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Arno Geertz - ein
Rostocker Luftfahrtpionier 1. Auflage
Die
vorliegende Publikation erinnert an den Rostocker Luftfahrtpionier Arno
Geertz, der in den 40er Jahren des 20. Jahrhunderts einen wichtigen
medizinischen Beitrag zur Entwicklung des Schleudersitzes leistete. Die
Person Arno Geertz verkörperte den konfliktreichen Weg vieler deutscher
Wissenschaftler und Forscher im 3. Reich und nach dem zweiten Weltkrieg. Sein
Selbstverständnis als unpolitischer Techniker führte ihn in Konflikt mit dem
gesellschaftlichen System der DDR. Das sich anschließende Berufsverbot und
eine drohende Haftstrafe veranlaßte Arno Geertz, die DDR zu verlassen. In der
Bundesrepublik Deutschland fand er eine neue berufliche Zukunft und
gestaltete noch die Anfänge europäischer Luft- und Raumfahrtindustrie mit. |
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Mit dem Grafen Zeppelin
wider Menschen und Natur
Interessantesn
Werk über die Entwicklung und den Einsatz der Zeppeline bis zum Ende des 1.
Weltkriegs. Im Anhang Bilder vom Welt- und Amerikaflug des "Graf
Zeppelin" |
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Richrd Branson:
"Ich breche Regeln" |
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The International
Aerospace Hall of Fame - IAHF |
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Why We Still Search -
New Attempts to Find Amelia Earhart Also in this issue: "Antarctic Grave: Must Some Airmen be left Behind?" "In Thrust We Trust" - To Tim Pickens, Rockets are the only way to go... "The Niihau Zero" and
many others... |
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Ackermann, Walter (Flugkapitän der
Swiss Air): Bordbuch eines
Verkehrsfliegers
Eines
der schönsten Fliegerbücher der 30er Jahre über die Arbeit eines
Verkehrspiloten. Erinnerungen aus den frühen Jahren der Swissair von einem
ihrer bekanntesten Piloten. |
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Anet, Daniel: Saint-Exupéry le chevalier-pilote |
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Astaschenko, P.T.: Iljuschin und seine Flugzeuge |
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Baur, Hans Flugkapitän: Mit Mächtigen zwischen Himmel und Erde |
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Beinhorn, Elly: Alleinflug Fünf Erdteile sind der Schauplatz dieses Buches. Neben den gefährlichen, bunten Abenteuern sind diese Memoiren ein Stück Geschichte der frühen Langstreckenflüge, eine Dokumentation aus der Pionierzeit des Fliegens. Mit dreiundzwanzig Jahren startete Elly Beinhorn allein zu ihrem ersten Afrikaflug. Nach Erfüllung ihrer fliegerischen Aufgaben im Rahmen einer wissenschaftlichen Expedition war sie auf dem Heimflug durch einen Ölrohrbruch bei einer Notlandung im Süden der Sahara verschollen. Man hatte sie bereits aufgegeben, als sie nach einer Woche mit einer Karawane von Eingeborenen im damals sagenhaften Timbuktu wiederauftauchte. Es folgten Jahre der Fernflüge in die abenteuerlichsten Winkel aller Erdteile. Ihr Alleinflug nach Australien sowie das Überfliegen des Himalaja und die Bezwingung der Kordilleren in einem 31000 km langen Flug wurde mit dem Hindenburg-Pokal, der damals höchsten Auszeichnung im Sportflug, belohnt, den sie 1932 aus der Hand des greisen Reichspräsidenten und Feldmarschalls erhielt. Doch ihre Fliegerei, der sie sich auch heute noch aktiv widmet, ist nur ein Teil ihres Lebens, das sie in diesem Buch mit all seinen Höhen und Tiefen beschreibt: So das Glück ihrer Ehe mit Bernd Rosemeyer, dessen tollkühne Karriere als Autorennfahrer nicht minder sensationell war, bis er 1938 bei Weltrekordfahrten auf der Frankfurter Autobahn tödlich verunglückte. Bernd Rosemeyer ist auch heute noch ein Idol vieler Menschen. Nur zehn Wochen nach der Geburt des Sohnes Bernd hatte das Schicksal zwei mutige Menschen auseinandergerissen, doch für Elly Beinhorn mußte das Leben weitergehen, auch das Fliegen über die Erdteile mit allen Gefahren und Schönheiten. Aus ihrer zweiten Ehe hat die Fliegerin eine Tochter. Inzwischen haben ihre beiden Kinder sie mit vier Enkeln beschenkt. Weil es ihr wichtig erscheint, spricht sie in ihrem Buch auch freimütig von Frauenproblemen, die für sie selbst als Sport- und Kunstfliegerin oftmals eine schwerwiegende Rolle gespielt haben. Sie geht alle zwei Jahre zum medizinischen Piloten-Check und fliegt jede Sportmaschine, »die sie unter die Hände bekommt«, denn ihr Herz gehört der Fliegerei und ihren Fliegerkameraden. Neben vielen Auszeichnungen und Ehrenmitgliedschaften in aller Welt erhielt Elly Beinhorn anläßlich ihres siebzigsten Geburtstages die Daedalus-Medaille, sowie kurz vorher die »Pionierkette
der Windrose« für ihre besonderen Verdienste um die Entwicklung der
Sportfliegerei. |
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Beinhorn, Elly: Alleinflug Auf dem Vorsatz von Elly Beinhorn signiert: "Elly Beinhorn ILA April 80"
Fünf Erdteile sind der Schauplatz dieses Buches. Neben den gefährlichen, bunten Abenteuern sind diese Memoiren ein Stück Geschichte der frühen Langstreckenflüge, eine Dokumentation aus der Pionierzeit des Fliegens. Mit dreiundzwanzig Jahren startete Elly Beinhorn allein zu ihrem ersten Afrikaflug. Nach Erfüllung ihrer fliegerischen Aufgaben im Rahmen einer wissenschaftlichen Expedition war sie auf dem Heimflug durch einen Ölrohrbruch bei einer Notlandung im Süden der Sahara verschollen. Man hatte sie bereits aufgegeben, als sie nach einer Woche mit einer Karawane von Eingeborenen im damals sagenhaften Timbuktu wiederauftauchte. Es folgten Jahre der Fernflüge in die abenteuerlichsten Winkel aller Erdteile. Ihr Alleinflug nach Australien sowie das Überfliegen des Himalaja und die Bezwingung der Kordilleren in einem 31000 km langen Flug wurde mit dem Hindenburg-Pokal, der damals höchsten Auszeichnung im Sportflug, belohnt, den sie 1932 aus der Hand des greisen Reichspräsidenten und Feldmarschalls erhielt. Doch ihre Fliegerei, der sie sich auch heute noch aktiv widmet, ist nur ein Teil ihres Lebens, das sie in diesem Buch mit all seinen Höhen und Tiefen beschreibt: So das Glück ihrer Ehe mit Bernd Rosemeyer, dessen tollkühne Karriere als Autorennfahrer nicht minder sensationell war, bis er 1938 bei Weltrekordfahrten auf der Frankfurter Autobahn tödlich verunglückte. Bernd Rosemeyer ist auch heute noch ein Idol vieler Menschen. Nur zehn Wochen nach der Geburt des Sohnes Bernd hatte das Schicksal zwei mutige Menschen auseinandergerissen, doch für Elly Beinhorn mußte das Leben weitergehen, auch das Fliegen über die Erdteile mit allen Gefahren und Schönheiten. Aus ihrer zweiten Ehe hat die Fliegerin eine Tochter. Inzwischen haben ihre beiden Kinder sie mit vier Enkeln beschenkt. Weil es ihr wichtig erscheint, spricht sie in ihrem Buch auch freimütig von Frauenproblemen, die für sie selbst als Sport- und Kunstfliegerin oftmals eine schwerwiegende Rolle gespielt haben. Sie geht alle zwei Jahre zum medizinischen Piloten-Check und fliegt jede Sportmaschine, »die sie unter die Hände bekommt«, denn ihr Herz gehört der Fliegerei und ihren Fliegerkameraden. Neben vielen Auszeichnungen und Ehrenmitgliedschaften in aller Welt erhielt Elly Beinhorn anläßlich ihres siebzigsten Geburtstages die Daedalus-Medaille, sowie kurz vorher die »Pionierkette
der Windrose« für ihre besonderen Verdienste um die Entwicklung der
Sportfliegerei. |
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Beinhorn, Elly: Ich fliege um die Welt |
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Bennett, Capt. Jack O.: 40 000 Stunden am Himmel
Keiner ist häufiger - rund 24.000 mal -, keiner länger - von 1945 bis 1974 - zwischen dem Bundesgebiet und Berlin hin- und hergeflogen. Als Luftbrückenpilot wurde er weltweit bekannt: Captain Jack O. Bennett. Seine Erinnerungen sind nicht nur ein zeitgeschichtliches Dokument, sie enthalten auch eine Fülle aufregender und amüsanter Begebenheiten über den Wolken. Jack O. Bennett, der Pilot mit den wohl meisten Flugstunden, der im Mai 1945 mit der ersten Nachkriegs-Transportmaschine, einer DC 4, aus New York kommend auf dem zerstörten Berliner Flughafen Tempelhof landete, erzählt aus seinem Leben. Es ist die Geschichte eines vom Fliegen Besessenen, der mit acht Jahren zum ersten Mal in einem Flugzeug saß, mit vierzehn fliegen lernte und schon wenig später selbst Flugunterricht erteilte. Der Arztsohn aus Pennsylvania studierte in den Jahren 1937/38 an der Technischen Hochschule in Berlin, lernte hier Hermann Göring, Ernst Udet u. a. kennen und durfte nach einer zweiwöchigen Grundausbildung in Rangsdorf sogar deutsche Maschinen ausprobieren (Messerschmitt 109, Heinkel, Focke-Wulf u. a.), obwohl Göring ihn für einen »Spion« hielt. Berlin wurde für Jack O. Bennett die »schönste Stadt der Welt«. Er verzichtete 1947 auf besser bezahlte Pan Am-Transatlantikflüge, um in der Stadt bleiben zu können, die er als erster Luftbrückenpilot auf rund tausend Flügen mit dem Lebensnotwendigsten versorgt hatte... Als
Panam-Pilot und dienstältester Flugkapitän im innerdeutschen Dienst hat Jack
O. Bennett den Weg zwischen der Bundesrepublik und West-Berlin 23.232 mal
zurückgelegt - ein Rekord, den vermutlich kein anderer Pilot mehr brechen
kann. |
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Bibel , George: Beyond the Black Box |
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Blackmore, L.K.: Hawker |
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Blunck, Richard: Hugo Junkers |
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Blunck, Richard: Hugo Junkers |
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Bongers, Hans M.: Es lag in der Luft
Hans M. Bongers, Schöpfer der neuen Lufthansa, seit 1918 aktiv am Aufbau des deutschen Luftverkehrs beteiligt, schildert als kompetenter Kronzeuge die Entwicklung des deutschen Luftverkehrs von der »Parterrefliegerei« bis hin zum Zeitalter der Jumbo-Jets. Seine Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten Luftverkehr werden nicht nur jene fesseln, die wie er »dabei« waren oder an anderer Stelle der Luftfahrt wirkten und jetzt in diesem Buch fast vergessene Zusammenhänge wieder entdecken können. Es ist auch eine ergiebige Fundgrube für all jene, die erfahren wollen, wie der Luftverkehr in Deutschland zu einem so dynamischen und wichtigen Wirtschaftszweig geworden ist. Die Entwicklung des Luftverkehrs von den ersten einmotorigen Zivilflugzeugen bis zum Strahlgerät und dem kommenden Überschall-Luftverkehr schildert Hans M. Bongers aus eigenem Erleben. In dieser großen Spanne wird über kaum bekannte Zusammenhänge bei der Gründung der ersten Lufthansa berichtet. Von der Erprobung, dem Aufbau und dem Scheitern des Fluqweqes nach dem Fernen Osten, vom Sicht- zum Blindflug durch Instrumentennavigation. Nach dem Kriege kam die große Pause - Beschäftigungsverbot und Vermögenssperre für die Lufthanseaten. Der Autor berichtet von den leidenschaftlichen Bemühungen aller am frühen deutschen Luftverkehr Beteiligten, Möglichkeiten zu finden, um wieder fliegen zu können. Mit der Errichtung des Büro Bongers, das die Bundesregierung beim Aufbau der neuen Lufthansa berät, ist diese Zeit des trostlosen Ausharrens zu Ende. Aus dem Nichts, vom Schreibtisch aus, wird ein Luftverkehrsunternehmen entwickelt, das schließlich, nach dem Erreichen der Souveränität, sofort starten kann. Hans M. Bongers zeigt, wie um die Flottenpolitik gerungen wird, wie die Finanzierung gesichert und der zunehmende staatliche Einfluß abgewehrt wird. Schließlich schildert der Autor als unmittelbar Beteiligter die vielfältigen Bemühungen und Versuche, einen integrierten europäischen Luftverkehr (Air Union) aufzubauen, in einer Zeit, in der die Eigenwirtschaftlichkeit im Vordergrund des Lufttransportes steht und weniger die nationale Repräsentanz. Dies und vieles mehr berichtet Hans M. Bongers, der stets engagiert in nächster Nähe dabei war und alles kritisch registrierte. Seine Erinnerungen aus fünf Jahrzehnten Luftverkehr sind zugleich ein halbes Jahrhundert aktiv erlebter Geschichte.
Kurzbiographie Hans M. Bongers: am 5.12. 1898 in Itzehoe geboren, war leitender Betriebskaufmann des Junkers-Luftverkehr. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs war er Direktionsmitglied der 1926 entstandenen ersten Deutschen Lufthansa, zuletzt ihr Verkehrsleiter, und anschließend als freier Wirtschaftsberater tätig. Als H. M. Bongers wegen Erreichens der Altersgrenze aus dem Vorstand der neuen Lufthansa ausschied, übernahm er vorübergehend Lehraufträge an der Freien und an der Technischen Universität Berlin. Neben zahlreichen Fachaufsätzen in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlichte er 1967 sein Buch »Deutscher Luftverkehr«. Hans
M. Bongers starb am 23.6.1981 in Bollendorf bei Bitburg. |
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Bordeaux, Henry: Le Chevalier de l'Air - La vie heroique de Guynemer Numbered copy "Exempaire No 86" (of 175 on "papier de Hollande") Rare
French laguage biography of French fighter ace Guynemer (1894-1917), who had
been shot down in on Nov. 11, 1917 and had been missing since. The Germans
could not appraoch the crash site which was under heavy artillery fire at
that time. |
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Borner, Walter: Balair |
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Braatz, Kurt: Gott oder ein Flugzeug
Aus dem Verlagsprospekt: Günther
Lützow steht im Mittelpunkt der zeitgeschichtlichen Werke Johannes Steinhoffs
und prägt als Oberst Frenssen den bisher einzigen Luftkriegs-Roman von
internationalem Rang: "Die sterbende Jagd" von Gerd Gaiser. Kein
anderer Jagdflieger des Zweiten Weltkrieges hat so sehr in die anspruchsvolle
Literatur hineingewirkt. Wer war Günther Lützow? Sohn eines Konteradmirals, Absolvent
der Eliteschule Pforta; humanistisch erzogen, sensibel und hochbegabt, schon
in der Weimarer Republik zum Militärpiloten ausgebildet und für hohe
Führungsaufgaben vorgesehen, Soldat aus preußischer Familientradition und
Berufung. 1934 muß er einen neuen Eid auf Adolf Hitler schwören. Das Dritte
Reich weiß sogleich Talent und Pflichtgefühl des 21jährigen zu nutzen. - Im spanischen Bürgerkrieg entwickelt
Lützow mit der neuen Messerschmitt 109 die Grundlagen moderner Jägertaktik.
Vier Jahre später erringt er über der Sowjetunion als zweiter Jagdflieger des
Weltkrieges 100 Luftsiege: hochdekoriert, aber zerrissen zwischen seinem
Fahneneid und der Gewißheit, Verbrechern zu dienen. Er wird Inspizient der
Jagdflieger und Divisionskommandeur. Entschlossen sucht er die ihm
anvertrauten Menschen vor den immer hemmungsloseren Zumutungen der Mächtigen
zu schützen. Als er schließlich seinem Oberbefehlshaber Hermann Göring offen
den Krieg erklärt, steht er alleine - und verliert. Zwei Wochen vor
Kriegsende verschwindet er spurlos am Himmel über Süddeutschland: Ein bis
heute ungelöstes Rätsel... - |
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Braatz, Kurt: Werner Mölders
Diese
Biografie ist den Fakten gewidmet. Sie soll eine Plattform für eine sachliche
Auseinandersetzung um das Leben dieses rätselhaften Mannes bilden. Das Leben
von Werner Mölders lehrt viel über fragwürdige Autoritäten und den Missbrauch
von Idealen. Die Biografie zeigt, dass Geschichte weder durch Erlass noch auf
Befehl in Vergessenheit geschickt werden kann. (Aus dem Vorwort) |
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Bracke, Gerhard: Melitta Gräfin Stauffenberg Die Biographie und Würdigung jener Ingenieurflugzeugführerin, die mit über 2500 Sturzflügen alle anderen Piloten im Zweiten Weltkrieg - ausgenommen Hans-Ulrich Rudel - bei weitem übertroffen hat. Dipl.-Ing.
Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, geb. Schiller, 1937 als zweite Frau
in Deutschland zum Flugkapitän ernannt, als vierte 1943 mit dem EK II ausgezeichnet,
flog den bekannten Sturzkampfbomber Ju 87 und die zweimotorige Ju 88 -
allerdings nicht im Fronteinsatz, sondern bei der Luftwaffenerprobungsstelle
Rechlin wie bei der Technischen Akademie der Luftwaffe in Berlin-Gatow. |
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Branson, Richard: Losing my Virginity
In this autobiography, Virgin Group founder Richard Branson says one of his prime business criteria is "fun." Fun made Branson a billionaire, and few business memoirs are one-billionth as fun as Branson's. Not only does it relate his side of near-death corporate experiences, it tells how the chairman literally cheated death by gun, shipwreck, and balloon crash. Branson's empire--now encompassing interests in an airline, pop music, soda pop, e-commerce, and financial services--began when the dyslexic 16-year-old dropped out of school in 1968 to found the British magazine Student. His headmaster said, "I predict that you will either go to prison or become a millionaire." Briefly imprisoned for dodging customs selling records, Branson got his first million by releasing Tubular Bells, a maverick recording all the stuffy executives rejected. (1998's Tubular Bells III puts the series' sales over 20 million.)
Despite wild tales of Branson's wife-swapping and Keith Richards fleeing naked from Branson's studio at gunpoint with another man's woman, the most shocking parts of the memoir concern British Airways' James Bond-like "dirty tricks" campaign against Virgin Atlantic, resulting in the biggest award for damages in English history.
Though
it's filled with famous names, witty quotes, and pulse-pounding accounts of
lunatic balloon adventures, it is as a business thriller that the book really
scores. His instinctive bet-the-ranch tactics could cost him all, or earn
another billion. Either way, Branson will likely remain the most entertaining
entrepreneur in Europe. |
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Brinkmann, Günter: Pioniere der Luftfahrt |
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Brown, Jim: Hubbard |
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Brunner, Dr. William: Pioniere der Weltallforschung |
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Bückle, Rul - Nowak, Axel
(Co-Autor): Turbulenzen Der
clevere Schwabe hat vielen Gefahren und Herausforderungen getrotzt. Sein Buch
könnte farbiger nicht sein, weil die faszinierenden Geschichten dafür das
Leben schrieb. |
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Burden, Maria S.: The Life and Times of Robert G. Fowler |
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Burkhard, Markus: Mein Flugbuch Ein Pilot blickt zurück auf vierzig Fliegerjahre und 13 000 Flugstunden. Kommen Sie auf die zahlreichen Einsätze mit – hautnah! Mit seinem Flugbuch legt Markus Burkhard ein Werk vor, das jeden Aviatiker, aber auch jeden Bodenmenschen gleichermassen zu begeistern vermag. Der Erzähler lädt ein, ihn auf die verschiedensten Kontinente unserer Erde zu begleiten. Wir fliegen über das ewige Eis von Grönland, erleiden den Wüstensand, verirren uns im unendlichen Dschungel von Surinam. Durch die, zum Teil spektakulären Bilder, wird man Augen-zeuge, fühlt sich nahe am Geschehen. Spannend, und oft von grosser Dramatik sind seine Erlebnisberichte als Pilot im Einsatz für die REGA. Mit ihm zusammen wird die fragile Grenze zwischen Leben und Tod miterlebt.
Das
Buch besticht nicht nur durch die Schilderungen des Autors, sondern auch
durch sein ungewöhnliches Layout und die vielen Farbfotos.( Wenn Ihnen dieses
Buch gefällt, sollten Sie auch den Titel "Blick zurück" von
Hubschrauber- und Chefpiot Walter Tschumi ansehen.) |
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Burkhard, Markus: Mein Flugbuch Ein Pilot blickt zurück auf vierzig Fliegerjahre und 13 000 Flugstunden. Kommen Sie auf die zahlreichen Einsätze mit – hautnah! Mit seinem Flugbuch legt Markus Burkhard ein Werk vor, das jeden Aviatiker, aber auch jeden Bodenmenschen gleichermassen zu begeistern vermag. Der Erzähler lädt ein, ihn auf die verschiedensten Kontinente unserer Erde zu begleiten. Wir fliegen über das ewige Eis von Grönland, erleiden den Wüstensand, verirren uns im unendlichen Dschungel von Surinam. Durch die, zum Teil spektakulären Bilder, wird man Augen-zeuge, fühlt sich nahe am Geschehen. Spannend, und oft von grosser Dramatik sind seine Erlebnisberichte als Pilot im Einsatz für die REGA. Mit ihm zusammen wird die fragile Grenze zwischen Leben und Tod miterlebt.
Das
Buch besticht nicht nur durch die Schilderungen des Autors, sondern auch
durch sein ungewöhnliches Layout und die vielen Farbfotos.( Wenn Ihnen dieses
Buch gefällt, sollten Sie auch den Titel "Blick zurück" von
Hubschrauber- und Chefpiot Walter Tschumi ansehen.) |
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Butler, Sue (Author) - Lubben,
Kristen (Editor) - Earhart, Amelia (Photographer): Amelia Earhart Amelia
Earhart remains nearly as famous today as she was in 1937, the year her plane
disappeared over the Pacific. What roles did photography and the media play
in constructing her iconography? In an era when aviators were glamorous
symbols of adventure and modernity, she launched herself into instant
celebrity by becoming the first woman to fly across the Atlantic, her
celebrity aided considerably by the flight promoter and publisher George
Palmer Putnam, whom she later married. For nearly 10 years, from the late 20s
to the late 30s, newspapers and magazines profiled Earhart's record-breaking
flights, her forays into clothing designs and her endorsements for everything
from cigarettes to luggage. Earhart, in turn, capitalized on the fame that
her accomplishments brought her to champion the advancement of women and
other causes about which she was passionate. In her unconventional pants and
leather jacket, she became the embodiment of the new roles that began to seem
possible for American women in the 1920s and 30s. Through magazines,
newspapers, original press photos and advertisements, Image and Icon,
published on the occasion of the exhibition at New York's International
Center of Photography, traces the construction of Earhart's iconic image and its
continued resonance today. |
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Castan, Joachim: Der Rote Baron "Das beste Buch, das jemals über Manfred von Richthofen herausgegeben wurde!"
Klappentext: Man glaubt den »Roten Baron« zu kennen, wenn man dessen Autobiografie gelesen und Kinospielfilme über ihn gesehen hat. Doch was steckt wirklich hinter der strahlenden Fassade des schon zu Lebzeiten umjubelten Kriegshelden? In seinem spannend erzählten Buch zeigt der Autor, was sich hinter der Legende Richthofen wirklich verbirgt und wie der Mythos bis heute nachwirkt. Aufgrund bisher unbekannter Quellen aus Familienbesitz entsteht ein Panorama, das neben dem Helden auch den Menschen zeigt. Eingebettet ist Richthofens Lebensgeschichte in den Horizont der Strategien des Ersten Weltkriegs. Was hielten der deutsche Kaiser Wilhelm II. und der Generalfeldmarschall Paul von Hin-denburg von ihrem deutschen »Vorzeigehelden«? Welche Wirkung hatte der gut aussehende Jungheld auf die Frauen seiner Zeit? Zudem erfährt man aufschlussreiche Details "zur damaligen Flugzeug- und Waffentechnik. Was bedeutete der »Kult« um Richthofen im »Dritten Reich«? Um
Richthofens Abschuss am 21. April 1918 ranken sich bis heute zahlreiche
Legenden. Wie kam er wirklich ums Leben? |
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Charaguine A.: En Prison avec Tupolev |
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Coffee, Thomas M.: Hap
General of the Air Force Henry H. "Hap" Arnold, an incurable maverick whom the U.S. Army never learned to control, became, nonetheless, one of only four permanent five-star generals in the nation's history, and one of America's most important military leaders of all time. During forty-one years of active Service, he compiled an unparalleled record as an airman and was truly the father of the modern Air Force. In 1911, four years after his graduation from West Point, the Wright brothers taught him to fly, and he became the holder of U.S. Army pilot's license number two. His rise through the ranks was marked by controversy and when he took command of the Army Air Corps in 1938, it was a puny collection of 20,000 men and a few hundred planes, none good enough to face Germany's modern air force. By 1944, under the impetus of his compelling, relentless dynamism, it had grown into an organization of 2.4 million men and women and 80,000 aircraft. Never before or since has a military machine of comparable size and technical complexity been created in so short a period; at the height of World War II, Arnold commanded the mightiest air force the world had ever seen.
This
is the only definitive biography of Hap Arnold. Thanks to the cooperation of
the Arnold family, the Air Force, and the Library of Congress, author Thomas
M. Coffey had access to Arnolds private as well as his official papers and
those of many of his associates. Coffey's research also included more than
one hundred extensive interviews with Arnolds surviving colleagues, friends,
and family members. The result is a three-dimensional portrait, fascinating
but fair, of a turbulent man and his turbulent times. |
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Combs, Harry: Brüder des Winds Unter
Mitarbeit von Martin Cadin und mit einem Vorwort von Neil Armstrong. |
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de Cisneros, Ignacio Hidalgo: Kurswechsel (Cisneros
war Chef der rep. Luftstreitkräfte.) |
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Degen, Hans Rudolf - Meyer, Peter
A. - Waldis, Alfred: Schweizer
Flugtechniker und Ballon-Pioniere |
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Diesel, Eugen (Sohn von Rudolf
Diesel): Diesel |
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Dominik, Hans: Geballte Kraft |
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Dwiggins, Don: Hollywood Pilot - The Biography of Paul Mantz He was as great a pilot as he was a show-man, a pioneer and a buccaneer, driven by twin compulsions - his love for flying and his passion for danger. PAUL
MANTZ - a real-life hero, whose thrilling story tells more vividly than any
novel the legend of modern man's conquest of the air! |
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Etrich, Igo: Bekenntnis und geistiges Vermächtnis des Flugpioniers
Dr.Ing.h.c. Igo Etrich |
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Eyth, Max: Der Schneider von Ulm |
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Federau, Wolfgang: Die Gebrüder Wright |
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Fieseler, Gerhard: Meine Bahn am Himmel |
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Fieseler, Gerhard: Meine Bahn am Himmel |
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Finne, K.N.: Igor Sikorsky |
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Fletcher, Charles J.: Quest for Survival This is the story of Charles J. Fletcher, born in a rural mining town, who went on to make history in the world of aviation. An autobiography of a World War II naval aviator, the inventor of the famed Hovercraft, a contributor to the design of the X-15 rocket engine, a successful industrialist and inventor. It is a life filed with excitement and accomplishment. Signature
by the author: "To Roger Connors thank you for your appraisal comments.
Best wishes Charles J. Fletcher Feb 4th 2003" |
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Fokker, A.H.G. - Gould, Bruce
(deutsche Bearbeitung von Hanns Pollog): Der fliegende Holländer |
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Frey, Werner: Antoine de
Saint-Exupéry 1900 - 1944 |
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Frilling, Christoph: Elly Beinhorn und Bernd Rosemeyer -
Kleiner Grenzverkehr zwischen Resistenz und Kumpanei im Nationalsozialismus
Christoph
Frilling, M. A., Dr. phil., geboren 1952; Studium der Neueren Sprachen und
Literaturen sowie Soziologie/Politik in Marburg und Münster; 1976
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Münster; seit 1978 im
Schuldienst; seit 1999 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Osnabrück; 2000
Promotion; seit 2008 Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Münster. |
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Gallai, Mark Lasarewitsch: Über unsichtbare Barrieren |
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Gann, Ernest K.: Fate is the Hunter |
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Georgii, Walter: Forschen und Fliegen "Walter
Georgii ist der 'Vater der Segelflieger' und Ernst Udet nannte ihn den
'geistigen Häuptling aller Windpiloten'." Dr. Walter Georgii war in den
30ern Professor an der technischen Hochschule Darmstadt und Leiter der
Forschungsanstalt für Segelflug. Nach dem 2. Weltkrieg ging Georgii nach Argentinien
und wurde dort Leiter der Luftfahrtforschung. |
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Gilroy, Shirley Dobson: Amelia |
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Groehler, Olaf - Erfurth, Helmut: Hugo Junkers - Ein politisches Essay |
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Gronau, Wolfgang von: Wie ich fliegen lernte |
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Gsell, Robert: 25 Jahre Luftkutscher Robert
Gsell flog über 160 Flugzeugtypen, vom
leichtesten Segelflugzeug bis zum DoX. Er kennt sowohl die technische
Seite als ehemaliger Konstrukteur und Werkpilot, den Sport als Sportpilot,
das Administrative als Kontrollingenieur, das Wissenschaftliche als Dozent an
der E.T.H. und das Militärische als Experte. So erhalten wir ein überaus
anschauliches Bild, nicht nur von der Entwicklung, sondern auch von dem
heutigen hohen Stand des gesamten Flugwesens. |
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Günther, Manfred: Flugpionier Hans Grade |
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Hahn, Otto: Otto Hahn - Mein Leben |
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Halle, Gerhard: Otto Lilienthal Mit
dem Vorwort zur 1. und zur 2. Auflage. |
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Hardesty, von (Curator, Smithsonian
National Air and Space Museum): Black
Wings
The invention of the airplane in the first decade of the twentieth century sparked a revolution in modern technology. Aviation in the popular mind became associated with adventure and heroism. For African Americans, however, this new realm of human flight remained off-limits, a consequence of racial discrimination. Many African Americans displayed a keen interest in the new air age, but found themselves routinely barred from gaining training as pilots or mechanics. Beginning in the 1920s, a small and widely scattered group of black air enthusiasts challenged this prevailing pattern of racial discrimination. With no small amount of effort - and against formidable odds - they gained their pilot licenses and acquired the technical skills to become aircraft mechanics.
Over the course of the twentieth century and into the twenty-first, African Americans have expanded their participation in both military and civilian aviation and space flight, from the early pioneers and barnstormers through the Tuskegee airmen to Shuttle astronauts.
Featuring
approximately two hundred historic and contemporary photographs and a lively
narrative that spans eight decades of U.S. history, Black Wings offers a
compelling overview of this extraordinary and inspiring saga. |
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Hegener, Henri: Fokker - The Man and the Aircraft |
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Heinkel, Ernst: Stürmisches Leben |
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Heinkel, Ernst: Stürmisches Leben 5.,
erweiterte Ausgabe. |
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Heinkel, Ernst: Stürmisches Leben 5.,
erweiterte Ausgabe. |
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Heinzerling, Werner / Trischler,
Helmuth (Hrsg.): Otto Lilienthal |
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Herlin, Hans: Der Teufelsflieger An diesem strahlenden Helden konnte das Dritte Reich nicht vorbeigehen. Man lockt ihn mit einer Curtiss Hawk, dem Anlaß zur Entwicklung der Stukas, wieder in die Uniform. Doch weder der Oberst noch der Generalluftzeugmeister Udet ist ein Militarist; beargwöhnt von seinen Neidern, geliebt von seinen Freunden führt er sein Zivilistenleben in Uniform weiter. Inzwischen zeichnet sich für einen kleinen Kreis
der Wissenden die drohende Niederlage Deutschlands immer deutlicher ab. Udet,
der einmal gesagt hatte: „Ein Mann kann nur leben solange er sich noch im
Spiegel ansehen kann", ist kein Freund des Pathos und der Pose. Als er
mit seinen Forderungen bei Göring und den anderen nicht mehr durchkommt und
erkennen muß, daß er nur noch Aushängeschild ist, beendet er sein Leben. |
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Hirth, Hellmuth: 20 000 Kilometer im Luftmeer |
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Hirth, Hellmuth: 20 000 Kilometer im Luftmeer |
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Hirth, Hellmuth: Meine Flugerlebnisse (Erstausgabe
erschien 1914) |
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Hoover, R.A. "Bob" -
Shaw, Mark: Forever Flying With a foreword by General Chuck Yeager. "Ladies
and Gentleman, let me introduce to you Bob Hoover, the greatest
stick-and-rudder pilot alive today... No, that's wrong, let me introduce to
you Bob Hoover, the greatest stick-and-rudder pilot who ever lived."
(Gen. James Dolittle, retired,
Monterey Country Air Show 1988) |
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Hoover, R.A. "Bob" -
Shaw, Mark: Forever Flying "Ladies
and Gentleman, let me introduce to you Bob Hoover, the greatest stick-and-rudder
pilot alive today... No, that's wrong, let me introduce to you Bob Hoover,
the greatest stick-and-rudder pilot who ever lived." (Gen. James
Dolittle, retired, Monterey Country
Air Show 1988) |
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Hoppes, Jonna Doolittle: Calculated Risk First Edition.
Jimmy Doolittle: • Leader of the Tokyo Raid ("Thirty Seconds Over Tokyo") • First to fly cross-country in under 24 hours • First to fly "blind"—using only his plane's Instruments • Set the world's high speed record for land planes • Four Star General • Commander of the 12th (North Africa), 15th (Mediterranean) and 8th (Europe and the Pacific) Air Forces during WWII • Congressional Medal of Honor • Presidential Medal of Freedom • Winner of the Schneider Cup Race and Recipient of the Mackay Trophy for fastest seaplane ever flown • Winner of the Bendix Trophy Race and the Thompson Trophy Race • Awarded two Distinguished Service Medals; the Silver Star; three Distinguished Flying Grosses; Bronze Star; four Air Medals; and decorations from Great Britain, France, Belgium, Poland, China and Ecuador.
In 1942, Jimmy Doolittle led the Tokyo Raid ('Thirty Seconds Over Tokyo"). It was America's first strike against Japan and was credited with changing the course of World War II. Although best known for the Raid, Doolittle's contributions to aviation had an even greater impact on history. He was a scientist with a doctorate in Aeronautical Engineering from MIT, an aviation pioneer, a barnstormer well known for aerobatics, a popular racing pilot, and a four-star general. The Air and Space Centennial Issue lists Doolittle as number one on the list of the top ten "most important aviators," and a section of the Smithsonian Air and Space Museum is dedicated to him. Calculated
Risk is a firsthand account written by his granddaughter that brings readers
inside the public and private world of Jimmy Doolittle and his family and
sheds light on the drives and motivation of one of America's greatest heroes.
The book also features many never-before-seen photographs from the Doolittle
Library archives. |
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Ishoven, Armand van: Ernst Udet |
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Ishoven, Armand van: Messerschmitt
Im Anhang: die Messerschmitt AG in Zahlen. Produktionszahlen 1939-1945. Export 1939-1944 Übersicht über noch vorhandene Flugzeuge Produktionsstatistik
der Messerschmitt AG für die Me 262 1944/1945 |
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Ishoven, Armand van: Willy Messerschmitt |
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Italiaander, Rolf: Ein Deutscher namens Eckener |
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Italiaander, Rolf: Ferdinand Graf von Zeppelin |
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Italiaander, Rolf: Hugo Eckener "Flensburg hat eine Reihe von Ehrenbürgern gehabt, obgleich die Stadt von der Verleihung dieser Würde immer nur sehr sparsam Gebrauch gemacht hat. Der bekannteste Ehrenbürger in Flensburg selbst ist Dr. Hugo Eckener, dem die Stadt nach seiner Amerikafahrt am 17. Oktober 1924 die Ehrenbürgerwürde verlieh. Es ist dem Schriftsteller und Neuhistoriker Rolf Italiaander zu verdanken, daß die Persönlichkeit Eckeners der Öffentlichkeit wieder bewußt wurde. Besonders haben die Bürger Flensburgs ihm zu danken, war er es doch, der im Einvernehmen mit der Familie Eckener es der Stadt Flensburg ermöglicht hat, eine Gedenkausstellung zusammenzustellen, die im Schiffahrtsmuseum ihren endgültigen Platz finden soll. Einen Einblick in das Denken und Wollen
Dr. Hugo Eckeners vermitteln seine in diesem Band publizierten Reden und
Aufsätze. Dieser Band vervollständigt in erwünschter Weise die Ausstellung.
Wir freuen uns, daß es uns in Zusammenarbeit mit der Husum Druck- und
Verlagsgesellschaft möglich ist, diese Arbeit als ein Ergebnis der Bemühungen
Rolf Italiaanders um Flensburgs Ehrenbürger Dr. Hugo Eckener den Mitgliedern
unserer Gesellschaft zugängig machen zu können." |
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Jakowlew, Alexander: Ziel des Lebens |
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Johnston, A.M. "Tex" -
Barton, Charles: Tex Johnston |
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Kaefer, Rudolf: Alfred Colsman |
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Kaefer, Rudolf: Wer war Hugo Eckener ? Hugo
Eckener, Luftschiffkapitän, war eine der bedeutensten Personen, die die
Zeppelin Luftschiffahrt mit aufgebaut haben. |
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Kelly, Fred C.,: Die Gebrüder Wright |
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Kessel, Joseph: Mermoz |
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Knight, Clayton - Durham, Robert
C.: Hitch Your Wagon This book is signed by Robert C. Durham, one of the authors. Durham, in WWII a Bombardier-Navigator on Liberator Bombers, when he worked with Bert Balchen suppling the Norwegian Resistance movement. He later became Balchen's executice officer. The other autor, Clayton Knight, a pilot in WWI, served as Combat Historian for the Air Force during WWII.
If ever there was a person who set his sights on the stars while still in his adventurous adolescence, that was Bernt Balchen. An Olympics contender who sacrificed world fame to win his wings amidst the ice and snow of the craggy fjords of Norway, his early association with Amundsen, the distinguished polar explorer, and later with Admiral Byrd, carried him to a point where he became the top ranking bad-weather arctic pilot of all time and one of the first multi-engined airplane experts. Told from the point of view of the man who did the flying, here is his story of the flight of the America across the Atlantic, the first flight over the South Pole, hazardous rescue missions in World War II on the treacherous Greenland Ice Cap, bombing missions that blasted the Nazis from their foothold in the western hemi-sphere, and finally the liberation of Norway. Unchallenged as an expert on "polar strategy," Balchen's wide experience with fog, icy winds and other arctic phenomena prompted the U. S. Air Force to recall him from airline planning with the Scandinavians and place him in Alaska in command of the 10th Rescue Squadron amid the sort of weather conditions he loves. One
of the most colorfully human personalities of this vivid era of the air, he
is famous for a slogan he used in the Antarctic in Greenland, and with the
OSS in Norway, that has led him and those who followed his lead into danger
and fun in almost equal proportions: "Vee do it!" he says, and his
men found that they always did. |
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Layton Strom, Laura: Racing on the Wind - Steve Fossett
Laura
Layton Strom wrote this childrens book with many photos and illustrations to
follow this modern explorers life... |
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Lodeesen, Marius: Hier spricht Ihr Kapitän
Hier spricht ein Vollblutflieger, ein Abenteurer der Lüfte, ein Menschenfreund voll nachdenklicher Lebensklugheit. Ob mit dem Flugboot zwischen Florida und Brasilien, bei der Beförderung von Emigranten während des Zweiten Weltkriegs, auf Korridorflügen im Berlin-Luftverkehr in den fünfziger Jahren: Was Käpt'n Lodi, wie ihn seine Freunde nannten, erzählt, hat Sachverstand und Seele zugleich. Sein Leben war wie kaum ein anderes mit der rasanten Entwicklung der Luftfahrt verknüpft und dies nicht erst seit seiner Beförderung zum PanAm-Kapitän 1937. Was Lodeesen jedoch so unverwechselbar und seine Erinnerungen zum turbulenten und gleichermaßen anrührenden Leseerlebnis macht, war seine große Begabung, auf die Menschen zuzugehen, ob es sich nun um Lucky Luciano, den Mafiaboß von New York, um Hemingway, um Fred Noonan, den Navigator der legendären Amelia Earhart, oder um Augustino handelte, seinen Lebensmittelhändler im portugiesischen Cascais. Und so ist die Lebensbeschreibung des Luftfahrtpioniers Lodi in ihrer humorvollen Eindringlichkeit weit mehr als ein Fliegerbuch. Sie ist ein temperamentvoll erzähltes Zeitdokument, an dem sich unweigerlich auch festliest, wer sich gar nicht speziell für die Luftfahrt interessiert. Ein wunderbares Stück gelebter Menschlichkeit. Marius
Lodeesen-Grevinck, 1904 in Amersfoort (Niederlande) geboren, wanderte 1923
mit nichts als seiner Schulbildung in die USA aus. Bort verdingte er sich als
Gelegenheitsarbeiter, Tramp und Pferdepfleger, bis sich ihm mitten in der
Weltwirtschaftskrise 1929 ein amerikanischer Traum erfüllte: vom Nobody zum
Marineflieger. 1933 stellte er sich in den Dienst der jungen PanAm - und
hielt ihr 31 Jahre die Treue. Er verstarb 1984 auf Burg Schweinsberg im
Marburger Land. |
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Lübke, Anton: Oswald Boelcke der Meisterflieger |
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Manvell, Roger: Hermann Göring "Mit
Spott und Hohn wurde Hermann Göring von vielen bedacht, die nur seine
Eitelkeit und seinen Hang zum Luxus wahrnahmen. Dabei übersahen sie die kalte
Intelligenz, den Zynismus und die Skrupellosigkeit des
Reichsmarschalls." |
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Markham, Beryl: The Illustrated West With The Night Markham's
West with the Night was originally published in the early 1940s and
disappeared, only to be rediscovered and reprinted in the 1980s when it
became a smash hit. This latest incarnation is a lavishly illustrated
edition. Though Markham is known for setting an aviation record for a solo
flight across the Atlantic from East to West-hence the title-she was also a
bush pilot in Africa, sharing adventures with Blor Blixen and Denys
Finch-Hatton of Out of Africa fame. Hemingway, who met Markham during his
safari days, dubbed the book "bloody wonderful." |
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Mittelholzer, Walter: Die grossen Flugabenteuer |
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Morpurgo, J.E.: Barnes Wallis Barnes Wallis has been at the forefront of progress in aviation for virtually the whole history of the aeronautical industry. He was already ten years old when taken to see Gladstone's lying-in-state; now in his eighties, when men have walked on the moon, he is still hard at work on the most advanced aeronautical and submarine in-ventions. This biography, based on Wallis's huge collection of private and professional papers, and on other sources hitherto untapped, teils the public and personal story of this extraordinary man. Already before the First World War Wallis was designing rigid airships. He was uniquely responsible for the R.8o, the most beautiful airship ever built; and for the R.ioo, the most successful. He introduced into aircraft design geodetic construction, and, more recently, the 'swing wing' air -plane. He designed the Wellesley and Wellington bombers, the Tallboy and Grand Slam bombs, and conceived and built the famous dam-busting bouncing bomb. Nor have Wallis's skills been limited to aeronautics and aerial warfare; he has contributed to the development of radio telescopy, planned nuclear submarines, and devoted much of his time to the advance-ment of education. In
telling the story of Wallis's exception-ally interesting life, this book
illuminates the social, political and military history of this Century,
entering into some of the bitterest debates of the recent past. It also
explores and explains some intriguing paradoxes of Wallis's character. It
recounts his disappointments and frustrations äs well äs his great
achievements, and pro-vides a continuously fascinating picture of a man who
only recently has received the public recognition due to his genius. |
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Neufeld, Michael J.: Von Braun
The first authoritative biography of Wernher von Braun, chief rocket engineer of the Third Reich—creator of the infamous V-2 rocket—who became one of the fathers of the U.S. space program. In this meticulously researched and vividly written life, Michael J. Neufeld gives us a man of profound moral complexities, glorified as a visionary and vilified as a war criminal, a man whose brilliance and charisma were coupled with an enormous and, some would say, blinding ambition. As one of the leading developers of rocket technology for the German army, von Braun yielded to pressure to join the Nazi Party in 1937 and reluctantly became an SS officer in 1940. During the war, he supervised work on the V-2s, which were assembled by starving slave laborers in a secret underground plant and then fired against London and Antwerp. Thousands of prisoners died - a fact he well knew and kept silent about for as long as possible. When the Allies overran Germany, von Braun and his team surrendered to the Americans. The U.S. Army immediately recognized his skills and brought him and his colleagues to America to work on the development of guided missiles, in a covert operation that became known as Project Paperclip. He helped launch the first American satellite in 1958 and headed NASA's launch-vehicle development for the Apollo Moon landing. Handsome and likable, von Braun dedicated himself to selling the American public on interplanetary travel and became a household name in the 1950s, appearing on Disney TV shows and writing for popular magazines. But he never fully escaped his past, and in later years he faced increasing questions as his wartime actions slowly came to light. Based on new sources, "Von Braun" is a brilliantly nuanced portrait of a man caught between morality and progress, between his dreams of the heavens and the earthbound realities of his life.
The
Author Michael J. Neufeld is chair of the Space History Division of the
Smithsonian's National Air and Space Museum. |
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Nowarra, Heinz J.: Die Flugzeuge des Alexander Baumann |
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Nowarra, Heinz J.: Heinkel und seine Flugzeuge |
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Oberholzer, Hannes: Pioneers of Early Aviation in South
Africa |
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O'Connor, Mary: Flying Mary O'Connor |
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Pegg, Bill (Test Pilot): Sent Flying Sent Flying is written with a quiet good humour and clarity, none too commonly found in books that contain so much data and detail of the world of aviation. Bill Pegg's picture of the R.A.F. during some of its formative and least publicised years is a very "live" one. His account of the problems and responsibilities that face the Chief Test Pilot of a great aircraft company reflects shrewd knowledge and judgment, and fascinatingly illustrates Britain's tremendous achievements in designing, building and flying the world's finest aircraft. Bill Pegg joined the R.A.F. as an
apprentice at fifteen, but there were hard years of training at Cranwell to
face, followed by practical experience as a squadron mechanic, before he
fulfilled his real ambition and gained his wings. In 1935 the Bristol
Aeroplane Company was looking for a test pilot; Pegg resigned his commission
and got the job. Since then his name has been linked with many famous planes
- Beauforts, Blenheims, Beaufighters, the mighty Brazabon, and of, course the
Bristol Britannia. |
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Pérez, Orestes Lorenzo: Flug ins Morgenrot |
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Phillips, John: Adieu, Saint-Exupéry ! Mit
Beiträgen von Anne Morrow Lindbergh, Edmond Petit und Antoine de Saint
Exupéry sowie den beeindruckenden Fotodokumenten von 1944, aufgenommen von
John Phillips. |
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Piccard, Bertrand: Spuren am Himmel
Als
neunjähriger Junge stand Bertrand Piccard in Cape Kennedy und verfolgte den
Start der Apollo-Mission. Seit damals wußte er, was er wollte: die Welt von
oben sehen. Er versuchte den Traum vom Fliegen für sich in allen Spielarten
wahrzumachen. Mit einem Ultraleichtflugzeug, als Fallschirmspringer, als
Gleitschirmflieger eroberte er den Himmel – bis er schließlich den perfekten
Weg fand, seine Sehnsucht zu stillen: Ballonfahren. Schon sein Vater Jacques
und sein Großvater Auguste waren weltberühmte Abenteurer, die im Meer und in
der Luft die Grenzen der Biosphäre erreichten. Bertrand Piccard erzählt, wie
er ihnen nacheifert, wie er lernt, Wagnisse einzugehen und sich selbst zu
vertrauen. Sein Buch handelt nicht nur vom Fliegen, von der Faszination, sich
von der Erde zu lösen, sondern ebenso vom Mut, seinen Traum zu leben und sich
selbst zu finden. |
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Putnam Chapman, Sally - Mansfield,
Stephanie: Whistled Like a Bird Chapman
has always been fascinated by her family history, particularly her paternal
grandparents' complicated relationships with Amelia Earhart, so she was
deeply moved when her grandmother, Dorothy Binney Putnam, gave her 10 diaries
chronicling the years 1907 through 1961. During those exciting and
emotionally exhausting decades, Dorothy--an accomplished musician, a society figure,
an outdoorswoman and traveler, and an "incurable romantic"
--graduated from Wellesley, married George Putnam of the distinguished
publishing dynasty, had children, befriended Earhart at the dawn of her fame,
and then watched the aviatrix not only attain near-goddess status but also
steal her husband. Dorothy's side of this once-notorious love triangle has
never been well understood, and Chapman's amazement over what she discovered
in her grandmother's succinct but revealing diary entries adds great poignancy
to a love story that would be compelling even if it were written as blandly
as a shopping list. Putnam was a total workaholic, and long before Earhart
entered the picture, Dorothy's frustration over the vapidity of her
high-society duties and the bloodlessness of her marriage had led to an
ardent affair with a younger man and thoughts of divorce. Chapman's sensitive
and proud portrait of her passionate grandmother offers fresh takes on
Earhart, Putnam, and the eternal mystery of love. |
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Rasche, Thea: ... und über uns die Fliegerei
Thea
Rasche, Kunstfliegerin, flog in der ganzen Welt und traf auf ihren Reisen mit
vielen anderen berühmten Fliegern zusammen: Udet, Fieseler, Eddie Stinson,
Bellanca und Chamberlin, Admiral Richard Bird, Amelia Erhard u.v.a. |
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Rasche, Thea: ... und über uns die Fliegerei |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Das Unzerstörbare in meinem Leben |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Das Unzerstörbare in meinem Leben |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Das Unzerstörbare in meinem Leben Die Liste der großen Taten ihres Fliegerlebens ist lang: 1937 als erste Frau der Welt zum Flugkapitän ernannt. Im gleichen Jahr als erste Frau der Welt Hubschrauber geflogen. 1938 auf Focke-Hubschrauber ersten Hallenflug der Welt durchgeführt. 1943 als erste Frau der Welt Raketenflugzeuge geflogen: »Me 163«. 1944 als erste Frau der Welt Jet-Flugzeuge geflogen. Seit
einem halben Jahrhundert hat Hanna Reitsch Segelflug-Rekorde und Weltrekorde
immer wieder neu erreicht und erflogen. |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Fliegen - mein Leben Inhalt: -Elternhaus und Jugend in Hirschberg -Schulzeit in Hirschberg und Rendsburg -Ich werde Segelfliegerin. Mein "Fliegervater"Wolf Hirth -Als Medizinstudentin auf der Sportfliegerschule -Mein zweites Semester in Kiel -Mein erster Flug in einer Gewitterwolke -Als Fluglehrerin der Segelflugschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd -Mein Versagen beim ersten Rhönwettbewerb -Als Double beim Film -Auf Segelflug-Forschungsexpedition nach Brasilien und Argentinien -Professor Georgii beruft mich als Versuchspilotin an die "Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug"in Darmstadt -Mit unseren Segelflugzeugen in Finnland -Ausbildung auf der Verkehrsfliegerschule in Stettin -Mein erster Nachtflug -Über die Schweiz,Frankreich,Spanien nach Portugal zum internationalen Fliegertreffen in Lissabon -Einfliegertätigkeit -Im Segelflug über die Alpen -Udet beruft mich an die Flugerprobungsstelle nach Rechlin -Ich fliege mit dem Focke-Hubschrauber -In Vertretung Udets bei dem internationalen Air Races in den USA -Wir gehen wieder auf Segelflug-Forschungsexpediton, diesmal nach Afrika -Die Versuche gehen weiter -Folge der EK-Verleihung:Gespräche mit Göring und Hitler -Ich stürze mit dem Raketenflugzeug Me 163 ab - Gespräche mit Himmler -Rußland -Ich fliege die V1 -Meine Mutter -Das letzte halbe Jahr -Nach
der Kapitulation |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Fliegen - mein Leben Inhalt: -Elternhaus und Jugend in Hirschberg -Schulzeit in Hirschberg und Rendsburg -Ich werde Segelfliegerin. Mein "Fliegervater"Wolf Hirth -Als Medizinstudentin auf der Sportfliegerschule -Mein zweites Semester in Kiel -Mein erster Flug in einer Gewitterwolke -Als Fluglehrerin der Segelflugschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd -Mein Versagen beim ersten Rhönwettbewerb -Als Double beim Film -Auf Segelflug-Forschungsexpedition nach Brasilien und Argentinien -Professor Georgii beruft mich als Versuchspilotin an die "Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug"in Darmstadt -Mit unseren Segelflugzeugen in Finnland -Ausbildung auf der Verkehrsfliegerschule in Stettin -Mein erster Nachtflug -Über die Schweiz,Frankreich,Spanien nach Portugal zum internationalen Fliegertreffen in Lissabon -Einfliegertätigkeit -Im Segelflug über die Alpen -Udet beruft mich an die Flugerprobungsstelle nach Rechlin -Ich fliege mit dem Focke-Hubschrauber -In Vertretung Udets bei dem internationalen Air Races in den USA -Wir gehen wieder auf Segelflug-Forschungsexpediton, diesmal nach Afrika -Die Versuche gehen weiter -Folge der EK-Verleihung:Gespräche mit Göring und Hitler -Ich stürze mit dem Raketenflugzeug Me 163 ab - Gespräche mit Himmler -Rußland -Ich fliege die V1 -Meine Mutter -Das letzte halbe Jahr -Nach
der Kapitulation |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Fliegen - mein Leben Inhalt: -Elternhaus und Jugend in Hirschberg -Schulzeit in Hirschberg und Rendsburg -Ich werde Segelfliegerin. Mein "Fliegervater"Wolf Hirth -Als Medizinstudentin auf der Sportfliegerschule -Mein zweites Semester in Kiel -Mein erster Flug in einer Gewitterwolke -Als Fluglehrerin der Segelflugschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd -Mein Versagen beim ersten Rhönwettbewerb -Als Double beim Film -Auf Segelflug-Forschungsexpedition nach Brasilien und Argentinien -Professor Georgii beruft mich als Versuchspilotin an die "Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug"in Darmstadt -Mit unseren Segelflugzeugen in Finnland -Ausbildung auf der Verkehrsfliegerschule in Stettin -Mein erster Nachtflug -Über die Schweiz,Frankreich,Spanien nach Portugal zum internationalen Fliegertreffen in Lissabon -Einfliegertätigkeit -Im Segelflug über die Alpen -Udet beruft mich an die Flugerprobungsstelle nach Rechlin -Ich fliege mit dem Focke-Hubschrauber -In Vertretung Udets bei dem internationalen Air Races in den USA -Wir gehen wieder auf Segelflug-Forschungsexpediton, diesmal nach Afrika -Die Versuche gehen weiter -Folge der EK-Verleihung:Gespräche mit Göring und Hitler -Ich stürze mit dem Raketenflugzeug Me 163 ab - Gespräche mit Himmler -Rußland -Ich fliege die V1 -Meine Mutter -Das letzte halbe Jahr -Nach
der Kapitulation |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Fliegen - mein Leben Inhalt: -Elternhaus und Jugend in Hirschberg -Schulzeit in Hirschberg und Rendsburg -Ich werde Segelfliegerin. Mein "Fliegervater"Wolf Hirth -Als Medizinstudentin auf der Sportfliegerschule -Mein zweites Semester in Kiel -Mein erster Flug in einer Gewitterwolke -Als Fluglehrerin der Segelflugschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd -Mein Versagen beim ersten Rhönwettbewerb -Als Double beim Film -Auf Segelflug-Forschungsexpedition nach Brasilien und Argentinien -Professor Georgii beruft mich als Versuchspilotin an die "Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug"in Darmstadt -Mit unseren Segelflugzeugen in Finnland -Ausbildung auf der Verkehrsfliegerschule in Stettin -Mein erster Nachtflug -Über die Schweiz,Frankreich,Spanien nach Portugal zum internationalen Fliegertreffen in Lissabon -Einfliegertätigkeit -Im Segelflug über die Alpen -Udet beruft mich an die Flugerprobungsstelle nach Rechlin -Ich fliege mit dem Focke-Hubschrauber -In Vertretung Udets bei dem internationalen Air Races in den USA -Wir gehen wieder auf Segelflug-Forschungsexpediton, diesmal nach Afrika -Die Versuche gehen weiter -Folge der EK-Verleihung:Gespräche mit Göring und Hitler -Ich stürze mit dem Raketenflugzeug Me 163 ab - Gespräche mit Himmler -Rußland -Ich fliege die V1 -Meine Mutter -Das letzte halbe Jahr -Nach
der Kapitulation |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Fliegen - mein Leben Inhalt: -Elternhaus und Jugend in Hirschberg -Schulzeit in Hirschberg und Rendsburg -Ich werde Segelfliegerin. Mein "Fliegervater"Wolf Hirth -Als Medizinstudentin auf der Sportfliegerschule -Mein zweites Semester in Kiel -Mein erster Flug in einer Gewitterwolke -Als Fluglehrerin der Segelflugschule auf dem Hornberg bei Schwäbisch Gmünd -Mein Versagen beim ersten Rhönwettbewerb -Als Double beim Film -Auf Segelflug-Forschungsexpedition nach Brasilien und Argentinien -Professor Georgii beruft mich als Versuchspilotin an die "Deutsche Forschungsanstalt für Segelflug"in Darmstadt -Mit unseren Segelflugzeugen in Finnland -Ausbildung auf der Verkehrsfliegerschule in Stettin -Mein erster Nachtflug -Über die Schweiz,Frankreich,Spanien nach Portugal zum internationalen Fliegertreffen in Lissabon -Einfliegertätigkeit -Im Segelflug über die Alpen -Udet beruft mich an die Flugerprobungsstelle nach Rechlin -Ich fliege mit dem Focke-Hubschrauber -In Vertretung Udets bei dem internationalen Air Races in den USA -Wir gehen wieder auf Segelflug-Forschungsexpediton, diesmal nach Afrika -Die Versuche gehen weiter -Folge der EK-Verleihung:Gespräche mit Göring und Hitler -Ich stürze mit dem Raketenflugzeug Me 163 ab - Gespräche mit Himmler -Rußland -Ich fliege die V1 -Meine Mutter -Das letzte halbe Jahr -Nach
der Kapitulation |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Höhen und Tiefen Autobiographie. Das
letzte Buch von Flugkapitän Hanna Reitsch,
ihre Erinnerungen an ihr Leben von 1945 bis 1977. Hanna Reitsch starb
1979 im Alter von 67 Jahren. |
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Reitsch, Hanna (Flugkapitän): Höhen und Tiefen Das
letzte Buch von Flugkapitän Hanna Reitsch,
ihre Erinnerungen an ihr Leben von 1945 bis 1977. Hanna Reitsch starb
1979 im Alter von 67 Jahren. |
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Reynolds, Quentin: The amazing Mr. Doolittle |
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Rich, Doris L.: Amelia Earhart |
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Rich, Doris L.: Queen Bess Bessie
Coleman (1896-1926) was the first African American woman aviator to earn an
international pilot's licence. She dreamed of opening a flight school for
African Americans but died in a crash in 1926. |
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Richter, Hans: Ozeania 3000 PS |
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Richthofen, Manfred Freiherr von: Der rote Kampfflieger |
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Rosenkranz, Hans: Ferdinand Graf von Zeppelin |
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Rosenkranz, Hans: Ferdinand Graf von Zeppelin |
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Rummel, Walter Freiherrn von: Graf Zeppelin |
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Saager, Adolf (Herausgeber): Zeppelin |
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Sarraz, Henry: Pilote No 1... Ou
le gamin volant |
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Schäffer, Ernst: Glück ab |
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Schäuffelen, Barbara: Der Traum vom Fliegen |
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Schmitt, Günter - Seifert,
Karl-Dieter - Schwipps, Werner und andere: Otto Lilienthal |
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Schulte, Paul ("Der fliegende
Pater"): Der Flug meines
Lebens |
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Schulte, Paul ("Der fliegende
Pater"): Rolf wird Miva-Pilot |
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Schultz, Barbara Hunter: Pancho
Poncho Barnes was one of aviation's most colorful members. In the 1920's, she barnstormed her way through the skies to become one of the best, capturing the women's speed record in 1930. The test pilots of Edwards Air Force Base designated Pancho's "Happy Bottom Riding Club" their unofficial debriefing room in the 1950's. Among those who respected Pancho, for both her character and her abilities, were Amelia Earhart, Louise Thaden, and Jimmy Doolittle. Pancho
Barnes was spontaneous, adventurous, and dedicated to both flying and
friends. This well-written biography details the life of a remarkable woman. |
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Schwipps, Werner: 100 Jahre Menschenflug |
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Schwipps, Werner: Der Mensch fliegt |
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Schwipps, Werner: Lilienthal |
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Schwipps, Werner: Lilienthal und die Amerikaner |
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Schwipps, Werner: Otto Lilienthals Flugversuche |
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Schwipps, Werner (Editor) - mit
Zeichnungen von Otto Kummert: Hundert
Sätze über das Fliegen von Otto Lilienthal |
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Schwipps, Werner (Herausgeber): Warum es so schwierig ist, das Fliegen zu
erfinden |
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Seifert, Jürgen: Die Luftschiffwerft und die Abteilung Seeflugzeugbau der
Luft-Fahrzeug-Gesellschaft in Bitterfeld (1908-1920) |
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Seifert, Karl-Dieter: Otto Lilienthal |
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Seifert, Karl-Dieter - Neufeldt,
Wilhelm - Neumann, Anett - Blechschmitt, Klaus - Prinz, Rudolf: Hans Grade |
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Seifert, Karl-Dieter - Waßermann,
Dr. Michael: Otto Lilienthal |
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Siegrist, Gottlieb: Fliegererlebnisse und Flugreise um die
Welt Fliegererlebnisse Flug nach England Flugreise nach Korea Aufenthalt in Korea Auf Urlaub in Japan Im «Army Hospital» in Tokio Heimflug
aus Korea |
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Siemens, Werner von: Werner von Siemens |
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Smith, Sir Charles Kingsford: My Flying Life |
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Sproule, Anna: Die Brüder Wright |
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Tanriverdi, Julide: Reinhard Furrer - Das Summen des
Universums |
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Templewood, Viscount (Sir Samuel
Hoare): Empire of the Air |
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Tervasmaa, Antti: The Life and Times of an Ordinary Captain Autobiography
of a Finnish Airline Captain (English Language Edition). |
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Tilgenkamp, Erich Dr.: Auguste Piccard - Reisen in ungewöhnliche
Räume |
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Timmermans, Rudolf: Aufzeichnungen, Flug und Tod des Geo
Chavez "Die
Geschichte des Peruaners Geo Chavez, der im September 1910 als erster die
Alpen überflog und auf dem Landungsplatze tödlich verunglückte, wird in
diesem Buch in Tagebuchform und einem kurzen Nachtrag erzählt...." |
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Toliver, Raymond F. - Constable,
Trevor J.: Holt Hartmann vom Himmel
! |
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Tschumi, Walter (1931–2003): Blick zurück Walter Tschumi (1931-2003): Sein Werdegang war beinahe klassisch: Modellfluggruppe; Segelflug als Schlosserlehrling; Motorflug; Flugzeugmechaniker; Hubschrauberpilot; Fluglehrer auf allen Stufen. 35 Jahre (1961-96), bis zu seiner Pension, hat er der HELISWISS gedient, oft unter heute nicht mehr vorstellbaren Arbeitsbedingungen, zuletzt als Chefpilot. Tschumis Erzählungen seiner Erlebnisse und Abenteuer im In- und Ausland sind Zeitdokumente zur Nachpionierphase der Schweizer Helikoptergeschichte. Auch damals noch flogen Tschumi und seine Kollegen so manche Hochrisikoeinsätze, wie man sie heute nicht mehr wagen würde, bezw. dürfte. Zu seinen Fluggästen zählten u.a. viel Prominenz, Hoch- und Geldadel, Grössen der Weltpolitik. Das Arbeitsspektrum reichte von Heliskiing über Schulung, Filmflüge (z.B. für James Bond) bis zu den anspruchvollsten Aussenlasteinsätzen. Interessant sind auch seine Erinnerungen an Grosshelikopter die von der Heliswiss für Schwerstarbeiten eingesetzt wurden: Sikorsky S-64 und Mil Mi-6. Leider war es dem Autor nicht mehr vergönnt, sein Buch zu sehen. Er verlor den Kampf gegen seine Krankheit im März 03, ein Tag vor seinem 72. Geburtstag. Sein enger Freund und Schüler Markus Burkhard und andere haben Tschumis „Blick zurück“ vollendet und im Mai, am Fest zum 50. Jubiläum der HELISWISS, vorgestellt. (Dieser
Band und „Mein Flugbuch“ von Markus Burkhard ergänzen sich gegenseitig.) |
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Udet, Ernst: Ein Fliegerleben |
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Udet, Ernst: Ein Fliegerleben |
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Venzke, Andreas: Pioniere des Himmels |
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Vömel, A.: Graf Ferdinand von Zeppelin |
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Vömel, Alexander: Graf Ferdinand von Zeppelin |
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Vömel, Alexander: Graf Ferdinand von Zeppelin |
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Wachtel, Joachim: Claude Dornier |
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Wagner, Wolfgang: Die deutsche Luftfahrt - Band 1 |
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Walter, Friedrich: Hünefeld - Ein Leben der Tat Unmittelbar
nach seiner Rückkehr von dem erfolgreichen Nordatlantikflug erwarb von
Hünefeld auch selbst die Pilotenlizenz, um bei seinem nächsten Projekt, einem
Flug nach Tokio, auch selbst am Steuer seiner Maschine fliegen zu können.
Trotz Krankheit trat er den Flug nach Tokio im September 1928 an. Es war
sogar eine Pazifiküberquerung geplant gewesen. Diese kam aber wegen
Verzögerungen des Fernost-Fluges, für den Hünefeld die Indienroute wählte,
nicht mehr zustande. Von Hünefeld starb bald nach seiner Rückkehr nach
Deutschland an den Folgen seiner Krankheit. |
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Walter, Otto: Bider der Flieger (Vor
Oskar Bider ist es bereits dem Peruaner Geo Chavez gelungen, die Alpen zu
überfliegen. Allerdings kam dieser bei dem Flug ums Leben.) |
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Wassermann, Michael: Otto Lilienthal |
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Winters, Nancy: Man Flies |
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Wouk, Herman: Sturmflug
Kriegskameraden waren sie, Will und Hobby. Wenn sie ihre Maschinen zum Feindeinsatz starteten, lachten sie sich noch einmal an... doch sie wußten, daß über den Wolken vielleicht schon das Ende wartete - der Fliegertod. Aber wie durch ein Wunder überlebten sie beide. Lange Zeit nach Kriegsende sehen sie sich wieder. Hobby ist Beobachtungsfliegerfür das Wetteramt. Will ist entschlossen, auch im Frieden stets Sieger zu bleiben - diesmal im Kampf um den Dollar. Und jedes Mittel ist ihm dabei recht. Ihre Freundschaft ist fest und stark; aber nun gibt es einen Dritten im Bund: Aggie mit den schwarzen Augen und dem kecken Lachen - Aggie, Hobbys Frau. Will bewundert sie. Doch aus Bewunderung wird Leidenschaft, aus Leidenschaft wird Verrat und Lüge. Da
droht der Hurrikan - und noch einmal muß sich zeigen, ob ihre Kameradschaft
einer harten Zerreißprobe standhält. |
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Yeager, Chuck - Janos, Leo: Yeager |
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Yeager, Chuck - Janos, Leo: Yeager - Schneller als der Schall Als erster Mensch durchbrach Chuck Yeager - als Testpilot der US Air Force - 1947 mit der Bell X-1 die Schallmauer. Das Buch ist die Geschichte seines abenteuerlichen Lebens. Die
amerikanische Originalausgabe erschien 1985 unter dem Titel: "Yeager: An
Autobiography" |