe Jahr -Nach
der Kapitulation |
|
|
Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Höhen und Tiefen Autobiographie. Das
letzte Buch von Flugkapitän Hanna Reitsch,
ihre Erinnerungen an ihr Leben von 1945 bis 1977. Hanna Reitsch starb
1979 im Alter von 67 Jahren. |
|
|
Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Höhen und Tiefen Das
letzte Buch von Flugkapitän Hanna Reitsch,
ihre Erinnerungen an ihr Leben von 1945 bis 1977. Hanna Reitsch starb
1979 im Alter von 67 Jahren. |
|
|
Reynolds, Quentin: The amazing Mr. Doolittle |
|
|
Rich, Doris L.: Amelia Earhart |
|
|
Rich, Doris L.: Queen Bess Bessie
Coleman (1896-1926) was the first African American woman aviator to earn an
international pilot's licence. She dreamed of opening a flight school for
African Americans but died in a crash in 1926. |
|
|
Richter, Hans: Ozeania 3000 PS |
|
|
Richthofen, Manfred Freiherr von: Der rote Kampfflieger |
|
|
Roseberry, C.R.: Glenn Curtiss: Pioneer of Flight
Glenn Curtiss' life was always interwoven with prominent names. In 1905, he raced one of his "motorized bicycles" with, and beat, the famed Barney Oldfield. When he decided to apply bis engine-making skills toward the development of a machine that would actually carry man into and through the air, one of bis original partners was Alexander Graham Bell. His most important rivals, and the men with whom he engaged in prolonged litigation over their claim that several ideas had originated with them, were Wilbur and Orville Wright. The first publisher whose paper made him famous internationally was James Gordon Bennet. His return from winning the International Air Race in Reims, France, shared headlines with the Cook-Peary controversy over who had really discovered the North Pole. Later, when he went into the serious business of airplane manufacturing, New York's Mr. Wanamaker and Boston's Mr. Filene, of their respective family stores, took a great interest. And when he died, in 1930, telegrams of condolence were sent by Charles and Anne Lindbergh, Rear Admiral Richard Byrd and other well known mourners from all over the aeronautical world. The
story of Glenn Curtiss is consequently more than the tale of an individual.
Through his associations, innovations, failures and final triumph, it is also
a remarkably researched and documented history of the development of aviation
during the first three crucial decades of this Century. By correlating
technical developments with vignettes concerning the men of ideas and
foresight who helped make manned flight possible, it is also the story of an
era and of a giant step in the advancement of civilization. |
|
|
Rosenkranz, Hans: Ferdinand Graf von Zeppelin |
|
|
Rosenkranz, Hans: Ferdinand Graf von Zeppelin |
|
|
Rühmann, Heinz: Das war's |
|
|
Rummel, Walter Freiherrn von: Graf Zeppelin |
|
|
Saager, Adolf (Herausgeber): Zeppelin |
|
|
Sarraz, Henry: Pilote No 1... Ou
le gamin volant |
|
|
Schäffer, Ernst: Glück ab |
|
|
Schäuffelen, Barbara: Der Traum vom Fliegen |
|
|
Schiff, Stacy: Saint-Exupéry |
|
|
Schmitt, Günter - Seifert,
Karl-Dieter - Schwipps, Werner und andere: Otto Lilienthal |
|
|
Schulte, Paul ("Der fliegende
Pater"): Der Flug meines Lebens |
|
|
Schulte, Paul ("Der fliegende
Pater"): Rolf wird Miva-Pilot |
|
|
Schultz, Barbara Hunter: Pancho
Poncho Barnes was one of aviation's most colorful members. In the 1920's, she barnstormed her way through the skies to become one of the best, capturing the women's speed record in 1930. The test pilots of Edwards Air Force Base designated Pancho's "Happy Bottom Riding Club" their unofficial debriefing room in the 1950's. Among those who respected Pancho, for both her character and her abilities, were Amelia Earhart, Louise Thaden, and Jimmy Doolittle. Pancho
Barnes was spontaneous, adventurous, and dedicated to both flying and
friends. This well-written biography details the life of a remarkable woman. |
|
|
Schwipps, Werner: 100 Jahre Menschenflug |
|
|
Schwipps, Werner: Der Mensch fliegt |
|
|
Schwipps, Werner: Lilienthal |
|
|
Schwipps, Werner: Lilienthal |
|
|
Schwipps, Werner: Lilienthal und die Amerikaner |
|
|
Schwipps, Werner: Otto Lilienthals Flugversuche |
|
|
Schwipps, Werner (Editor) - mit
Zeichnungen von Otto Kummert: Hundert
Sätze über das Fliegen von Otto Lilienthal |
|
|
Schwipps, Werner (Herausgeber): Warum es so schwierig ist, das Fliegen zu
erfinden |
|
|
Seifert, Jürgen: Die Luftschiffwerft und die Abteilung Seeflugzeugbau der
Luft-Fahrzeug-Gesellschaft in Bitterfeld (1908-1920) |
|
|
Seifert, Karl-Dieter: Otto Lilienthal |
|
|
Shores, Christopher - Ring, Hans -
Hess, William N.: Tunesien 42/43
Der zweite abschließende Band der großangelegten und bis ins minuziöse Detail gehenden Dokumentation des Luftkriegs über Afrika. Eingebettet in das Gesamtbild wird hier ein tiefer Einblick in die Luftkämpfe über Tunesien 1942/43 vermittelt: Ereignisse. Tatsachen. Namen. Zahlen. Daten. Ein
grandioses zeitgeschichtliches Mosaik. Schildert eindringlich das dramatische
Geschehen über Fels und Wüste. Mit vielen interessanten und zum Teil erstmals
veröffentlichten Einzelheiten. |
|
|
Shukow, G.K. (Marschall der
Sowjetunion): Erinnerungen und
Gedanken |
|
|
Siegrist, Gottlieb: Fliegererlebnisse und Flugreise um die
Welt Fliegererlebnisse Flug nach England Flugreise nach Korea Aufenthalt in Korea Auf Urlaub in Japan Im «Army Hospital» in Tokio Heimflug
aus Korea |
|
|
Siemens, Werner von: Werner von Siemens |
|
|
Smith, Sir Charles Kingsford: My Flying Life |
|
|
Sproule, Anna: Die Brüder Wright |
|
|
Tanriverdi, Julide: Reinhard Furrer - Das Summen des
Universums |
|
|
Templewood, Viscount (Sir Samuel
Hoare): Empire of the Air |
|
|
Terjung, Hermann: Landung im Taifun So bunt, abwechslungsreich und spannend wie seine Berichte ist auch sein Lebenslauf. Er stammt aus einer alten Duisburger Schifferfamilie, kam in 2. Weltkrieg zur Luftwaffe, wo er es bald zum Blindfluglehrer brachte. Nach dem Krieg begann er, 22jährig, ein Schauspielstudium an der Essener Folkwangschule. Im Südwestfunk-Studio Koblenz unternahm er erste journalistische Gehversuche. 1948 wechselte Terjung zum NWDR (Nord-West-Deutscher Rundfunk) nach Köln. Am 5. Januar 1955 produzierte er die erste bundesweit ausgestrahlte Fernsehsendung, „Eine neue Deutsche Lufthansa?". Im gleichen Haus wie das Fernsehstudio residierte damals das „Büro Bongers", Keimzelle der Deutschen Lufthansa. Vom Funk zurück zur Fliegerei war der Weg also buchstäblich nicht sehr weit. 1957 erneuerte Terjung seine Blindfluglizenzen, und schon ein Jahr später saß er als Copilot am Steuerknüppel einer Lufthansa-Superconstellation. 1962 wurde er Kapitän auf der Convair, später Viscount, Boeing 727 und ab 1973 Douglas DC10. Den Medien blieb der ehemalige Journalist eng verbunden. Noch während seiner Zeit als Flugkapitän produzierte er 47 Hörfunk- und Fernsehsendungen. „Beides,
Pilot wie Publizist zu sein, setzt gute Vorbereitung und Respekt vor dem Arbeitsmittel
voraus", sagt Kapitän Terjung, „sonst ist man buchstäblich weg vom
Fenster." Und daß er das nicht ist, beweist das vorliegende Buch. |
|
|
Tervasmaa, Antti: The Life and Times of an Ordinary Captain Autobiography
of a Finnish Airline Captain (English Language Edition). |
|
|
Tilgenkamp, Erich Dr.: Auguste Piccard - Reisen in ungewöhnliche
Räume |
|
|
Timmermans, Rudolf: Aufzeichnungen, Flug und Tod des Geo
Chavez "Die
Geschichte des Peruaners Geo Chavez, der im September 1910 als erster die
Alpen überflog und auf dem Landungsplatze tödlich verunglückte, wird in
diesem Buch in Tagebuchform und einem kurzen Nachtrag erzählt...." |
|
|
Toliver, Raymond F. - Constable,
Trevor J.: Holt Hartmann vom Himmel
! |
|
|
Tschumi, Walter (1931–2003): Blick zurück Walter Tschumi (1931-2003): Sein Werdegang war beinahe klassisch: Modellfluggruppe; Segelflug als Schlosserlehrling; Motorflug; Flugzeugmechaniker; Hubschrauberpilot; Fluglehrer auf allen Stufen. 35 Jahre (1961-96), bis zu seiner Pension, hat er der HELISWISS gedient, oft unter heute nicht mehr vorstellbaren Arbeitsbedingungen, zuletzt als Chefpilot. Tschumis Erzählungen seiner Erlebnisse und Abenteuer im In- und Ausland sind Zeitdokumente zur Nachpionierphase der Schweizer Helikoptergeschichte. Auch damals noch flogen Tschumi und seine Kollegen so manche Hochrisikoeinsätze, wie man sie heute nicht mehr wagen würde, bezw. dürfte. Zu seinen Fluggästen zählten u.a. viel Prominenz, Hoch- und Geldadel, Grössen der Weltpolitik. Das Arbeitsspektrum reichte von Heliskiing über Schulung, Filmflüge (z.B. für James Bond) bis zu den anspruchvollsten Aussenlasteinsätzen. Interessant sind auch seine Erinnerungen an Grosshelikopter die von der Heliswiss für Schwerstarbeiten eingesetzt wurden: Sikorsky S-64 und Mil Mi-6. Leider war es dem Autor nicht mehr vergönnt, sein Buch zu sehen. Er verlor den Kampf gegen seine Krankheit im März 03, ein Tag vor seinem 72. Geburtstag. Sein enger Freund und Schüler Markus Burkhard und andere haben Tschumis „Blick zurück“ vollendet und im Mai, am Fest zum 50. Jubiläum der HELISWISS, vorgestellt. (Dieser
Band und „Mein Flugbuch“ von Markus Burkhard ergänzen sich gegenseitig.) |
|
|
Udet, Ernst: Mein Fliegerleben |
|
|
Venzke, Andreas: Pioniere des Himmels |
|
|
Vömel, A.: Graf Ferdinand von Zeppelin |
|
|
Vömel, Alexander: Graf Ferdinand von Zeppelin |
|
|
Vömel, Alexander: Graf Ferdinand von Zeppelin |
|
|
von Gronau, Wolfgang: Weltflieger
Klappentext: Noch keine dreißig Jahre ist es her, da war ein Flug nach Amerika noch ein Wagnis, ein Flug um die Welt ein kühnes, großes Unternehmen. Mit Maschinen, die heute seltsam unbeholfen anmuten, wurde das Zeitalter des Weltflugverkehrs eröffnet, wurden die ersten Linien des Netzes gezogen, das heute die ganze Erde überspannt. Der einzige noch lebende deutsche Flieger aus der Pionierzeit des Atlantikfluges ist Wolfgang von Gronau. Mit einem Dornier-Wal, der vorher Amundsen gehört hatte, drang er 1930 als erster bis New York vor, bald nachdem Köhl die Ost-West-Überquerung des Atlantik geglückt war. Damit war der Name des „fliegenden Prinzen von Homburg" - er hatte den Flug ohne Erlaubnis seiner vorgesetzten Behörde unternommen - in aller Leute Mund. Und sein Weltflug zwei Jahre später, ein Flug mit vielen Abenteuern und der erste Weltflug eines Deutschen, erregte kein geringeres Aufsehen. Die Erinnerungen, die Wolfgang von Gronau jetzt vorlegt, schildern diese erregenden fliegerischen Taten spannend und lebendig, aber auch mit einer wohltuenden männlichen Bescheidenheit. Aus der hohen freien Sicht des Fliegers öffnet sich uns die Welt. Die Schönheit des Flugerlebnisses leuchtet in immer neuen Farben auf. Eine Fülle von Begegnungen mit Menschen der verschiedensten Völker, mit einfachen Leuten und mit Trägern bekannter Namen, wird uns vermittelt. Die Flüge, von denen erzählt wird, haben Geschichte gemacht, nicht nur Fluggeschichte, wenn auch in den Annalen der Luftfahrt die Ergebnisse der Gronauschen Unternehmungen besondere Bedeutung haben. Der
letzte Teil des Buches, in dem der Autor von seiner japanischen Zeit erzählt
- er war während des Krieges Luftattache in Tokio - gibt nicht nur ein sehr
anschauliches, liebevolles Bild japanischen Lebens, er hat auch hohen
zeitgeschichtlichen und dokumentarischen Wert. Was Gronau in Japan, in der
Mandschurei, in China und auf den japanischen Kriegsschauplätzen erlebt hat,
ist in Deutschland bis jetzt wenig oder nicht vollständig bekannt geworden.
Nicht zuletzt wird aber die Persönlichkeit des Autors auf den Leser wirken.
Für die Jugend kann eine solche Gestalt zum Vorbild werden. Und im Zeichen
des sich wieder belebenden deutschen Flugwesens ist dieses Buch nicht nur
Erinnerung, es ist zugleich ein Ansporn für die Gegenwart und eine Verheißung
für die Zukunft. |
|
|
Wachtel, Joachim: Claude Dornier |
|
|
Wagner, Wolfgang: Die deutsche Luftfahrt - Band 1 Tank berichtet über das Werden der Focke-Wulf-Flugzeuge, die Ideen und Gedanken, die seinen Konstruktionen zugrunde lagen, über seine Meisterwerke auf dem Gebiete des Langstrecken- und Hochgeschwindigkeitsfluges und über die Ergebnisse der Flugerprobung. Der Leser erlebt das Werden eines Flugzeuges vom ersten Strich am Reißbrett bis zum rasenden schallnahen Sturzflug während der Flugerprobung. Nur Flugzeuge, von deren guten Flugeigenschaften, hoher Stabilität, einwandfreien Trudelverhalten er sich selbst am Steuerknüppel überzeugt hat, vertraut er zivilen Piloten, Miltär-fliegern und den Kapitänen der Lufthansa an. Eine Mischung von Technik-Geschichte, Flugerprobung und bisher unveröffentlichten Daten lassen die Lektüre dieses Buches zu einem faszinierenden Erlebnis über die Flugzeuge der dreißiger und vierziger Jahre werden, nicht zu vergessen die hervorragenden Konstruktionen, die Tank nach dem Kriege im Ausland schuf.
Ing. Wolfgang Wagner, geboren 1912, hat ein abwechslungsreiches fliegerisches Leben hinter sich, das von der Ausbildung zum Flugzeugführer bei der Luftwaffe bis hin zum Flug mit der MC Donnell Douglas F-15 reicht. Seine journalistische Laufbahn begann der Autor als Pressereferent der Junkers-Flugzeugwerke. Nach dem Kriege gründete er die „Flugwelt" in den Trümmern des elterliches Hauses. Später wurde er Chefredakteur des deutschen „Aerokurier". Der
Autor trug die größte Sammlung luftfahrttechnischer Unterlagen in seinem
Avicentra-Archiv zusammen, das inzwischen in den Besitz des Deutschen Museums
überging. |
|
|
Waldis, Alfred: Gastgeber Verkehrshaus der Schweiz
Mit
hervorragenden Artikeln über viele Persönlichkeiten der Luft- und Raumfahrt
wie z.B. Geiger, Warsitz, Nobile, Dornier, Reitsch, Oberth, von Braun,
Armstrong, Collins, die Piccards u.v.a. |
|
|
Walter, Friedrich: Hünefeld - Ein Leben der Tat Unmittelbar
nach seiner Rückkehr von dem erfolgreichen Nordatlantikflug erwarb von
Hünefeld auch selbst die Pilotenlizenz, um bei seinem nächsten Projekt, einem
Flug nach Tokio, auch selbst am Steuer seiner Maschine fliegen zu können.
Trotz Krankheit trat er den Flug nach Tokio im September 1928 an. Es war
sogar eine Pazifiküberquerung geplant gewesen. Diese kam aber wegen
Verzögerungen des Fernost-Fluges, für den Hünefeld die Indienroute wählte,
nicht mehr zustande. Von Hünefeld starb bald nach seiner Rückkehr nach
Deutschland an den Folgen seiner Krankheit. |
|
|
Walter, Otto: Bider der Flieger (Vor
Oskar Bider ist es bereits dem Peruaner Geo Chavez gelungen, die Alpen zu
überfliegen. Allerdings kam dieser bei dem Flug ums Leben.) |
|
|
Wassermann, Michael: Otto Lilienthal |
|
|
Winters, Nancy: Man Flies |
|
|
Wittenau, Siegfried Graf Schack
von: Pionierflüge eines
Lufthansa-Kapitäns Dies ist die ungewöhnliche Geschichte eines der großen Flugpioniere der zivilen Luftfahrt. Flugkapitän Graf Schack von Wittenau gehörte zu den Flugzeugführern der Lufthansa, die schon zu Beginn der DreißigerJahre den Blindflug erprobten. Er wurde auf den schwierigen Nachtstrecken eingesetzt. Von der Lufthansa 1931zur Fluggesellschaft Eurasia nach China abgestellt, erschloß Graf Schack mit seinen deutschen Kameraden das fernöstliche Riesenreich für den Flugverkehr. Gefährliche Routen über hohe, unbekannte Gebirgszüge und über die Weiten der Wüste Gobi mußten erkundet werden. Eine der interessantesten Aufgaben, die er für die Lufthansa durchführte, war die Katapultfliegerei vom Passagierdampfer »Bremen«. Auch hier hat Graf Schack vor allem die Durchführbarkeit von Starts bei schlechtem Wetter nachgewiesen. Er war als Flugkapitän maßgeblich an der Erprobung der Nordatlantikstrecke mit Flugbooten beteiligt bis er 1938 auf Landflugzeuge »umstieg« und für die Lufthansa die Verkehrstauglichkeit der neuen viermotorigen Langstreckenmaschinen Junkers Ju 90 und Focke-Wulf Fw 200 beurteilen sollte. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges war er noch für Post- und Passagierflüge mit Flugbooten im Südatlantik eingesetzt. Während des Krieges flog er mit verschiedenen Flugzeugtypen unter großen Gefahren wichtige Auslandsstrecken. Nach mehrjähriger englischer Kriegsgefangenschaft kehrte Graf Schack nach Westdeutschland zurück und wurde Flugsicherungsberater der Bundesanstalt für Flugsicherung. In diesem Buch verbindet er hochinteressante technische Details aus der Pionierzeit der Verkehrsfliegerei mit einer lebendigen und spannenden Darstellung seiner Erlebnisse - als Testpilot der Lufthansa.
Inhalt: Flug zum Karneval in Rio Kadettenkorps Meine Marinezeit Landwirtschafts-Eleve und Verlags-Buchhändler Lehrer in Jiu-Jitsu und Heimatverband Schlesien Endlich Flugschüler Höhenflug mit Hindernissen Ein Absturz mit tragischen Folgen Ein Absturz mit heiteren Folgen Flugzeugführer bei der Lufthansa Die Einführung des Blindfluges Nachtstrecke Stralsund-Stockholm Bei der Eurasia in China Sandsturm Ein ernster Zwischenfall Die große Überschwemmung Chinesisch-japanischer Krieg Die Wüstenstrecke über die Gobi Katapultflieger auf der »Bremen« Nordatlantik-Erprobung Testpilot Der zweite Weltkrieg beginnt Kriegsgefangener in Kanada Gefangenenaustausch Wieder bei der Lufthansa Verhaftung durch die Sowjets Ein neuer Anfang Es gaben ihr Leben für das Werden der Deutschen Lufthansa [Tabelle mit den Namen und Funktionen aller von 1926 bis 1925 im zivilen Dienst der Lufthansa ums Leben gekommenen Besatzungsmitglieder - leider 196 Namen lang]
Das
Buch ist u.a. eine ausgezeichnete, sehr interessante und ausführliche Quelle
über den Aufbau der Eurasia in China, an deren haarsträubenden Sicht- und
Blindflügen (natürlich ohne Funk oder Funk-Navigation) von Wittenau als Pilot
teilgenommen hatte. So verlor die Eurasia z.B. in einem Jahr ihren gesamten Flugzeugbestand durch
Unfälle, ohne den Mut zum Weiterfliegen zu verlieren... |
|
|
Wouk, Herman: Sturmflug
Kriegskameraden waren sie, Will und Hobby. Wenn sie ihre Maschinen zum Feindeinsatz starteten, lachten sie sich noch einmal an... doch sie wußten, daß über den Wolken vielleicht schon das Ende wartete - der Fliegertod. Aber wie durch ein Wunder überlebten sie beide. Lange Zeit nach Kriegsende sehen sie sich wieder. Hobby ist Beobachtungsfliegerfür das Wetteramt. Will ist entschlossen, auch im Frieden stets Sieger zu bleiben - diesmal im Kampf um den Dollar. Und jedes Mittel ist ihm dabei recht. Ihre Freundschaft ist fest und stark; aber nun gibt es einen Dritten im Bund: Aggie mit den schwarzen Augen und dem kecken Lachen - Aggie, Hobbys Frau. Will bewundert sie. Doch aus Bewunderung wird Leidenschaft, aus Leidenschaft wird Verrat und Lüge. Da
droht der Hurrikan - und noch einmal muß sich zeigen, ob ihre Kameradschaft
einer harten Zerreißprobe standhält. |
|
|
Yeager, Chuck - Janos, Leo: Yeager
General Chuck Yeager, the greatest fest pilot of them all - the first man to fly faster than the speed of sound...the World War II flying ace who shot down a Messerschmitt jet with a prop-driven P-51 Mustang...the hero who defined a certain quality that all the hotshot fly-boys of the postwar era aimed to achieve: the right stuff. Now
Chuck Yeager teils his whole incredible life story with the same
"wide-open, full throttle" approach that has marked his astonishing
career. What it was really like engaging in do-or-die dogfights over Nazi
Europe. How, öfter bemg shot down over occupied France, Yeager somehow
managed to escape. The amazing behind-the-scenes story of smashing the sound
barrier despite cracked ribs from a riding accident days before. The entire
story is here, in Yeager's own words, and in wonderful insights from his wife
and those friends and colleagues who have known him best. It is the personal
and public story of a man who settled for nothing less than excellence, a
one-of-a-kind portrait of a true American hero. |
|
|
Zumbach, Jean: Mister Braun
Vom
R.A.F. Fliegerheld über Schmuggeleinsätze zum Bomberpiloten in Biafra (heute
Nigeria). Jean Zumbach - alias "Mister Braun" beschreibt sein
Fliegerleben. |