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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): ABC für Flugreisende Wußten Sie, weshalb ein Flugzeug niemals im Coffins Corner fliegen sollte und daß es Passagiere gibt, die tot voran fliegen? Wußten Sie, daß ein Direktflug Sie indirekt mit fünf Zwischenlandungen an Ihr Ziel bringen darf? Wußten Sie, daß ein Layover zwar ein Begriff aus dem Sexbereich sein kann, nicht aber zwingend sein muß? Daß aber Ihr Jet immerhin mit einem Gerät zum Dämpfen der Gier ausgerüstet ist? Sollten
Sie mehr als drei Fragen mit »Nein« beantworten, so gehören Sie zu den
Auserwählten, die dieses Lexikon lesen müssen. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Abflug 9 Uhr 30 |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Alle meine Flüge "Mit
freundlicher Unterstützung der Lufthansa". Lufthansa-Flugkapitän Rudolf
Braunburg plaudert aus dem Nähkästchen. Sehr unterhaltsamer Einblick in die
Verkehrsfliegerei der 60er Jahre. Braunburg berichtet u.a. über seine Zeit
auf der Super Connie und über "Alle meine Kapitäne"... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Als Fliegen noch ein Abenteuer war |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Beruf: Flugkapitän Das Image des Piloten hat sich im Laufe der Zeit gründlich gewandelt. Aus dem einstigen Pionier ist der kühle Rechner und Technokrat geworden, der hauptsächlich Funktionen überprüft und nicht mehr »eigenhändig« fliegt. Ist er darum wirklich kein Pionier mehr? Ist alles vorprogrammiert, und klären die Paragraphen jeden Sachverhalt? Wie zuverlässig ist die Technik in der Urgewalt eines Gewitters? Wie verhält sich ein Jet in der tückischen Clear Air Turbulenz? Schon mancher Maschine wurde sie zum Verhängnis. Ferner: Sind moderne Flughäfen wirklich modern? Entsprechen die Arbeitsbedingungen des Kapitäns seinem »Kurswert«? Und wie wird dieser von den Fluggesellschaften eingeschätzt? Kennt der Passagier den immensen Aufwand, der um seiner Sicherheit willen getrieben wird? Fragen über Fragen. Das Buch bleibt keine Antwort schuldig! Und
kein anderer könnte all die Fragen besser und sachkundiger beantworten als
Rudolf Braunburg - von Beruf Flugkapitän. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Bitte anschnallen! Inhaltsverzeichnis: Bitte anschnallen — wozu? Vom Klingeln Anekdotisches und Sprichwörtliches Wie lande ich eine Super-Constellation? Werbeplakate diverser Fluggesellschaften Hinweise für Fluggäste Lebendige Luftfahrt — tote Illusionen Wochenendurlaub (schon wieder) einmal ganz anders Vergangenheit — Gegenwart Name ist Schall und Auspuffgas Drum prüfe, wer sich ewig bindet Gedanken zur kommenden Mode-Saison Bargespräche Beethoven mit Rückenwind Kleiner Knigge für Luftreisende Kleine Dichterschule Wolke und Forelle blau Sie flog nur einen Sommer Wein und Cocktailkarte Werdegang eines Flugzeugführers Kleines Wolkenbrevier für Träumer Zwischen den Flügen Handgestrickt Neckarwein nach Nizza Taxifahrt in Rio Der Major, die Party und der Nordatlantik Die Akropolis und die Super-Constellation Und abends über den Spessart Wolken, Wolken, nichts als Wolken Fische und Flugzeuge Rückschau
aus der Super-Constellation |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Bitte anschnallen! Vorsicht! Satire... Inhaltsverzeichnis: Bitte anschnallen — wozu? Vom Klingeln Anekdotisches und Sprichwörtliches Wie lande ich eine Super-Constellation? Werbeplakate diverser Fluggesellschaften Hinweise für Fluggäste Lebendige Luftfahrt — tote Illusionen Wochenendurlaub (schon wieder) einmal ganz anders Vergangenheit — Gegenwart Name ist Schall und Auspuffgas Drum prüfe, wer sich ewig bindet Gedanken zur kommenden Mode-Saison Bargespräche Beethoven mit Rückenwind Kleiner Knigge für Luftreisende Kleine Dichterschule Wolke und Forelle blau Sie flog nur einen Sommer Wein und Cocktailkarte Werdegang eines Flugzeugführers Kleines Wolkenbrevier für Träumer Zwischen den Flügen Handgestrickt Neckarwein nach Nizza Taxifahrt in Rio Der Major, die Party und der Nordatlantik Die Akropolis und die Super-Constellation Und abends über den Spessart Wolken, Wolken, nichts als Wolken Fische und Flugzeuge Rückschau
aus der Super-Constellation |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Das Kranichopfer |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Dem Himmel näher als der Erde Zwei scheinbar unversöhnliche Welten: das Reich der Technik und das der menschlichen Empfindung, stehen sich in diesem Buch eines (der jüngeren Generation angehörigen) deutschen Autors gegenüber. Als Verkehrsflieger zwischen Europa und anderen Kontinenten hin und her pendelnd, hat Rudolf Braunburg — in doppeltem Sinne «Dem Himmel näher als der Erde» — die Diskrepanz zwischen den beiden Welten intensiv empfunden und sie auf die Hauptfigur seines Romans übertragen. Dieser Thomas Wagner, seines Zeichens Flugkapitän, ist fasziniert von der Exaktheit der Funktion von Motoren und Apparaturen, weil sie «dankbarer und zuverlässiger reagieren, als im Bereich des Lebendigen jemals reagiert wurde». Aber trotz aller Verstandeserkenntnisse bleibt er ein Mensch, gebunden an die Welt des Gefühls und der Empfindung... Sein
Sarkasmus verschwindet, als ihm eine wirkliche Liebe widerfährt, eine, die
ganz anders verläuft als die meisten Liebesgeschichten... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Dem Himmel näher als der Erde Dieser Thomas Wagner, seines Zeichens Flugkapitän, ist fasziniert von der Exaktheit der Funktion von Motoren und Apparaturen, weil sie «dankbarer und zuverlässiger reagieren, als im Bereich des Lebendigen jemals reagiert wurde». Aber trotz aller Verstandeserkenntnisse bleibt er ein Mensch, gebunden an die Welt des Gefühls und der Empfindung... Sein
Sarkasmus verschwindet, als ihm eine wirkliche Liebe widerfährt, eine, die
ganz anders verläuft als die meisten Liebesgeschichten... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Der Abschuß |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Der Abschuß
"Der brisante Tatsachenroman über ein Ereignis, das die Welt erschüttert hat: der Abschuß eines koreanischen Passagierflugzeugs durch sowjetische Abfangjäger. Rudolf
Braunburg schildert, wie es gewesen sein könnte und kommt dabei der Wahrheit
näher, als es Militärexperten lieb sein kann. Sauber recherchiert und
spannend erzählt, ist dieser Thriller ein Musterbeispiel für engagierte
Spannungsliteratur." |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Der Engel auf der Wolke |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Der Pilot Inhalt: - Vom ersten Hüpfer zum Immelmann-Turn - Die goldenen Zwanziger Jahre - Vom Pionierflug zur alltäglichen Routine - Nachtflug - Vom Phönix aus der Asche bis zur Überfüllung der Flughäfen und Luftstraßen -
Fliegen heute |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Der Testpilot Erzählungen von Rudolf Braunburg und anderen Autoren. Aus der Reihe preisgekrönter Erzählungen.
Rudolf Braunburg - Der Testpilot Elisabeth Wigger - Das Antlitz Gertjude Dagner - Der Mann unter der Tonne Georg Born - Das Geschenk des Bösen Magdalena Kühn - Wer ist denn mein Nächster? Hans H. Säckl - Die Stiefel meines Paten Tiberiu Baciu Maria
Köthke - Das Geschenk der Zwillinge |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Der Töter |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Der überfüllte Himmel Ausgehend von der Tatsache, daß wir auch in Zukunft fliegen werden, stellt der ehemalige Jetpilot Rudolf Braunburg in seinem neuen Buch „Der überfüllte Himmel" Überlegungen an, wie der Flugverkehr der Zukunft aussehen könnte. Dabei handelt es sich um ein Geflecht oft widersprüchlicher Interessen, bei denen die folgenden Stichworte eine Rolle spielen: ständig steigende Passagierzahlen und ruinöse Konkurrenz der Airlines, technische Träume von Supermaschinen und Rezession auch in der Flugzeugindustrie, Flugsicherheit und menschliches Versagen - vor allem auch das Versagen der technische Perfektion planenden Menschen-, Umweltzerstörungen und Umweltschutz. Was ist aus dem „Traum vom Fliegen" geworden? Was Rudolf Braunburgs Buch „Der überfüllte Himmel" besonders auszeichnet, ist die lebendige Darstellung, die geprägt ist von persönlichem Erleben.
Rudolf
Braunburg, geb. 1924, ehemaliger Flugkapitän der Lufthansa, hat rund 500
Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften sowie über 70 Bücher veröffentlicht,
vorwiegend Romane, in denen das Thema Luftfahrt eine Rolle spielt. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Der verratene Himmel Als Zwanzigjähriger hat Rudolf Braunburg zum letzten Aufgebot der deutschen Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg gehört - das ganze Leben noch vor sich und jede Sekunde den Tod vor Augen. Mehr als dreißig Jahre später gestaltet er seine Erfahrungen und Erlebnisse zum Roman. Der erschütternd authentische Kriegsroman gegen den Krieg.
"Sommer 1944 an der polnisch-russischen Front. Das letzte Aufgebot der deutschen Jagdflieger wird in die hoffnungslose Endphase des Luftkriegs geschickt - junge Männer, der Schulbank kaum entwachsen. Sie haben das ganze Leben noch vor sich und jede Sekunde den Tod vor Augen. Fliegen aus Leidenschaft und Idealismus-Sterben »für Führer, Volk und Vaterland«. Michael Braack ist einer von diesen jungen Männern, in deren Gesichtern das Grauen des Krieges seine Spuren hinterlassen hat - einer von jener verratenen Generation, die um ihre Jugend betrogen wurde. Auch er ist ein begeisterter Flieger, doch aus seiner Liebe zum Fliegen wird im blutigen Alltag der Alarmstarts und Abwehrschlachten gegen die Übermacht der alliierten Bomberverbände der unheroische Kampf ums nackte Überleben. Seine Kameraden schießen den anonymen Gegner ab, um nicht selbst abgeschossen zu werden, ja einige von ihnen brüsten sich sogar - aus Verzweiflung oder Verblendung - ihrer Siege und Auszeichnungen. Für sie ist Braack, der sich dagegen wehrt, den längst überfälligen Abschuß zu »liefern«, ein verdächtiger Außenseiter - schon seine zukunftslose Liebe zu der Luftwaffenhelferin Maryla, die trügerische Idylle in den masurischen Wäldern, ist Verrat in einer Männerwelt, in der der einzelne zur Tötungsmaschine reduziert wird. Rudolf Braunburg, der selbst als Zwanzigjähriger Jagdflieger an der Ostfront war, hat mehr als dreißig Jahre gebraucht, bis er diesen erschütternden Erlebnisroman der Jagdflieger aus dem Zweiten Weltkrieg schreiben konnte. Michael Braack ist eine fiktive Gestalt; das Jagdgeschwader 99 und den Feldflughafen Grojecko hat es so nicht gegeben. Doch
es gab die mörderischen Kurvenkämpfe, die Todesängste und das Sterben im
Cockpit der Jagdeinsitzer. Rudolf Braunburg war dabei. Dieses Buch stellt die
Summe seiner Erfahrungen dar - es ist der authentische Kriegsroman gegen den
Krieg. »Ich habe die negative Seite des Krieges kennengelernt - es gibt keine
positive«, sagt Rudolf Braunburg. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Deutschlandflug Welche Rolle spielt zum Beispiel der Schriftsteller und Ehrenvorsitzende der Vereinigung "Umweltschutz"? Hinter den Kulissen spielt sich ein Kampf aller gegen alle ab. Machtbesessene Politiker, rechte Polizeichefs, linke Journalisten, Pazifisten und Terroristen agieren - ein Bild von der heutigen Lage Deutschlands zeichnet sich ab. Im Mittelpunkt steht wie ein Fels in der Brandung der Flugdienstleiter Thomas Gundolf. Seiner Besonnenheit ist es zu verdanken, daß die kritische Situation niemals in Chaos umschlägt. Dabei ist er in besonderer Weise mit dem Schicksal des "Steppenadlers" verbunden. Rudolf Braunburg, Jahrgang 1924, weiß, worüber er
schreibt. Er ist selbst Kommandant eines DC-10-Jumbos. Er kennt die
Terrorakte, die gegen seine Kollegen an Bord stattgefunden haben. Und er
kennt auch die Landschaft, gegen deren Zerstörung durch eine maßlose Technik
er sich wendet |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Deutschlandflug Ein Flugzeug kreist über Deutschland, Stunde um Stunde, von Mittag bis Mitternacht. Der Irrflug löst Panik und Entsetzen aus, denn der Jumbo „Steppenadler" hat sich in eine fliegende Bombe verwandelt. Terroristen haben ihn in ihre Gewalt gebracht. Der Besonnenheit von Flugdienstleiter Thomas Gundolf ist es zu verdanken, daß die kritische Situation nicht zur Katastrophe führt. . . Der Terroristen-Anschlag enthüllt Macht, Ohnmacht und Machenschaften in „diesem unseren Land", den Kampf aller gegen alle - zwischen machtbesessenen Politikern, reaktionären Polizeichefs, linken Journalisten, Pazifisten und Terroristen. Ein
Thriller, der dem Leser den Atem nimmt. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Deutschlandflug Ein Flugzeug kreist über Deutschland, Stunde um Stunde, von Mittag bis Mitternacht. Der Irrflug löst Panik und Entsetzen aus, denn der Jumbo „Steppenadler" hat sich in eine fliegende Bombe verwandelt. Terroristen haben ihn in ihre Gewalt gebracht. Der Besonnenheit von Flugdienstleiter Thomas Gundolf ist es zu verdanken, daß die kritische Situation nicht zur Katastrophe führt. . . Der Terroristen-Anschlag enthüllt Macht, Ohnmacht und Machenschaften in „diesem unseren Land", den Kampf aller gegen alle - zwischen machtbesessenen Politikern, reaktionären Polizeichefs, linken Journalisten, Pazifisten und Terroristen. Ein
Thriller, der dem Leser den Atem nimmt. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Die Freiheit der Vögel
Wiedergefundenes
Paradies inmitten der Steppen und Regenwälder Ostafrikas — oder Fiebertraum
eines Piloten zwischen Absturz und Genesung...? Der emigrierte russische
Wissenschaftler Granin arbeitet an der Verwirklichung eines uralten
Menschheitstraumes: des menschlichen Schwingenfluges. Mit ihm leben seine
Tochter Tatjana, die als Erste das Experiment wagen soll, und Sheila, ein
schönes und stolzes Eingeborenenmädchen. Ein Gewitter zwingt den Piloten zur
Notlandung, Flugzeug und Fracht verbrennen. Er selbst ist unverletzt und
trifft auf die abgeschiedene Behausung Granins, wo er dessen Vertrauen und
Tatjanas Liebe gewinnt. Nach dem Gelingen der ersten Schwingenflüge bricht
für ihn und Tatjana eine paradiesische Zeit an — mit der Freiheit der Vögel
tummeln sie sich in den Höhen einer überirdisch schönen Landschaft. Aber auch
hier lockt die Verführung: Sheila überredet den Piloten, den Vulkan zu
überfliegen, wovor Granin ausdrücklich gewarnt hatte. Der Pilot wagt den
Blick in den Krater, gerät in dessen Luftwirbel und stürzt ab. In einem
Krankenhaus erwacht er — ohne Aufklärung über Ort, Zeit und Dauer seines
Aufenthaltes. Wieder als Pilot tätig, versucht er vergebens, die Landschaft
seines Abenteuers und seiner Liebe wiederzufinden... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Die Geschichte der Lufthansa Im Januar 1991 wurde die Deutsche Lufthansa 65 Jahre alt. In diesem Buch beschreibt Rudolf Braunburg, der zwei Jahrzehnte lang als Kapitän der Lufthansa auf allen Routen dieser Gesellschaft geflogen ist, ihre wechselvolle Geschichte: von den waghalsigen und romantischen Anfängen in den zwanziger Jahren mit der Eröffnung von Post und Nachtflugstrecken, von der Eroberung der Interkontinentalrouten und der Gründung von Tochtergesellschaften in Russland, China und Südamerika über die turbulenten und erfolgreichen dreißiger Jahre und den Niedergang während des Zweiten Weltkriegs, über die schwierige Neugründung im Jahre 1955 bis zur Gegenwart mit ihrer Massentouristik in Großraumjets. Es
ist die Geschichte von Piloten, die auch Pioniere waren, und von Flugzeugen,
die mit dem technischen Fortschritt
immer schneller und größer
wurden. Den Sprung von der viermotorigen Superconstellation zur Düsenmaschine
erlebte Braunburg als Praktiker. Er gehörte zu den ersten Verkehrspiloten des
Jetzeitalters. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Die letzte Fahrt der
"Hindenburg" Beckmann
reizt der Stoff, und er beginnt zu recherchieren, wie sich alles damals
zugetragen hat. Gleichzeitig wird er mit der ihm fremden Welt des Films
konfrontiert, mit Forderungen des Produzenten, die er nicht erfüllen mag, mit
Liebschaften, Intrigen... Schließlich beginnen die Dreharbeiten, doch erneut
ereignet sich eine Katastrophe... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Die letzte Fahrt der
"Hindenburg" Beckmann
reizt der Stoff, und er beginnt zu recherchieren, wie sich alles damals
zugetragen hat. Gleichzeitig wird er mit der ihm fremden Welt des Films
konfrontiert, mit Forderungen des Produzenten, die er nicht erfüllen mag, mit
Liebschaften, Intrigen... Schließlich beginnen die Dreharbeiten, doch erneut
ereignet sich eine Katastrophe... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Die schönen silbernen Vögel …und ihr
frühes Ende |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Die schwarze Jagd |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Die Spur des Kranich Nach
dramatischem Flug landet "Kranich II" in Bangkok. Hier beginnt
Sabrina ihre Nachforschungen und gerät in tödliche Gefahr, ehe der
undurchdringliche Dschungel sein Geheimnis preisgibt. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Dieses mal wirst Du gehorchen! |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Drachensturz |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Dschungelflucht In
Brasilien wird der deutsche Flugzeugingenieur Waller in eine
Geheimdienstaffäre verwickelt und entführt. Auf einer Urwaldpiste kann er
sich seiner unerwünschten Begleiter entledigen und allein mit der
einmotorigen Maschine weiterfliegen. Doch seine Hoffnung auf Rettung
schwindet jäh, als die Maschine wegen Motorschadens mitten im Dschungel des
Amazonasbeckens niedergeht. Obwohl er mit dem Leben davonkommt, ist Wallers
Chance, der grünen Hölle zu entrinnen, gleich Null... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Ein Himmel voller Abenteuer
Inhaltsverzeichnis: Vorwort Motorpanne über dem Golf Noch dreißig Stunden bis zur Küste Drüben im Osten Ein ganz gewöhnlicher Abschuß Die harte Seite des Atlantik Nachtfracht nach London Gewitterflug Champagner, Kaffee, Happy Landings Auch eine B-52 fliegt ganz gewöhnlich Testflug Zu viele Christbäume Ein Flug, auf dem nichts geschieht Der Mann im Feuerkäfig Absturz bei Rutbah Wells Kein verlorener Tag im Leben einer F-111 Ankunft über Long Island Nebel in Nizza Zum
Mond (und zurück) |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Ein Leben auf Flügeln |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Ein Leben auf Flügeln
Für Rudolf Braunburg ist Rückblick auf sein Leben gleichbedeutend mit Rückblick auf ein halbes Jahrhundert erlebter Luftfahrtgeschichte. Schon in den 30er Jahren interessierte er sich für die Pioniertaten der Verkehrsfliegerei, ohne zu ahnen, daß er ausgerechnet in der Luftwaffe Hitlers seine ersten praktischen Versuche machen sollte, was schwer mit seiner pazifistischen Überzeugung in Einklang zu bringen war. 1955 ging er dann zur neuentstandenen Lufthansa, in deren Dienst er fast 25 Jahre lang rund um die Welt flog. Rudolf Braunburgs Buch ist jedoch nicht nur ein spannender Report über die Fliegerei, sondern auch das Buch eines kritischen Zeitgenossen, der sich nicht scheut, zu strittigen Themen in Politik und Gesellschaft engagiert Stellung zu nehmen.
Der
Autor Rudolf Braunburg, geb. 1924,
war während des Krieges Pilot bei der Luftwaffe, studierte dann Pädagogik und
war bis zur Gründung der Lufthansa 1955 Lehrer, bis 1979 Pilot bei der
Lufthansa. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Fliegen ohne Flugangst Inhaltsverzeichnis: 1. Fünfundzwanzig Jahre als Verkehrsflieger geflogen - und keinen einzigen ernsten Notfall erlebt 2. Wie sehr ist der Himmel für uns. Von der Schönheit des Fliegens 3. Mit Zahlen läßt sich alles beweisen - in bezug auf die Luftfahrt oftmals das Falsche 4. Wie äußert sich Flugangst-und wie bekämpft man sie? 5. Flug gelungen, Bodenabfertigung eine Katastrophe. Was will der Passagier wirklich? 6. Jetlag, Klimawechsel und andere Störenfriede 7. Wovor sich Piloten manchmal fürchten — es ist nicht das, was der Passagier befürchtet 8. Nicht jeder ist so berühmt, daß er sich im Cockpit von seiner Flug- und Publicityangst erholen darf 9. Die kleinen und großen Sünden der Flughäfen. Sie schüren durch falsche Maßnahmen die Flugangst 10. Die kleinen und großen Sünden der Passagiere - und gelegentlich auch der Stewardessen. Wie wird man ein vorbildlicher Fluggast? 11. Ein ganz gewöhnlicher Fernostflug bis Sydney. 12. Wie wir einen Film gegen die Flugangst drehten - und mit welchen Schwierigkeiten wir zu kämpfen hatten. 13. Tragen unsere Bestseller-Fliegerromane zur Verunsicherung bei? Was treibt Autoren wie Arthur Hailey, Thomas Block, Hardy Krüger, Eric Cläre, Alistair MacLean und Johannes Mario Simmel zu ihren fliegerischen Nonsens-Fiktionen? 14. Muß man als Captain unbedingt einen Iglu bauen können? Über Sicherheitsmaßnahmen, von denen der Fluggast keine Ahnung hat - und gar nicht haben soll. 15. Wie man sich bettet, so fliegt man. 16. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß... Doch Kälte dürfte genauso wenig das ideale Flugklima sein. 17.
Wenn von der Beliebtheit großer Airlines die Rede ist, sollte man die kleinen
nicht vergessen. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Fliegerei und Luftfahrt Der Traum vom Fliegen ist so alt wie die Menschheit selber. Auch in der heutigen Zeit, in der das Flugzeug zu einem vertrauten Verkehrsmittel geworden ist und sich viele Menschen auch in ihrer Freizeit die Welt von oben betrachten, hat er nichts von seiner Faszination eingebüßt. Der
langjährige Lufthansapilot und Romanautor Rudolf Braunburg führt den Leser in
die aufregende Welt der Fliegerei und Luftfahrt. Er schildert die abenteuerliche
Geschichte von Gleitfluggeräten, Ballons, Luftschiffen, Hubschraubern und
Flugzeugen, vermittelt aber auch Wissenswertes zur Flugzeugtechnik,
Flugpraxis und Pilotenausbildung. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Geh nicht nach Dalaba bewältigen versucht. Gemeinsam starten die drei zu einer Safari im Herzen des schwarzen Erdteils. Aber schon bald brechen im Kampf mit der unbarmherzigen Natur, der ausgedörrten Landschaft und dem mörderischen Klima menschliche Konflikte aus. Auf dem orgiastischen Fest eines Negerstammes prophezeit ein alter Medizinmann Stephan Sommer den den Tod. Kann er dem Schicksal entrinnen? Braunburg
beschreibt meisterhaft die unbarmherzige Grausamkeit, aber auch den
exotischen Zauber Afrikas, dem Schauplatz eines packenden Dramas zwischen
drei Menschen, die aus dem Alltag ausgebrochen sind, um das große Abenteuer
zu suchen. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Gina und die Stratosphäre
Die Hauptpersonen dieses amüsanten Romans sind eine kapriziöse Stewardeß, ein nicht mehr ganz junger Flugkapitän, ein forscher Kopilot und ein mit allen Wassern gewaschener Levantiner. Schauplätze der turbulenten Handlung sind das Tessin, Beirut, Istanbul, Ostafrika, ein von Stewardessen bewohntes Hochhaus in Frankfurt-Schwanheim und nicht zuletzt die Stratosphäre. Und
der Verfasser des Ganzen ist ein richtiger Flugkapitän, der sich in der
Schriftstellerei genausogut auskennt wie im Fliegen. Er weiß, wovon er
erzählt, und er kann erzählen: lebhaft, einfallsreich und spritzig. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Grüne Männchen im Radar |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Hongkong International umfaßt einen Zeitraum von einer Woche - sieben dramatische Tage auf dem Flughafen Hongkong International. Da ist der Presse- und PR-Mann des Flughafens, der die neu errichtete Anlage trotz aller offenkundigen Mängel möglichst positiv der Öffentlichkeit ,,verkaufen " muß, da ist eine junge Journalistin, die eine Story über Hongkong International verfassen soll und bei ihren Recherchen auf mancherlei Ungereimtheiten stößt, da sind die Leute vom Tower, da sind altgediente Flugkapitäne, die Hongkong International fürchten, weil jede Landung auf ihm nur mit größtem Risiko durchzuführen ist - und da ist vor allem der nahende Taifun, der Hongkong bedroht und die Menschen auf dem Flughafen zu einer Schicksalsgemeinschaft verbindet. Rudolf Braunburg wurde 1924 in Landsberg an der Warthe geboren. Vom 10. Lebensjahr an zwei Wunschträume: Schreiben und Fliegen. Beide verwirklicht. Wunschtraum
der Eltern: Lehrerberuf. Auch verwirklicht. Erste Bekanntschaft mit der
Fliegerei als Jagd- und Transportflieger in Polen und Rußland. Nach Gründung
der neuen Lufthansa Navigationsoffizier, ab 1959 Flugkapitän. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Hongkong International umfaßt einen Zeitraum von einer Woche - sieben dramatische Tage auf dem Flughafen Hongkong International. Da ist der Presse- und PR-Mann des Flughafens, der die neu errichtete Anlage trotz aller offenkundigen Mängel möglichst positiv der Öffentlichkeit ,,verkaufen " muß, da ist eine junge Journalistin, die eine Story über Hongkong International verfassen soll und bei ihren Recherchen auf mancherlei Ungereimtheiten stößt, da sind die Leute vom Tower, da sind altgediente Flugkapitäne, die Hongkong International fürchten, weil jede Landung auf ihm nur mit größtem Risiko durchzuführen ist - und da ist vor allem der nahende Taifun, der Hongkong bedroht und die Menschen auf dem Flughafen zu einer Schicksalsgemeinschaft verbindet. Rudolf Braunburg wurde 1924 in Landsberg an der Warthe geboren. Vom 10. Lebensjahr an zwei Wunschträume: Schreiben und Fliegen. Beide verwirklicht. Wunschtraum
der Eltern: Lehrerberuf. Auch verwirklicht. Erste Bekanntschaft mit der
Fliegerei als Jagd- und Transportflieger in Polen und Rußland. Nach Gründung
der neuen Lufthansa Navigationsoffizier, ab 1959 Flugkapitän. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Ikarus stirbt immer |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Im Schatten der Flügel Das
zentrale Thema von Braunburgs aktionsreichem Spannungsroman ist die
Ausbeutung der Antarktis. Zwar haben sich 32 Staaten, darunter auch die
Bundesrepublik, verpflichtet, dieses sensible und gefährdete
Naturschutzgebiet nur wissenschaftlich zu nutzen. Doch der Run auf die
letzten unberührten Ressourcen der Erde hat begonnen. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): In 30 Tagen um die Welt Die Redaktion des Playboy bemerkte zu Rudolf Braunburg in ihrer Kolummne "unter uns": "Das wohl ungewöhnlichste Manuskriptpapier aller Mitarbeiter kommt stets von unserem schreibenden Lufthansa-Jumbo-Piloten Rudolf Braunburg, es verrät ziemlich exakt, auf welchen Routen Braunburg gerade in der Welt herumkurvt: Hotelbriefpapier. Für die Geschichte in diesem Heft In 30 Tagen um die Welt sah das dann so aus: Merlin Hotel Singapore, Europamaroc Hotel Casablanca, Hotel Residence München, Hotel Oberoi Inter-Continental New Delhi, Tahiti Village Beach Hotel Punaauia, Excelsior Hotel Beyrouth, Sheraton-Hong Kong Hotel Kowloon, The Excelsior Hong Kong. Eine infame Art, an Stühle gefesselte Redakteure zu ärgern."
Außerdem
in dieser Ausgabe: Dagmar Puttkammer, als erstes deutsches Playmate auf 10
Seiten. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Jetliner Ein Buch, das sich liest wie ein lockerer Reisebericht: Braunburg, Flugkapitän bis 1979, beschreibt die Erlebnisse und Eindrücke
einer Flugreise rund um den Erdball. Aber zugleich ein Buch, aus dem nicht
nur Jetliner-Passagiere, sondern auch die für Luftverkehr und Umweltschutz
Verantwortlichen so manches lernen können. Als Fachmann von Rang durchmustert
er die Routine des Weltluftverkehrs, als engagierter Vogelschützer prangert
er Umweltsünden an, als begeisterter Jetpilot beschreibt er mitreißend die
Faszination des Fliegens. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Jetliner Ein Buch, das sich liest wie ein lockerer Reisebericht: Braunburg, Flugkapitän bis 1979, beschreibt die Erlebnisse und Eindrücke
einer Flugreise rund um den Erdball. Aber zugleich ein Buch, aus dem nicht
nur Jetliner-Passagiere, sondern auch die für Luftverkehr und Umweltschutz
Verantwortlichen so manches lernen können. Als Fachmann von Rang durchmustert
er die Routine des Weltluftverkehrs, als engagierter Vogelschützer prangert
er Umweltsünden an, als begeisterter Jetpilot beschreibt er mitreißend die
Faszination des Fliegens. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Jetliner Braunburg, Flugkapitän bis 1979, beschreibt die Erlebnisse und Eindrücke
einer Flugreise rund um den Erdball. Aber zugleich ein Buch, aus dem nicht
nur Jetliner-Passagiere, sondern auch die für Luftverkehr und Umweltschutz
Verantwortlichen so manches lernen können. Als Fachmann von Rang durchmustert
er die Routine des Weltluftverkehrs, als engagierter Vogelschützer prangert
er Umweltsünden an, als begeisterter Jetpilot beschreibt er mitreißend die
Faszination des Fliegens. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Kein Frühling für Flamingos Die Camargue stellt eines der interessantesten Vogelschutzgebiete Europas dar. Nur hier brütet der Flamingo. Ein Fernsehteam erhält den Auftrag, die Vögel zu filmen. Die drei Kameraleute sind zunächst nicht übermäßig engagiert. Sie haben weitaus sensationellere Ereignisse gefilmt: Autorennen, Flutkatastrophen ... Doch ihre Einstellung wandelt sich. Sie
erleben, daß die scheinbar ruhende Natur eine innere Spannung besitzt, die
mehr fesselt als der Ablauf eines Autorennens. Dieser Frühling in der
Camargue ist ungewöhnlich kalt und rauh. Die Flamingos können sich nicht zum
Brüten entschließen. Ungewöhnliche Naturvorgänge erfordern ungewöhnliche
Maßnahmen. Um nahe genug an die Vögel heranzukommen, mieten die Männer einen
Hubschrauber, doch die Vögel reagieren allergisch; auch ein Segelflugzeug
stürzt über dem Sumpfgebiet ab und versinkt im Schlamm. Spannend und
eindringlich schildert der bekannte Autor in dieser Erzählung nicht nur die
Abenteuer des Fernsehteams; er zeigt auf, daß Vogelschutz eine dringende
Notwendigkeit darstellt, wenn wir in unserer überzivilisierten Welt
weiterleben wollen. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän) -
Pieritz, Rainer-Joachim: Keine
Angst vorm Fliegen |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Keine Landschaft für Menschen
Schauplatz ist die ganze Welt: Hongkong und Setubal, Arizona, Kenia und Mexiko, Bombay, Shannon und Beirut, die Karibik und die Masuren. Einige Stücke sind da angesiedelt, wo Braunburg seine >zweite Heimat< gefunden hat: im Cockpit, in der Stratosphäre, in den Jetstreams, den Gewitterfronten des ostasiatischen Monsuns. »Ich habe immer bedauert, über den Kampf mit den Elementen dieser Region nichts Ähnliches lesen zu können, was Joseph Conrad über die Seefahrt geschrieben hat«, sagt Rudolf Braunburg.
Die Beziehung zur Landschaft, zur Natur verbindet gleichsam leitmotivisch all diese Arbeiten. Die ungebändigte Kraft der Natur ebenso wie die stille Harmonie einer Landschaft, ihre Gefährdung durch technischen Fortschritt und wirtschaftliche Ausbeutung wie ihr endlicher Triumph über den Menschen und seine seelenlosen Apparate sind Spiegelbild oder Kontrast zum handelnden, fühlenden, leidenden Menschen. Immer geht es dabei um Grenzsituationen, um die "Stunde der Wahrheit" die über Erfolg oder Scheitern entscheidet. Als Schriftsteller fliegen, als Flieger schreiben - für Rudolf Braunburg ist dies die wesentliche Wechselwirkung zwischen Außenwelt und Innenwelt. Das bedeutet: kritisches Nachdenken über Welt und Umwelt, aber auch eine Schärfung der Sinne, gesteigerte Wahrnehmung und Erfahrung der Schönheit und der unendlichen Vielfalt dieser
Welt. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Keine Landschaft für Menschen
Schauplatz ist die ganze Welt: Hongkong und Setubal, Arizona, Kenia und Mexiko, Bombay, Shannon und Beirut, die Karibik und die Masuren. Einige Stücke sind da angesiedelt, wo Braunburg seine >zweite Heimat< gefunden hat: im Cockpit, in der Stratosphäre, in den Jetstreams, den Gewitterfronten des ostasiatischen Monsuns. »Ich habe immer bedauert, über den Kampf mit den Elementen dieser Region nichts Ähnliches lesen zu können, was Joseph Conrad über die Seefahrt geschrieben hat«, sagt Rudolf Braunburg.
Die Beziehung zur Landschaft, zur Natur verbindet gleichsam leitmotivisch all diese Arbeiten. Die ungebändigte Kraft der Natur ebenso wie die stille Harmonie einer Landschaft, ihre Gefährdung durch technischen Fortschritt und wirtschaftliche Ausbeutung wie ihr endlicher Triumph über den Menschen und seine seelenlosen Apparate sind Spiegelbild oder Kontrast zum handelnden, fühlenden, leidenden Menschen. Immer geht es dabei um Grenzsituationen, um die "Stunde der Wahrheit" die über Erfolg oder Scheitern entscheidet. Als Schriftsteller fliegen, als Flieger schreiben - für Rudolf Braunburg ist dies die wesentliche Wechselwirkung zwischen Außenwelt und Innenwelt. Das bedeutet: kritisches Nachdenken über Welt und Umwelt, aber auch eine Schärfung der Sinne, gesteigerte Wahrnehmung und Erfahrung der Schönheit und der unendlichen Vielfalt dieser
Welt. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Keine Rückkehr nach Manila Plass steht vor dem Ruin, er wird nie mehr fliegen dürfen. Was er nicht weiß: Ein Mann namens Krueger hat seinen Arzt bestochen. Krueger arbeitet alsTopagent für die Firma Enterprise, ein Dienstleistungsunternehmen für illegale Deals im ganz großen Stil: Waffenhandel, Attentate, Spionage für Ost und West. Enterprise hat einen Auftrag angenommen, zu dessen Durchführung es eines hervorragenden Piloten bedarf. Plass ist hierfür genau der richtige Mann. Zunächst verläuft alles planmäßig. In wochenlangem Training wird Plass auf seine gefährliche Aufgabe vorbereitet. Als es ihm in einer dramatischen Aktion tatsächlich gelingt, seine Mission zu erfüllen, glaubt er schon, sein Ziel erreicht zu haben... In
seinem neuen Thriller «Keine Rückkehr nach Manila» spielt der Erfolgsautor
und ehemalige Pilot der Lufthansa Rudolf Braunburg konsequent durch, was
jederzeit geschehen könnte. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Kennwort Königsberg Das Kennwort Königsberg steht für ein Todeskommando der Deutschen Luftwaffe, ein vergessenes Geheimunternehmen, das in der aussichtslosen Lage des Jahres 1944 die Wende gegen Rußland einleiten sollte. Ziel der Operation: Stalin. Der
bekannte Flugkapitän und Schriftsteller Rudolf Braunburg, selbst Jagdflieger
im Zweiten Weltkrieg, ist durch Zufall auf die Spuren dieses sinnlosen
Abenteuers gestoßen. Sein spannender Roman erzählt, wie es gewesen sein
könnte. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Kennwort Königsberg der Deutschen Luftwaffe, ein vergessenes Geheimunternehmen, das in der aussichtslosen Lage des Jahres 1944 die Wende gegen Rußland einleiten sollte. Ziel der Operation: Stalin. Der
bekannte Flugkapitän und Schriftsteller Rudolf Braunburg, selbst Jagdflieger
im Zweiten Weltkrieg, ist durch Zufall auf die Spuren dieses sinnlosen
Abenteuers gestoßen. Sein spannender Roman erzählt, wie es gewesen sein
könnte. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Knapp unterm Himmel |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Kommt hier der Hongkong-Frachter vorbei? |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Kranich in der Sonne |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Kranich in der Sonne |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Kranich in der Sonne |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Kraniche am Kebnekaise
"Kraniche am Kebnekaise" war der zweite Roman Ruolf Braunburgs (Der "Kebnekaise" ist der höchste Berg Schwedens). Wer Literatur von Rudolf Braunburg sucht, wird dieses Buch nur schwerlich finden können, denn es wurden nur ganz wenige Exemplare verkauft. Rudolf Braunburg schrieb dazu in seiner Autobiographie "En Route" (1990): "Kraniche am Kebnekaise" wurde für mich das größte Fiasko meiner literarischen Laufbahn. Ganze 700 Exemplare wurden verkauft..."
Ein Mann. geht durch Lappland. Er ist seit Tagen in der Einöde der Moore und Seen unterwegs zu seinem Ziel, den Kranichen, deren Brutstätten sich in den nördlichen Randgebieten Europas befinden. Seine Vorräte sind erschöpft, seine Kräfte gehen zu Ende, fiebernd schleppt er sich in der Mittsommernacht vor der phantastischen Gletscherlandschaft des Kebnekaise vorwärts. Mit jedem Schritt, den er keuchend geht, löst er sich mehr aus der Vergangenheit, jeder Schritt läßt seine Rückkehr schwieriger werden. Trotzdem sucht er weiter nach jenen Vögeln, die die Nähe der Menschen meiden und deren Nistplätze kaum jemals ein menschliches Auge erblickt hat. Was erwartet er von den Kranichen? Wohin pilgert er, Schwaneweber, wirklich? Während der letzten drei Tage seiner Wanderschaft durchlebt er noch einmal alle Stationen, alle Begegnungen und Gespräche, die ihn in die Situation des »Ausgesetztseins« stießen. Wir lernen einen Umherirrenden kennen, der nach dem Krieg durch Europa schweift, um »mit dem Leben klarzukommen«. Wir erleben mit ihm in Holland ein Nikolausfest, begleiten ihn auf einer Bahnfahrt durch das Innere Siziliens, wir hocken mit ihm in einer Bar Montmartres, wir folgen ihm durch Stockholm. Claire tritt auf, eine Verzweifelnde wie er; sie begegnen sich und fliehen sich und suchen sich wieder; es gibt keine Erfüllung, brückenlos sind sie voneinander getrennt. Schwaneweber ist kein Held, keine idealisierte Gestalt; er ist ein Mensch voller Schwächen, voller Vorbehalte und subjektiver Kritik, er ist, zunächst einmal, ein Scheiternder. Er leidet unter dem Leid, das in der Welt ist, mehr aber noch unter der Herzensträgheit jener, die sich angesichts des Leides den Appetit nicht verderben lassen. Und so irrt er durch die Welt, besessen von der Idee, durch sein Mitleiden oder Vorausleiden einen Teil des Leides aus der Welt zu schaffen. Bald aber meldet sich sein Gewissen durch den Mund seiner Schwester: »Du beklagst das Elend in der Welt, rührst aber keinen Finger, es zu lindern.« Diese Kritik begleitet die Erfahrungen und Handlungen Schwanewebers auf seinein letzten Gang zu den Kranichen. Auf
der Fahrt zu den Wäldern und Sümpfen tritt ein Ereignis ein, das den Keim zu
einer langsamen, aber tiefgehenden Wandlung in sich birgt. Schwaneweber wird
zurückkehren, nicht als ein plötzlich Geheilter; aber er ist über sich selber
hinausgewachsen, eine Hoffnung ist da, eine ferne, große, schöne Hoffnung -
sie Wirklichkeit werden zu lassen, kehrt er wieder. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Leichter als Luft |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Libanesisches Logbuch |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Mann mit Jumbo im Gewitter |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Menschen am Himmel |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Mexikanisches Logbuch |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Monsungewitter |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Monsungewitter |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Nachtstart Nachtseiten dieses Paradieses weiß, in dem die Selbstvertreibung der Menschheit längst in vollem Gang ist. Segen und Fluch der Zivilisation - Rio de Janeiro ist davon nicht verschont geblieben. Und dann der 13. Juni 1976. Gewitterstürme über Rio - für Bernhard Strehlau wird dieses trügerische Paradies zur tödlichen Falle. Mit ihm und seiner gigantischen DC-10 versinken 378 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder in der Bucht von Guanabara. Offizielle Absturzursache: menschliches Versagen. Andreas Ahlfs, einer der bedeutendsten deutschen Luftfahrtjournalisten, hält nichts von dieser Erklärung. Bernhard Strehlau, sein bester Freund, war ein hervorragender Pilot - er konnte nicht an dieser Katastrophe schuld sein. Als Strehlaus Witwe Ahlfs beauftragt, der Sache nachzugehen, willigt dieser ein. Zehn, zwölf Wochen Rio - doch für Ahlfs ist das alles andere als ein Traumurlaub. Denn wo er mit seinen Nachforschungen auch ansetzt, überall stößt er auf mysteriöse Zusammenhänge mit diesem schrecklichen Unglück, das sich nach und nach als ein grauenvolles Verbrechen erweist. Die Rekonstruktion dieses Verbrechens - das ist die Handlung von Rudolf Braunburgs neuem Roman. Spannend wie ein Kriminalroman - und doch weit mehr als nur ein reißerischer Thriller. Voller Informationen über bislang ungeklärte Flugzeugkatastrophen - und doch weit mehr als nur der Report eines Insiders. Noch nie hat der Schriftsteller und Pilot Rudolf Braunburg einen so engagierten und aufregenden Roman geschrieben...
(Braunburg
schrieb diesen Roman 1974/75 während einer halbjährigen Stationierung als
DC-10 Kapitän in Rio de Janeiro. In den Roman fließen Braunburgs persönliche
Erfahrungen ein. Er war 1959 auf dem (Super-Constellation-) Flug eingeteilt
gewesen, der die Untersuchungskommission einflog, die dort den Absturz einer
Lufthansa L-1049 Super-Constellation untersuchen sollte. Am 11. Januar 1959
bekam die D-ALAK beim IFR Anflug auf
Rio Wasserberührung in der Guanabara Bay bevor ein steiler go-around
eingeleitet wurde. Man vermutet, dass die Maschine dabei überzogen wurde. Sie
stürzte am Flugplatzrand ab und verbrannte. Von 39 Insassen überlebten
lediglich 3 Personen.) |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Nachtstart Nachtseiten dieses Paradieses weiß, in dem die Selbstvertreibung der Menschheit längst in vollem Gang ist. Segen und Fluch der Zivilisation - Rio de Janeiro ist davon nicht verschont geblieben. Und dann der 13. Juni 1976. Gewitterstürme über Rio - für Bernhard Strehlau wird dieses trügerische Paradies zur tödlichen Falle. Mit ihm und seiner gigantischen DC-10 versinken 378 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder in der Bucht von Guanabara. Offizielle Absturzursache: menschliches Versagen. Andreas Ahlfs, einer der bedeutendsten deutschen Luftfahrtjournalisten, hält nichts von dieser Erklärung. Bernhard Strehlau, sein bester Freund, war ein hervorragender Pilot - er konnte nicht an dieser Katastrophe schuld sein. Als Strehlaus Witwe Ahlfs beauftragt, der Sache nachzugehen, willigt dieser ein. Zehn, zwölf Wochen Rio - doch für Ahlfs ist das alles andere als ein Traumurlaub. Denn wo er mit seinen Nachforschungen auch ansetzt, überall stößt er auf mysteriöse Zusammenhänge mit diesem schrecklichen Unglück, das sich nach und nach als ein grauenvolles Verbrechen erweist. Die Rekonstruktion dieses Verbrechens - das ist die Handlung von Rudolf Braunburgs neuem Roman. Spannend wie ein Kriminalroman - und doch weit mehr als nur ein reißerischer Thriller. Voller Informationen über bislang ungeklärte Flugzeugkatastrophen - und doch weit mehr als nur der Report eines Insiders. Noch nie hat der Schriftsteller und Pilot Rudolf Braunburg einen so engagierten und aufregenden Roman geschrieben...
(Braunburg
schrieb diesen Roman 1974/75 während einer halbjährigen Stationierung als
DC-10 Kapitän in Rio de Janeiro. In den Roman fließen Braunburgs persönliche
Erfahrungen ein. Er war 1959 auf dem (Super-Constellation-) Flug eingeteilt
gewesen, der die Untersuchungskommission einflog, die dort den Absturz einer
Lufthansa L-1049 Super-Constellation untersuchen sollte. Am 11. Januar 1959
bekam die D-ALAK beim IFR Anflug auf
Rio Wasserberührung in der Guanabara Bay bevor ein steiler go-around
eingeleitet wurde. Man vermutet, dass die Maschine dabei überzogen wurde. Sie
stürzte am Flugplatzrand ab und verbrannte. Von 39 Insassen überlebten
lediglich 3 Personen.) |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Nachtstart Nachtseiten dieses Paradieses weiß, in dem die Selbstvertreibung der Menschheit längst in vollem Gang ist. Segen und Fluch der Zivilisation - Rio de Janeiro ist davon nicht verschont geblieben. Und dann der 13. Juni 1976. Gewitterstürme über Rio - für Bernhard Strehlau wird dieses trügerische Paradies zur tödlichen Falle. Mit ihm und seiner gigantischen DC-10 versinken 378 Passagiere und 14 Besatzungsmitglieder in der Bucht von Guanabara. Offizielle Absturzursache: menschliches Versagen. Andreas Ahlfs, einer der bedeutendsten deutschen Luftfahrtjournalisten, hält nichts von dieser Erklärung. Bernhard Strehlau, sein bester Freund, war ein hervorragender Pilot - er konnte nicht an dieser Katastrophe schuld sein. Als Strehlaus Witwe Ahlfs beauftragt, der Sache nachzugehen, willigt dieser ein. Zehn, zwölf Wochen Rio - doch für Ahlfs ist das alles andere als ein Traumurlaub. Denn wo er mit seinen Nachforschungen auch ansetzt, überall stößt er auf mysteriöse Zusammenhänge mit diesem schrecklichen Unglück, das sich nach und nach als ein grauenvolles Verbrechen erweist. Die Rekonstruktion dieses Verbrechens - das ist die Handlung von Rudolf Braunburgs neuem Roman. Spannend wie ein Kriminalroman - und doch weit mehr als nur ein reißerischer Thriller. Voller Informationen über bislang ungeklärte Flugzeugkatastrophen - und doch weit mehr als nur der Report eines Insiders. Noch nie hat der Schriftsteller und Pilot Rudolf Braunburg einen so engagierten und aufregenden Roman geschrieben...
(Braunburg
schrieb diesen Roman 1974/75 während einer halbjährigen Stationierung als
DC-10 Kapitän in Rio de Janeiro. In den Roman fließen Braunburgs persönliche
Erfahrungen ein. Er war 1959 auf dem (Super-Constellation-) Flug eingeteilt
gewesen, der die Untersuchungskommission einflog, die dort den Absturz einer
Lufthansa L-1049 Super-Constellation untersuchen sollte. Am 11. Januar 1959
bekam die D-ALAK beim IFR Anflug auf
Rio Wasserberührung in der Guanabara Bay bevor ein steiler go-around
eingeleitet wurde. Man vermutet, dass die Maschine dabei überzogen wurde. Sie
stürzte am Flugplatzrand ab und verbrannte. Von 39 Insassen überlebten
lediglich 3 Personen.) |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Noch eine Stunde bis Loch Ness Rudolf
Braunburgs aktueller >Faction-Roman< basiert auf ausführlichen
Recherchen und detailliertem Insiderwissen. Temporeich und mit beunruhigender
Folgerichtigkeit widmet er sich den zentralen Problemen einer kleiner
werdenden Welt. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Piratenkurs Eine Boeing 707 auf dem Flug von Sydney nach Deutschland. An Bord Menschen, die ein Ziel gemeinsam haben, aber sonst so verschieden sind, wie nur denkbar auf einem Flug über die Erde: Wissenschaftler, die von einem Kongreß zurückkehren, Schauspieler, Schriftsteller, Politiker, Besucher von Verwandten, jung, alt, voller Pläne, voller Wünsche, in die Ferne gerichtet oder auch nur auf die Nähe, aufs Heimkommen. Aber alles ändert sich schlagartig, kommt völlig aus der Richtung: Verbrecher sind am Werk, zwingen die Maschine zur Kursänderung, bringen Geiseln in ihre Gewalt, setzen sie in der Wüste aus. Wie
verhalten sich die Menschen? Wie bewältigen sie die Konfrontation mit Gewalt
und Brutalität? Der Autor beschreibt das Unbeschreibbare. Menschenkenntnis
und Erfahrung halfen ihm festzuhalten, was nur in einem Roman darstellbar ist:
Menschen in höchster Not, in auswegloser Situation. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Piratenkurs |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Rätselhafte, merkwürdige und lächerliche
Begebenheiten der Luftfahrt war nicht immer so, und auch heute gibt es - sehr selten - spannende Situationen. Der erfahrene Lufthansa-Kapitän Rudolf Braunburg erzählt sie uns authentisch - zumeist nach offiziellen Berichten über besondere Vorkommnisse und Unfalle der Luftfahrtbehorden mehrerer Länder - spannend und unterhaltsam und wie immer mit persönlichen Erlebnissen und Anekdoten gewürzt.
Sprecher: Hans Eckardt, 1939 in Berlin geboren. Cassette 1 Seite A Teil 1: Unfreiwillige Meisterleistungen Schnell, schneller, zu schnell • Auf Abwegen - Ohne Landeerlaubnis • Fensterin • Grenzen der Technik • Luftverschmutzung Teil 2: Katastrophen: Rückschritte auf dem Weg zum Fortschritt Klipper 214 außer Kontrolle • „Selbstmord" einer Superkonstellation • Nur ein kleiner Hebel Cassette 1 Seite B Ende von »Nur ein kleiner Hebel" • Ein neuer Begriff: Materialermüdung -Fehlersuche • Anfang von „Niemand wills gewesen sein... oder Vulkane?" Cassette 2 Seite A Ende von »Niemand wills gewesen sein... oder Vulkane?" • Aperitiv im Himmel? - Herzversagen Teil 3: Kleine Ursachen, große Wirkung Tödlicher Fehler -Verwechselung • Späte Einsicht -Nur ein Steinchen • Unachtsam: einmal genügt • Kunstwerk aus Mißverständnis Teil 4: Heiter bis wolkig Anfang von „Heitere und kuriose Begebenheiten" Cassette 2 Seite B und Cassette 3 Seite A und B Weitere
kuriose Begebenheiten |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Reise durch Masuren Während für ihren Vater die Reise in die Vergangenheit zu einer Kette von Enttäuschungen wird, nehmen Uta und Thomas die Wirklichkeit der Landschaft Polens in sich auf. In dieser Erzählung wird versucht viele Vorurteile auszuräumen, die noch immer das deutsch-polnische Verhältnis belasten. Man
spürt, daß der Autor alle Landschaften und Städte, die im Buch erwähnt sind,
sehr genau kennt und so überträgt sich seine kritische Liebe zum heutigen
Polen und seinen Bewohnern auch auf die Leser. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Rio in Raten
Stewardessen, Piloten und der Karneval in Rio... Wäre Stewardess Martina Orb nicht auf die Idee gekommen, an ihrem dienstfreien Tag kurz in das Flughafenbüro der »Interair« hineinzuschauen, so hätte sie ihre Party nicht absagen und sich auch nicht -ausgerechnet im tiefsten Winter - einen Bikini kaufen müssen. Denn Martina Orb soll nun eine erkrankte Kollegin vertreten. Die Aussicht, vier Wochen zwischen Dakar und Rio hin- und herzupendeln, findet Martina eher reizvoll, denn in Rio beginnt in diesen Tagen gerade der Karneval. Noch
ahnt die schnelle »Galley«-Maus vor dem »take-off« allerdings nicht, daß man
bei Bekanntschaften im Jetverkehr bisweilen einen »heart-trouble« riskiert.
Und bis zum happy-end ist die Seelenturbine allzuoft »short on fuel«, wie es
in der Fliegersprache so schön heißt... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Rio in Raten Wäre Stewardess Martina Orb nicht auf die Idee gekommen, an ihrem dienstfreien Tag kurz in das Flughafenbüro der »Interair« hineinzuschauen, so hätte sie ihre Party nicht absagen und sich auch nicht -ausgerechnet im tiefsten Winter - einen Bikini kaufen müssen. Denn Martina Orb soll nun eine erkrankte Kollegin vertreten. Die Aussicht, vier Wochen zwischen Dakar und Rio hin- und herzupendeln, findet Martina eher reizvoll, denn in Rio beginnt in diesen Tagen gerade der Karneval. Noch
ahnt die schnelle »Galley«-Maus vor dem »take-off« allerdings nicht, daß man
bei Bekanntschaften im Jetverkehr bisweilen einen »heart-trouble« riskiert.
Und bis zum happy-end ist die Seelenturbine allzuoft »short on fuel«, wie es
in der Fliegersprache so schön heißt... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Rückenflug Während der Trainingstage stimmt sich Achim Reimers, ein bekannter Journalist, auf die spannungsgeladene Atmosphäre ein und macht auf seinen Streifzügen merkwürdige Beobachtungen. Bald muß er erkennen, daß er sich ahnungslos in einem gefährlichen Spionagenetz verfangen
hat. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Schattenflug Seit der Mensch seinen uralten Traum, fliegen zu können, verwirklicht hat, gehört der Beruf des Piloten zu den begehrtesten überhaupt. Der Flieger ist in der ganzen Welt zu Hause, heute in Hongkong, morgen in Tokio oder San Franzisco. Abenteuer und Gefahr, Kampf mit den Gewalten der Natur und Beherrschung der Maschine erfordern den ganzen Einsatz des Mannes, dem die Verantwortung für seine Passagiere anvertraut ist. Rudolf Braunburg, nicht nur ein bekannter und begabter Schriftsteller, sondern auch Flugkapitän der Lufthansa, schildert hier das Schicksal eines Piloten, der dem geliebten Beruf verfallen ist und seinen mutterlosen Sohn darüber vernachlässigt. Das harte Los aber, eines Tages wegen eines geringfügigen Fehlers zugunsten Jüngerer verzichten zu müssen, trifft auch Walter Braun - er ist zu alt geworden. Aber er findet einen neuen Anfang. Es gilt, den Flug der ersten Düsenmaschine so genau vorzubereiten, daß alle technischen Einzelheiten dem Flugzeugführer vor dem Start vorliegen. Und jeden Abend läßt Braun von seinem Schreibtisch aus sein »Schattenflugzeug« aufsteigen, berechnet Witterungsverhältnisse, Kurs, Landemöglichkeiten, Brennstoffverbrauch und fliegt im Geiste am Steuer »seiner" Maschine über den Atlantik. Für
die menschlichen Beziehungen jedoch ist es zu spät. Die Geliebte, den Eifer
des alternden Mannes belächelnd, wendet sich seinem Sohn zu... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Schattenflug Seit der Mensch seinen uralten Traum, fliegen zu können, verwirklicht hat, gehört der Beruf des Piloten zu den begehrtesten überhaupt. Der Flieger ist in der ganzen Welt zu Hause, heute in Hongkong, morgen in Tokio oder San Franzisco. Abenteuer und Gefahr, Kampf mit den Gewalten der Natur und Beherrschung der Maschine erfordern den ganzen Einsatz des Mannes, dem die Verantwortung für seine Passagiere anvertraut ist. Rudolf Braunburg, nicht nur ein bekannter und begabter Schriftsteller, sondern auch Flugkapitän der Lufthansa, schildert hier das Schicksal eines Piloten, der dem geliebten Beruf verfallen ist und seinen mutterlosen Sohn darüber vernachlässigt. Das harte Los aber, eines Tages wegen eines geringfügigen Fehlers zugunsten Jüngerer verzichten zu müssen, trifft auch Walter Braun - er ist zu alt geworden. Aber er findet einen neuen Anfang. Es gilt, den Flug der ersten Düsenmaschine so genau vorzubereiten, daß alle technischen Einzelheiten dem Flugzeugführer vor dem Start vorliegen. Und jeden Abend läßt Braun von seinem Schreibtisch aus sein »Schattenflugzeug« aufsteigen, berechnet Witterungsverhältnisse, Kurs, Landemöglichkeiten, Brennstoffverbrauch und fliegt im Geiste am Steuer »seiner" Maschine über den Atlantik. Für
die menschlichen Beziehungen jedoch ist es zu spät. Die Geliebte, den Eifer
des alternden Mannes belächelnd, wendet sich seinem Sohn zu... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Septemberflug
Beirut ... Saida ... Damaskus ... Wolkenflug über die Länder der Bibel, über Euphrat und Tigris: Seligkeit für den Piloten einer modernen Boeing und schnittiger Sportflugzeuge. Und dazu Ruth, eine reizvolle Israeli, Stewardess und Dichterin, Erfüllung aller Träume, Geliebte, in deren Gegenwart das Glück vollkommen scheint... Doch warum ist sie Angestellte einer arabischen Luftfahrtgesellschaft, und welches Geheimnis verbirgt sich hinter ihrer Melancholie? Welche Rolle spielt die mondäne Mrs. Adderly, die sich so charmant in die Barrunde des Luftfahrtpersonals eindrängt? Verbindet sie eine gemeinsame Erinnerung mit Blachenheim, dem alternden Pionier des Motorflugs? Unter
der glühenden Sonne des Orients entscheidet sich das Schicksal zweier Paare, deren Wünsche und
Erwartungen sich in seltsamer Weise begegnen... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Septemberflug Doch
das Schicksal erbarmt sich - hoch in der Luft, in einer kleinen
Propellermaschine... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Swing, Bruder, Swing "Wenn
einer selbst Jazz gespielt hat, wie unser Autor Rudolf Braunburg, gehen einem
die teoretischen Dummschwätzer ganz schön auf die Nerven. Dabei ist die
Zukunft des Jazz ganz einfach: Es muß Spaß machen, es muß fetzen, und es muß
swingen..." |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Sydney mit Sekt
"Die
Freude des Fluggastes wird erheblich durch die Tatsache getrübt, daß er für
sein Flugticket bezahlen muß. Dieser Wermutstropfen läßt sich leicht
vermeiden, indem sich der Fluggast zum Piloten ausbilden läßt. Schon für
knapp 500.000.- DM kann er es bis zum Kapitän bringen und als solcher für
zehn Prozent fliegen. Zusätzlich erhält er für seine Flüge ein akzeptables
Gehalt." |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Tau über der Wüste |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Traumflug über Afrika |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän,
Herausgeber): Über den Wolken Fliegen, einem Vogel gleich über den Wolken schweben - Hanuman der Affe, Sohn des Windgottes kann es! Mit donnergrollendem Gebrüll stößt er sich vom Boden ab und rettet seine ent führte Braut Sita. Heutzutage ist ein Jumbostart mit ähnlichem Getöse verbunden. Doch um den Traum vom Fliegen zu verwirklichen waren Jahrtausende notwendig. Der erste »Hüpfer« der Gebrüder Wright hätte im Rumpf einer Boeing 747 stattfinden können. Rudolf Braunburg hat in dem geblättert, was in Jahrhunderten über das Fliegen erdacht, erträumt und aufgeschrieben worden ist. Seine Textsammlung umfaßt Mythen- und Sagengestalten, berichtet von aufsehenerregenden Ereignissen der Luftfahrtgeschichte und stellt Kabinettstückchen von Flugpionieren vor, die mit ihren »Kisten« in oft haarsträubende Situationen gerieten. Die
Autoren, meist selbst erfahrene Piloten, erzählen packende Geschichten aus
der Welt des Fliegens. |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Veteranen der Lüfte |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Vielleicht über Monschau Commander Clay von der US-Air Force fliegt eine B-52 mit vier Atombomben an Bord zu einem NATO-Flughafen in Deutschland. Beim Auftankmanöver in der Luft kommt es zu einer folgenschweren Kollision. Clay kann seine angeschlagene Maschine gerade noch auf deutsches Gebiet bringen, wo sie in der Eifel bei Eisenborn zerschellt. In letzter Minute springt Clay mit zwei Mann seiner Besatzung ab. Kommandos der amerikanischen Luftwaffe beginnen in Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden fieberhaft nach den verschwundenen Bomben zu suchen. Die Katastrophe scheint unabwendbar... In
Monschau, nahe der Unglücksstelle, wo Clays kleiner Sohn in einem Heim
aufwächst, findet der Commander eine heiße Spur. Aber der Preis ist hoch. Das
Leben seines Sohnes steht auf dem Spiel... |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Von der DC 3 zur DC 10 |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Zeppelin hin, Zeppelin her Ein
immer noch aktuelles Thema nach dem gescheiterten "Cargo-Lifter" Projekt sowie dem in Deutschland und
nun auch in Japan fliegenden "Zeppelin NT". |
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Braunburg, Rudolf (Flugkapitän): Zwischenlandung Was fasziniert den Leser mehr: Stephan Bachs Suche nach Glück, verbunden mit seinen Beziehungen zu den verschiedensten Frauen, seine Landschaftserlebnisse, seine dramatischen Erlebnisse als Flieger? Ist er nur ein Draufgänger, dieser Stephan Bach? Es gibt Verquickungen und Spannungen in seinem Leben. Er versucht den Ausgleich zu finden zwischen Privatleben und beruflichem Erfolg. Da gilt es, die richtigen Entscheidungen zu treffen, wenn es darum geht, Karriere hinter Glück zu stellen. Der Schauplatz dieses Romans sind die fünf Kontinente unserer Welt. Die Welt der Hilton-Hotels ist Stephan Bach ebenso vertraut wie die schönsten Naturlandschaften, die er als leidenschaftlicher Beobachter liebt. In der Welt der Jetstreams, der Gewitterfronten, Hurrikans und Tropenmonsune ist er zu Hause als Flugkapitän. Wer einen ungebrochenen Roman voller
äußerer und innerer Spannung liebt, der wird "Zwischenlandung" mit
Begeisterung lesen. |